Wenn Schönheit auf Kreativität trifft: Oriflame wird offizieller Duftpartner für die Tourneen des Cirque du Soleil in Europa und Mexiko

10.06.2026

STOCKHOLM, 11. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Oriflame, das weltweit tätige Unternehmen für Schönheit und Wohlbefinden, gibt heute eine neue Partnerschaft mit Cirque du Soleil bekannt und wird damit zum offiziellen Duftpartner der Tournee-Shows in Europa und Mexiko für die bevorstehende Markteinführung seiner Eau de Parfums „Possess Intense" und „Possess Intense for Men".

When Beauty Meets Creativity: Oriflame Named Official Fragrance Partner for Cirque du Soleil Touring Shows in Europe and Mexico

Diese Zusammenarbeit vereint zwei weltweit anerkannte Marken, die für herausragende Kunstfertigkeit stehen, und zelebriert Kreativität, Selbstentfaltung und die Kraft, durch bedeutungsvolle Erlebnisse Selbstvertrauen zu wecken.

Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die natürliche Übereinstimmung zwischen zwei Organisationen, die sich für Talent ohne Grenzen einsetzen. Der Cirque du Soleil vereint Künstler aus aller Welt, um außergewöhnliche Shows auf die Bühne zu bringen, während Oriflame eine weltweite Gemeinschaft von Beauty-Unternehmern unterstützt und ihnen unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Wohnort neue Möglichkeiten eröffnet.

Mit dieser Partnerschaft möchte Oriflame das Thema Duft neu definieren und in ein umfassendes, multisensorisches Erlebnis einbinden, das von Fantasie und Kunstfertigkeit inspiriert ist.

Anna Malmhake, CEO und Präsidentin von Oriflame, sagte zu dieser Partnerschaft: „Diese Partnerschaft ist ein eindrucksvoller Ausdruck der Begegnung von Schönheit und Kreativität. Cirque du Soleil begeistert durch außergewöhnliche künstlerische Darbietungen, während Oriflame Menschen dazu befähigt, sich durch Schönheit und Unternehmertum auszudrücken. Gemeinsam können wir das Dufterlebnis zu etwas machen, das emotionaler, intensiver und bedeutungsvoller ist."

Elena Degtyareva, Chief Marketing Officer bei Oriflame, fügte hinzu: „Düfte hatten schon immer die Kraft, Emotionen zu wecken und Menschen in andere Welten zu entführen. Durch diese Zusammenarbeit definieren wir das Parfümerieerlebnis neu – als ein Erlebnis, das von Kunstfertigkeit und Geschichtenerzählen geprägt ist. Diese Vision wird noch in diesem Jahr mit der Einführung von Possess Intense Wirklichkeit werden – einem Duft, der Selbstbewusstsein, Verwandlung und Selbstentfaltung auf wahrhaft edle Weise einfängt."

„Bei Cirque du Soleil feiern wir das außergewöhnliche Potenzial des menschlichen Geistes durch Kreativität, Kunstfertigkeit und Spitzenleistungen. Mit Oriflame haben wir einen Partner gefunden, der unsere Überzeugung teilt, Selbstvertrauen, Selbstentfaltung und persönliche Erfolge zu fördern. Gemeinsam entwickeln wir neue Wege, um Publikum und Verbraucher durch Erlebnisse anzusprechen, die die Fantasie, Innovation und den Ehrgeiz widerspiegeln, die beiden Marken gleichermaßen auszeichnen." – Tina Walsberger, Chief Marketing Officer beim Cirque du Soleil

Als offizieller Duftpartner für die Tourneen in Europa und Mexiko wird Oriflame gemeinsam mit Cirque du Soleil eine Reihe von Aktionen und Initiativen durchführen, die darauf abzielen, die Partnerschaft in den verschiedenen Märkten und bei den unterschiedlichen Zielgruppen zum Leben zu erwecken.

Die Zusammenarbeit wird in Form de von Oriflame entwickelten Duftlinie „Possess Intense" zum Ausdruck kommen, deren Markteinführung für Herbst 2026 geplant ist. Inspiriert von den Themen Verwandlung, Präsenz und innere Kraft stellt der Duft eine kreative Interpretation der Partnerschaft dar und verwandelt künstlerisches Geschichtenerzählen in ein sinnliches Erlebnis.

Die Partnerschaft ist zudem Oriflames erste globale Zusammenarbeit dieser Größenordnung seit über einem Jahrzehnt und unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, die Relevanz der Marke durch kulturell geprägte und kreativ ausgerichtete Initiativen zu stärken.

Weitere Einzelheiten zur Produkteinführung und zu den Maßnahmen für Verbraucher werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

Über Oriflame

Oriflame ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Schönheit und Wohlbefinden, das 1967 in Schweden gegründet wurde. Das Unternehmen ist in über 60 Märkten tätig und bietet ein breites Sortiment an innovativen, hochwertigen und nachhaltigen Schönheits- und Wellnessprodukten an. 

 Basierend auf einem Social-Selling-Modell unterstützt Oriflame eine weltweite Gemeinschaft von rund 3 Millionen Beauty-Unternehmern und Mitgliedern und befähigt Menschen dazu, ein eigenes Geschäft aufzubauen, Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Individualität durch Schönheit zum Ausdruck zu bringen.  

Oriflame wurde von der Financial Times und Statista fünf Jahre in Folge als „European Climate Leader" ausgezeichnet. 

Über Cirque du Soleil

Der Cirque du Soleil ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Live-Unterhaltung. Seit vier Jahrzehnten erweitert das Unternehmen die Grenzen der Vorstellungskraft und setzt seine kreative Vision in einer Vielzahl künstlerischer Formate um, darunter Tourneen und Hausvorstellungen, saisonale Produktionen, Theateraufführungen und vieles mehr. Seit seiner Gründung im Jahr 1984 hat der Cirque du Soleil mehr als 430 Millionen Zuschauer auf sechs Kontinenten und in 86 Ländern begeistert. Das kanadische Unternehmen beschäftigt mittlerweile über 3.000 Mitarbeiter, darunter 1.000 Künstler aus mehr als 75 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter cirquedusoleil.com.

ORIFLAME Logo

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/wenn-schonheit-auf-kreativitat-trifft-oriflame-wird-offizieller-duftpartner-fur-die-tourneen-des-cirque-du-soleil-in-europa-und-mexiko-302797328.html

Krise im Stahlsektor: Beschäftigte fordern klare Linie für ‚grünen‘ Umbau

12.06.2026

In Berlin und im saarländischen Völklingen haben Tausende Stahlarbeiter und Unterstützer gegen eine weitere Zuspitzung der Krise in der deutschen Stahlindustrie demonstriert. Unter dem Motto „Stahl hat Zukunft – bei uns!“ zogen Beschäftigte vom Brandenburger Tor zum Bundeswirtschaftsministerium, parallel formierten sich im Saarland mehrere Demonstrationszüge. Nach Angaben der IG Metall nahmen in Berlin rund 1.700 Beschäftigte aus mehr als 40 Betrieben teil, die Polizei zählte dort etwa 900 Menschen. In Völklingen kamen laut Polizei 8.500 Teilnehmer zusammen.

Die Branche steht nach Einschätzung von Gewerkschaften und Politikern unter massivem Druck. Genannt werden die schwache Konjunktur, Probleme in wichtigen Kundenindustrien wie dem Automobilbau, hohe Energiepreise und Konkurrenz durch preisgünstigen Stahl, vor allem aus Asien. Zusätzlich belasten hohe US-Zölle auf Stahlimporte die exportorientierten Hersteller, die in Regionen wie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Saarland besonders stark vertreten sind. Die IG Metall fordert deshalb zusätzliche politische Unterstützung, um Arbeitsplätze und industrielle Wertschöpfung zu sichern.

Im Zentrum der Proteste steht zugleich die Frage, wie die Dekarbonisierung der Stahlproduktion finanziell und regulatorisch abgesichert werden kann. Unternehmen wie Salzgitter und Saarstahl haben bereits mit dem Umbau in Richtung „grünen“ Stahl begonnen. Neue Anlagen, die zunächst mit Erdgas und später mit Wasserstoff betrieben werden sollen, erfordern allerdings hohe Investitionen, während der Markt für klimafreundlichen Stahl noch am Anfang steht. Der Konzern ArcelorMittal hat Pläne für einen klimaneutralen Umbau seiner Werke in Bremen und Eisenhüttenstadt für 2025 gestoppt, was in der Branche als Warnsignal gilt.

Zentrale Streitfrage ist der europäische Emissionshandel. Die IG Metall und Vertreter aus dem Saarland warnen vor einer Aufweichung der Klimavorgaben, weil dies nach ihrer Einschätzung die Planungssicherheit für Unternehmen untergraben und laufende Transformationsprojekte gefährden könnte. Die saarländische Europaabgeordnete Manuela Ripa bezeichnet die Stahlindustrie als „Rückgrat“ der Region und fordert, frühe und umfangreiche Investitionen in klimafreundliche Technologien politisch zu honorieren. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger warnte in einem Schreiben an Bundeskanzler Friedrich Merz vor einer „Rolle rückwärts“ beim Umbau der Stahlindustrie, während die EU-Kommission im Juli Vorschläge für eine Revision des Emissionshandels vorlegen will.

Die IG Metall sieht den Emissionshandel nur als „Spitze des Eisbergs“ und verweist auf die Kombination aus globalem Wettbewerbsdruck, Handelskonflikten und Transformationskosten. Der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Jürgen Kerner betonte, die Branche wolle klimaneutrale Produktion erreichen, benötige dafür aber verlässliche politische Rahmenbedingungen. Aus Sicht der Demonstranten geht es damit nicht nur um einzelne Standorte oder Betriebe, sondern um die langfristige Zukunft ganzer Industrieregionen in Deutschland.