Weltmarktführer KEENON bringt humanoide Roboter auf der WAIC 2026 zum Einsatz

19.07.2026

SHANGHAI, 19. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Auf der WAIC 2026 bringt KEENON Robotics humanoide und spezialisierte Serviceroboter auf eine Bühne – nicht als konkurrierende Konzepte, sondern als sich ergänzende Formen verkörperter Intelligenz, die in kommerziellen Service-Workflows umfassend zum Einsatz kommen.

Laut IDC belegte KEENON im Jahr 2025 weltweit den ersten Platz bei den Auslieferungen von gewerblichen Servicerobotern und behielt gleichzeitig seine Führungsposition auf dem globalen Markt für Lieferroboter bei. IDC geht zudem davon aus, dass sich die Branche in Richtung einer vielfältigeren Zukunft mit zahlreichen verschiedenen Formen entwickelt, in der je nach den Anforderungen bestimmter Aufgaben und Umgebungen unterschiedliche Robotertypen zum Einsatz kommen. KEENON hat diese Strategie als Erstes vorgeschlagen und bringt den Trend durch seine Präsentation auf der WAIC zum Leben.

Am Messestand wird dieser Ansatz am deutlichsten anhand des neu vorgestellten Szenarios für die Hotelwäscherei veranschaulicht. Humanoide Roboter übernehmen operative Aufgaben wie das Beladen und Bedienen von Waschmaschinen, das Entnehmen sauberer Wäsche und das Zusammenlegen von Kleidungsstücken, während der DINERBOT T9 den gesamten Lieferablauf unterstützt. Gemeinsam zeigen sie, wie humanoide und spezialisierte Roboter Aufgaben untereinander aufteilen und im realen Hotelbetrieb zusammenarbeiten können.

Über den Arbeitsablauf im Hotel hinaus wendet KEENON denselben rollenbasierten Ansatz auch im Gastronomiebereich und im Einzelhandel an. Auf der Grundlage langjähriger Erfahrungen im Umgang mit Kunden in Restaurants und Geschäften übernimmt der XMAN-R1 Aufgaben im Servicebereich, die Interaktion mit der Handhabung von Gegenständen verbinden – von der Zubereitung von Getränken mit NOWWA Coffee bis hin zur Erfüllung von Kundenwünschen im Dessert- und Einzelhandelsbereich. Anstatt einzelne Demos zu präsentieren, zeigen diese Szenarien, wie KEENON bewährte Arbeitsabläufe aus dem kommerziellen Bereich auf neue humanoide Fähigkeiten ausweitet, wobei jede Aufgabe autonom und ohne Fernsteuerung ausgeführt wird.

Mit seiner Strategie „Allzweck-Humanoid + spezialisierter Serviceroboter" ebnet KEENON den Weg für verkörperte Intelligenz: Humanoide übernehmen flexible Betriebs- und Interaktionsaufgaben, während spezialisierte Roboter weiterhin für hochfrequente Liefer- und Reinigungsaufgaben zuständig sind. Auf der WAIC 2026 präsentiert KEENON nicht nur weitere Roboterformen, sondern auch ein umfassenderes Konzept für den kommerziellen Einsatz.

Mit mehr als 100.000 Servicerobotern, die weltweit in über 70 Ländern und Regionen im Einsatz sind, hat sich KEENON bei weltweit bekannten Marken aus verschiedenen Branchen einen Namen gemacht und wird in großem Umfang bei großen Marken wie Burger King, Buffalo Wild Wings, Hilton, BMW, Lego usw. eingesetzt. Von 10 bis zu mehr als 20 Robotern, die an einzelnen Standorten wie dem Hotel Around Pyeongchang im Einsatz sind, bis hin zu einer gemischten Flotte aus acht Robotern von sechs verschiedenen Typen in Einrichtungen wie dem Shangri-La Trader Hotel – das damit als weltweit erstes intelligentes Hotel sowohl humanoide als auch Serviceroboter einsetzt – liefert KEENON bewährte Effizienz im Einsatz mehrerer Roboter.

KEENON Robotics Logo

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.