PARIS, LONDON und BERLIN, 30. Juli 2026 /PRNewswire/ -- VARON, ein Anbieter von Lösungen für die Atemwegsgesundheit, feiert die „Brand Appreciation Days" mit Schwerpunkt auf Produktqualität, Kundenvertrauen und seiner wachsenden Präsenz in Europa. Der VARON UK Brand Day ist ab sofort live. Im August folgt der Germany Brand Day, bei dem Kundinnen und Kunden zeitlich begrenzte Rabatte auf zuverlässige Lösungen zur Sauerstoffversorgung erhalten.
Da im Sommer mehr Aktivitäten im Freien und Familienfeiern auf dem Programm stehen, ist die Gesundheit der Atemwege für viele Haushalte nach wie vor ein wichtiges Thema. VARON setzt sein Engagement fort, zugängliche und zuverlässige Atemunterstützung durch innovative Lösungen anzubieten: den Heim-Sauerstoffkonzentrator und den tragbaren Sauerstoffkonzentrator, die auf Komfort, Sicherheit und den Gebrauch im Alltag ausgelegt sind.
Hochwertige Lösungen für den Alltag
Bei der Entwicklung der Sauerstoffkonzentratoren von VARON stehen Zuverlässigkeit, Komfort und eine benutzerfreundliche Bedienung im Vordergrund. Zu den im Rahmen der „Brand Appreciation Days"-Kampagne vorgestellten Produkten gehören:
Eine Mission, die auf Fürsorge und Verantwortung basiert
Das Engagement von VARON geht über die reinen Produkte hinaus. Das Unternehmen fördert das Bewusstsein für Atemgesundheit durch Aufklärung, Anleitungen zum sicheren Umgang mit Sauerstoff und gemeinnützige Initiativen.
Im Rahmen seiner Partnerschaft mit FOSSVI in Mexiko unterstützt VARON die Bereitstellung von Hilfsmitteln zur Atemunterstützung für Seniorinnen und Senioren, Menschen mit chronischen Atemproblemen und bedürftige Familien.
Das Unternehmen arbeitet zudem kontinuierlich daran, seine verantwortungsvollen Praktiken durch die Entwicklung energieeffizienter Produkte, langlebige Konstruktionen, reduzierte Verpackungsmengen und Initiativen für nachhaltige Anlagen weiter zu verbessern.
Unterstützung für Kundinnen und Kunden in ganz Europa
Im Zuge des Ausbaus seiner Präsenz in Europa setzt sich die Marke VARON weiterhin dafür ein, durch mehrsprachige Serviceteams, transparente Garantieabläufe und verbesserte Logistiklösungen auf den europäischen Märkten ein vertrauenswürdiges Kundenerlebnis zu bieten.
Exklusives Angebot zum UK Brand Day
Feiern Sie den größten Schlussverkauf der Saison mit:
Der Rabatt wird beim Checkout automatisch abgezogen. Zeitlich begrenztes Angebot, gültig während des VARON UK Brand Day.
Weitere Informationen zu den stationären und tragbaren Sauerstoffkonzentratoren von VARON erhalten Sie bei autorisierten Händlern in Deutschland, in Großbritannien sowie in Frankreich.
Medienkontakt:
Website: VARON Oxygen Concentrators
E-Mail: support@varoninc.uk
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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.