The Donn von Craft Irish Whiskey wird beim Londoner Spirituosenwettbewerb zum besten Single Malt der Welt 2026 gekürt

24.04.2026

DUBLIN, 24. April 2026 /PRNewswire/ -- The Donn by Craft Irish Whiskey wurde bei der London Spirits Competition 2026 mit 96 Punkten und Doppelgold zum Single Malt Whiskey des Jahres ernannt.

The Donn by Craft Irish Whiskey

Mit einem Alter von nur 6,9 Jahren hat The Donn in London (2026), Asien (2025) und den USA Spirits Ratings (2024) dreimal in Folge den Titel „Bester Whiskey der Welt" errungen und damit deutlich ältere Konkurrenten überflügelt und eine der ältesten Annahmen der Branche in Frage gestellt: dass das Alter die Qualität bestimmt.

Stattdessen wird The Donn in einer progressiven Fassreise hergestellt, die darauf abzielt, den Geschmack in jeder Phase der Reifung zu maximieren. Der Whiskey wird zunächst in Ex-Bourbon-Fässern gelagert und durchläuft dann eine sorgfältig abgestimmte Abfolge von Fässern, darunter Tawny Port, getoastete ungarische Eiche und verschiedene Arten von Pedro Ximénez-Sherry. Jeder Übergang ist wohlüberlegt und führt neue Schichten von Süße, Struktur, Würze und Tiefe ein.

Dies wird durch unterschiedliche Fassgrößen und kontrollierte Unterfülltechniken weiter verbessert, wodurch die Sauerstoffinteraktion erhöht und das Holz-Spiritus-Verhältnis verändert wird, um die Komplexität und Integration zu beschleunigen - ein Maß an Präzision, das bei der traditionellen Whiskeyherstellung nur selten angewendet wird.

„Dies ist ein Whiskey, den ich von der Destillation bis zur Abfüllung begleitet habe", so Jay Bradley, Gründer und Master Blender. „Jedes Fass, jede Füllmenge, jede Entscheidung wurde getroffen, um den Geschmack zu formen, nicht um Konventionen zu folgen. Die Tatsache, dass sie drei Jahre in Folge auf dieser Ebene anerkannt wurde, ist eine Bestätigung dieser Philosophie."

Der Londoner Spirituosenwettbewerb wird von weltweit führenden Spirituosenexperten bewertet, darunter Master Blender und leitende Einkäufer von Bacardi, Diageo und Pernod Ricard, die die eingereichten Produkte nach Qualität, Wert und Attraktivität für den Verbraucher beurteilen.

Über Craft Irish Whiskey

Craft Irish Whiskey definiert irischen Premium-Whiskey neu, indem es den Schwerpunkt auf eine geschmacksorientierte Reifung statt auf Altersangaben legt. Durch die Kombination von traditionellem Destillationserbe mit modernen, datengesteuerten Techniken produziert das Unternehmen einige der weltweit meist ausgezeichneten und begehrtesten irischen Whiskeys. Der innovative Ansatz umfasst unterschiedliche Fassgrößen, eine einzigartige Holzauswahl und maßgeschneiderte Reifungsprozesse, um jeden Whiskey auf seinem optimalen Geschmacksniveau zu halten.

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Craft Irish Whiskey

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Insolvenzen steigen erneut: Gastgewerbe, Bau und Logistik besonders unter Druck

14.04.2026

Die Welle an Unternehmensinsolvenzen in Deutschland setzt sich zu Jahresbeginn fort, auch wenn das Tempo zunächst etwas gedämpfter ausfällt. Im Januar meldeten die Amtsgerichte 1.919 beantragte Firmenpleiten, ein Plus von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Dezember war der Anstieg mit knapp 14 Prozent noch deutlich kräftiger ausgefallen. Die Statistik bildet zudem nur die Fälle ab, die von den Gerichten so weit bearbeitet werden, dass sie in die amtliche Erfassung einfließen – der Insolvenzantrag selbst kann laut Bundesamt oft fast drei Monate zurückliegen.

Besonders hart trifft es weiterhin das Gastgewerbe. Hier verzeichneten die Statistiker 9,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen und damit die höchste Quote aller Branchen. Überdurchschnittlich betroffen waren außerdem Verkehr und Lagerei sowie das Baugewerbe. Die Belastungen aus schwacher Nachfrage, gestiegenen Kosten und dem Ende vieler Pandemie-Sonderhilfen spiegeln sich damit weiter im Insolvenzgeschehen wider, auch wenn die Januar-Zahlen im historischen Vergleich noch nicht die stärksten Ausschläge zeigen.

Ein Blick auf die Quartalsdaten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deutet jedoch auf eine deutlich angespanntere Lage hin. Das IWH, das die Entwicklung der Insolvenzen monatlich auswertet, zählte im ersten Quartal 2026 insgesamt 4.573 Firmenpleiten – den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Höher lagen die Zahlen zuletzt im dritten Quartal 2005. Allein im März registrierte das Institut 1.716 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, 71 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019 und damit deutlich über dem Niveau der Vor-Corona-Zeit.

Nach Einschätzung von IWH-Forscher Steffen Müller ist kurzfristig keine nachhaltige Entspannung zu erwarten. Es sei möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März im laufenden Quartal wiederholten, sagte er. Bereits 2025 war die Zahl der Unternehmenspleiten nach amtlichen Angaben auf den höchsten Stand seit 2014 gestiegen: 24.064 Fälle entsprachen einem Zuwachs von gut 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Schon 2023 und 2024 hatten die Insolvenzen jeweils um mehr als 20 Prozent zugelegt. Vor diesem Hintergrund dürfte der moderate Januar-Anstieg eher als Zwischenstopp in einem längerfristigen Aufwärtstrend zu werten sein als als Beginn einer Trendwende.