WALOVI unterzeichnet Deals in Portugal und Spanien und geht von verstreuter Präsenz zur regionalen Vertiefung über

23.04.2026

LISBON, Portugal und MADRID, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Auf der weltweiten Welle des gesundheitsbewussten Konsums und des boomenden Sektors der pflanzlichen Getränke in Europa reiten chinesische Marken und nutzen die historischen Chancen. Vom 19. bis 22. April reiste die zur GPHL gehörende Guangzhou WALOVI Great Health Co. Ltd. mit einer Handelsdelegation der SAR Macau nach Lissabon und Madrid. Innerhalb von vier Tagen unterzeichnete WALOVI Vertriebsvereinbarungen mit VOZ DA SAUDADE (Portugal) und EMB FOOD (Spanien) und vollzog damit einen strategischen Wechsel von isolierten Markteintritten hin zu einer tiefgreifenden regionalen Expansion.

Die über 100 Mitglieder der Delegation - fast 40 % aus dem Technologie- und Gesundheitssektor - nutzten die Rolle Macaus als Brücke zwischen China und den portugiesisch- und spanischsprachigen Märkten und halfen WALOVI, wichtige Partner zu gewinnen.

Zwei Geschäfte, zwei Länder - ein Anker in Südeuropa

Am 19. April besuchte WALOVI in Lissabon lokale Supermärkte und führte Gespräche mit VOZ DA SAUDADE, einem führenden asiatischen Lebensmittelimporteur für Portugal und darüber hinaus. Am nächsten Tag wurde auf einer Handelsveranstaltung in Macao-Portugal eine offizielle Partnerschaft unterzeichnet, um die Reichweite von WALOVI zu erhöhen und das Programm von ethnischen Chinesen auf die breite Masse der Verbraucher auszuweiten.

Am 22. April traf sich WALOVI in Madrid mit EMB FOOD, einem erfahrenen Vertriebsunternehmen, das bereits viele chinesische Marken in Spanien eingeführt hat. Sie legten Pläne für die Einführung großer Einzelhandelsketten vor. Am selben Nachmittag besiegelten die beiden Seiten im Rahmen einer Handelsförderungsveranstaltung zwischen Macao und Spanien ihre Vereinbarung und festigten damit die Expansion von WALOVI in Südeuropa.

Nach Angaben von Circana wächst der spanische Markt für pflanzliche Lebensmittel und Getränke mit 7,5 % und ist damit einer der schnellsten in Europa. Mehr als 90 % der Saftverkäufe erfolgen über Supermärkte - ein wichtiger Grund dafür, dass die EMB FOOD-Vereinbarung den Weg für die Integration in den Mainstream ebnet.

Bei einem Empfang in Macao am selben Abend wurde WALOVI für seinen erfrischenden Geschmack gelobt.

Diese Reise fand kurz vor der globalen Investitionskonferenz von WALOVI am 2. Mai in der Zentrale in Guangzhou statt, bei der globale Partner eingeladen sind, am Boom der pflanzlichen Getränke teilzuhaben.

Europa-Verkaufszahlen steigen in 5 Jahren um >30% - von der verstreuten zur regionalen Strategie

Letztes Jahr wurden die internationalen WALOVI-Dosen in Deutschland, Saudi-Arabien und Australien eingeführt. Die diesjährigen Abkommen mit Portugal und Spanien signalisieren diese neue Phase: regionale Vertiefung.

Da natürliche und gesunde pflanzliche Produkte bei jungen Europäern immer beliebter werden, ist der Überseemarkt von WALOVI innerhalb von zehn Jahren um das 6,5-fache gewachsen (CAGR >25%) und deckt nun über 100 Länder ab. Europa ist mit einem jährlichen Wachstum von über 30 % über fünf Jahre führend.

Von seinem Debüt auf der Londoner Expo 1925 bis zur heutigen Präsenz auf der iberischen Halbinsel spiegelt die jahrhundertelange Reise von WALOVI die Entwicklung chinesischer Marken vom "going global" zum "going deep" wider. Die Marke ist auf dem besten Weg, östliche Wellness in Millionen von Haushalten weltweit zu bringen.

 

 

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Pendler im Ausnahmezustand: Ganztägige Ausfälle im Nahverkehr in Bayern

14.04.2026

Ganztägige Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr haben in Bayern erneut für erhebliche Einschränkungen gesorgt. In zahlreichen Städten blieben U-Bahnen, Busse und Trambahnen ganz oder teilweise in den Depots, während S-Bahnen, Regionalzüge und Regionalbuslinien regulär fuhren. Betroffen waren vor allem Schülerinnen und Schüler sowie Berufstätige, die sich am Morgen nach Alternativen umsehen mussten – von Fahrgemeinschaften bis hin zum Homeoffice.

Zum Arbeitskampf aufgerufen hatte die Gewerkschaft Verdi, die den Druck vor der für Mittwoch angesetzten fünften Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des kommunalen Nahverkehrs erhöhen will. Bestreikt wurden unter anderem München und Nürnberg, wo der Betrieb von U-Bahn, Bus und Tram weitgehend zum Erliegen kommen sollte. Auch in Augsburg, Regensburg, Fürth, Bayreuth, Dachau, Passau, Landshut und Schweinfurt waren die kommunalen Verkehrsbetriebe von den Warnstreiks erfasst. In Aschaffenburg beteiligte sich laut Verdi vor allem das Werkstattpersonal, Auswirkungen auf die Fahrgäste wurden dort aber nicht erwartet.

In München gelang es der Verkehrsgesellschaft MVG trotz des Ausstands, Teile des Netzes in Betrieb zu halten. Am Morgen fuhren U-Bahnen auf dem Abschnitt Münchner Freiheit–Sendlinger Tor, zusätzlich sollte der Verkehr zwischen Fürstenried West und Fröttmaning anlaufen. Im Tramnetz war die Linie 20 unterwegs, die Linien 17 (teilweise) und 25 sollten folgen. Bei den Bussen war nach Angaben der MVG mehr als die Hälfte der Fahrzeuge im Einsatz, wenn auch mit unregelmäßigen Taktfolgen. Andere Städte wie Regensburg kündigten vorab Notfahrpläne an, im Busbereich kamen teilweise externe Dienstleister zum Einsatz, um ein reduziertes Angebot sicherzustellen.

Hintergrund der Arbeitsniederlegungen ist der laufende Tarifkonflikt für den kommunalen Nahverkehr in Bayern. Verdi fordert nach eigener Darstellung inzwischen eine Erhöhung der Entgelte um insgesamt 550 Euro in zwei Schritten bei einer Laufzeit von 24 Monaten sowie eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Die Arbeitgeber verweisen darauf, ihr Angebot nach der letzten Runde bereits verbessert zu haben, lehnen die Forderung der Gewerkschaft jedoch weiterhin als „realitätsfern“ ab. Ob der massive Warnstreik am Vortag der Verhandlungen zu einer Annäherung der Positionen führt, ist vorerst offen.