VARON-Sauerstoffkonzentratoren decken den steigenden Bedarf an moderner Sauerstofftherapie in Deutschland

13.04.2026

BERLIN, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Da der Bedarf an respiratorischer Versorgung in ganz Deutschland weiter steigt, wächst die Nachfrage nach sichereren, leiseren und effizienteren Lösungen für die Sauerstofftherapie. Immer mehr Nutzer wenden sich von herkömmlichen Systemen wie Sauerstoffflaschen und konventionellen Sauerstoffgeräten für den Heimgebrauch ab und entscheiden sich stattdessen für moderne Sauerstoffkonzentratoren, die auf Mobilität, Komfort und kontinuierliche medizinische Versorgung ausgelegt sind.

VARON begegnet diesem wachsenden Bedarf mit zwei Lösungen in medizinischer Qualität: dem tragbaren VP-8G und dem für den Heimgebrauch bestimmten Serene 5.

Mobile Sauerstoffversorgung mit dem VARON VP-8G

Der tragbare Sauerstoffkonzentrator VP-8G wurde für Benutzer entwickelt, die unabhängig von schweren Sauerstoffgeräten sein wollen. Als moderne Alternative bietet er eine zuverlässige Sauerstoffversorgung in einem leichten und reisefreundlichen Design.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Ultraleichtes Design mit nur 1,98 kg
  • 8-stufiger Pulsfluss (1–8 Stufen)
  • Sauerstoffreinheit von 93 % ± 3 %
  • Atemgesteuerter Puls- und Festfrequenzmodus
  • Leiser Betrieb (≤40 dB bei Einstellung Stufe 1)
  • Auswechselbare Batterie für erweiterte Mobilität
  • Kompaktes Tragesystem für den täglichen Gebrauch

Der VP-8G unterstützt einen aktiven Lebensstil, indem er es den Anwendern ermöglicht, zu Hause, im Freien und auf Reisen eine kontinuierliche Sauerstofftherapie zu erhalten.

Sauerstofftherapie zu Hause mit dem VARON Serene 5

Der Sauerstoffkonzentrator Serene 5 wurde für die kontinuierliche Sauerstofftherapie zu Hause entwickelt und ist ein modernes Sauerstoffgerät für den Heimgebrauch.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Sauerstoffausstoß in medizinischer Qualität bei 93 % ± 3 %
  • Einstellbare Durchflussmenge von 0,5 bis 5 L/min
  • Ultraleiser Betrieb unter 43 dB
  • Bis zu 72 Stunden Dauerbetrieb möglich
  • Integrierte 2-in-1-Verneblerfunktion
  • LCD-Bedienfeld mit Sicherheitswarnungen
  • Einfache Mobilität durch eingebaute Räder

Das Modell Serene 5 eignet sich für ältere Menschen, Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen, Schwangere sowie Personen, die eine langfristige Sauerstoffversorgung benötigen. Es funktioniert auch mit CPAP/BiPAP-Therapiesystemen zur Behandlung von Schlafapnoe.

Wachsende Nachfrage nach Lösungen für die Sauerstofftherapie

In Deutschland ist ein Trend hin zur häuslichen Gesundheitsversorgung und zu tragbaren medizinischen Geräten zu beobachten. Dieser Trend führt zu einer steigenden Nachfrage nach modernen Sauerstoffkonzentratoren, die veraltete Sauerstoffsysteme ersetzen.

Sowohl der VP-8G als auch der Serene 5 bieten eine effizientere Alternative zu herkömmlichen Sauerstoffflaschen und zeichnen sich durch höhere Mobilität, mehr Sicherheit und eine einfachere Handhabung aus.

Informationen zu VARON

VARON entwickelt fortschrittliche Lösungen für die Sauerstofftherapie, um Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität zu verbessern. Mit Fokus auf Leistungsstärke, leisen Betrieb und benutzerfreundliches Design unterstützt VARON die modernen Anforderungen an die respiratorische Versorgung in Deutschland und weltweit.

Medienkontakt:

VARON-Sauerstoffkonzentratoren

E-Mail: support@varoninc.de 

Website: https://varoninc.de/ 

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Von Braunschweig bis München: Die juristische Bilanz des VW-Dieselskandals

14.04.2026

Mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden der Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen von Volkswagen geht die strafrechtliche Aufarbeitung in eine weitere Runde. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt ein dritter großer Betrugsprozess im Zusammenhang mit der sogenannten Abschaltsoftware. Angeklagt sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter des Konzerns und eines Zulieferers. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vor; im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Im Mittelpunkt steht erneut die Software, mit der Millionen Fahrzeuge der VW-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte erreichten als im regulären Straßenbetrieb. Nach Auffassung der Ermittler entstand den Käufern dadurch ein Milliardenschaden. Die nun angeklagten Beschuldigten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen an Entwicklung und Implementierung der Funktion beteiligt gewesen sein oder sie unterstützt haben. Ziel sei es gewesen, Volkswagen hohe Gewinne zu sichern und darüber mittelbar von Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.

Der neue Prozess fügt sich ein in eine Serie von Verfahren, mit denen deutsche Gerichte den Dieselskandal juristisch aufarbeiten. Bereits im Mai 2025 endete nach mehreren Jahren Verhandlung der erste große Betrugsprozess in Braunschweig mit Urteilen gegen vier Angeklagte: Zwei erhielten Haftstrafen, zwei Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich als Bauernopfer und haben Revision eingelegt; eine Entscheidung darüber steht aus, der tatsächliche Haftantritt dürfte sich entsprechend verzögern. Ein zweites Verfahren gegen fünf teils ehemalige Führungskräfte des Konzerns läuft seit November 2025, den vier Männern und einer Frau werden unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Für diesen Prozess sind Termine bis mindestens Ende 2026 angesetzt.

Prominent, aber derzeit ruhend, bleibt das Verfahren gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Er war im ersten Braunschweiger Prozess zunächst Mitangeklagter, sein Verfahren wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Winterkorn hatte vor Gericht strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen. Ein rechtskräftiges Urteil im Kontext der Dieselaffäre liegt hingegen aus München vor: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wurde dort zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten sowie zur Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Parallel dazu hatte VW in den USA, wo der Skandal 2015 durch eine Mitteilung der Umweltbehörde EPA öffentlich geworden war, bereits mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen gezahlt; frühere Mitarbeiter wurden dort zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.