Tech. For Family: CHERY VPD feiert Weltpremiere und läutet eine neue Ära des intelligenten Parkens ein

24.04.2026

PEKING, 24. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 22. April feierte CHERY VPD unter dem Motto „Tech. For Family" seine Weltpremiere und stellte zwei Kernfunktionen vor: Abfahrt per Fingertipp und Heimkommen in einem Schritt. Auf Basis einer durchgängigen Technologie mit großen KI-Modellen greift das System ein globales Parkproblem auf: 93 % der Fahrer haben Schwierigkeiten beim Parken.

Aaron Zheng, Executive Deputy General Manager of Chery International Marketing Center, personally sat in the driver’s seat and invited two overseas media representatives to experience the advanced strength of VPD technology.

One-Tap Departure lässt Ihr Auto zu Ihnen kommen. Mit einem einzigen Tipp in der App navigiert das Fahrzeug selbstständig aus Parklücken heraus und findet aktiv zu seinem Nutzer. Auch unter komplexen Bedingungen ermöglicht seine intelligente Steuerung auf Gaming-Niveau ein flüssiges, aktives Ausweichen ohne abruptes Bremsen.

One-Step Homecoming entlastet Nutzer nach einem langen Tag. Bei der Einfahrt in die heimische Garage steigen Fahrer einfach aus und aktivieren den Parkvorgang per App. Das Fahrzeug sucht selbstständig nach einem Stellplatz und plant automatisch um, falls dieser belegt ist. So gewinnen Familien wertvolle Zeit zurück.

Am Veranstaltungsort führte Aaron Zheng gemeinsam mit internationalen Medienvertretern die Leistungsfähigkeit von VPD in extrem engen Parklücken vor und stellte damit die Zuverlässigkeit intelligenter Fertigung aus China unter Beweis. Tests unter realen Bedingungen bestätigten, dass das System Fußgängern dynamisch Vorrang gewährt und Hindernissen nahtlos ausweicht.

CHERY VPD, das 2026 auf den Modellen TIGGO 7 und TIGGO 8 im Nahen Osten und in Südostasien eingeführt werden soll, definiert Mobilität neu. Wenn Autos lernen, Rücksicht zu nehmen, schenkt jede Abfahrt ein Gefühl der Sicherheit und jede Heimkehr Wärme.

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Umweltministerium will Baubranche über Nachfrage steuern – Widerstand gegen Baustoff-Steuer

14.04.2026

Recycelte Baustoffe sollen nach dem Willen von Umweltminister Carsten Schneider bei künftigen Bauvorhaben des Bundes deutlich stärker zum Einsatz kommen. Der SPD-Politiker sprach in Berlin von einer „Bevorzugungspflicht für Sekundärrohstoffe“, die auch für Großinvestoren wie die Deutsche Bahn und die Autobahngesellschaft gelten solle. In den kommenden Jahren wollen diese staatlichen Akteure Milliardenbeträge in Infrastrukturprojekte stecken – ein Volumen, das aus Sicht des Ministers genutzt werden soll, um den Markt für Recyclingmaterialien zu stärken. Schneider räumte zugleich ein, dass es für eine solche Vorrangregelung bislang keinen abschließenden Konsens innerhalb der Bundesregierung gibt.

Anlass der Ankündigung war die Übergabe eines neuen Gutachtens des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) zum sogenannten zirkulären Bauen, die Schneider gemeinsam mit Bauministerin Verena Hubertz (SPD) entgegennahm. Zirkuläres Bauen bedeutet zum einen, bestehende Gebäude möglichst weiter zu nutzen, statt sie abzureißen. Zum anderen sollen im Fall von Abriss oder Umbau möglichst viele Bauteile – von tragenden Materialien bis hin zu Fenstern und Türen – wiederverwendet oder hochwertig recycelt werden. Das Gutachten sieht darin einen zentralen Hebel, um den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung des Bausektors zu senken.

Die Expertinnen und Experten des SRU verweisen darauf, dass mehr als ein Drittel des deutschen Rohstoffbedarfs auf den Hoch- und Tiefbau entfällt. Zudem verursachen Bau und Gebäude demnach mehr als die Hälfte des jährlichen Abfallaufkommens und einen großen Teil des Flächenverbrauchs. Auch beim Klimaschutz spielt die Branche eine erhebliche Rolle: Die Produktion von Baustoffen steht laut Gutachten für rund acht Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Durch konsequentes zirkuläres Bauen ließen sich diese Belastungen reduzieren, stoßen in der Praxis jedoch auf Hindernisse wie rechtliche Unsicherheiten bei der Nutzung recycelter Materialien, Sorgen vor Schadstoffbelastungen und höhere Kosten.

Der Sachverständigenrat regt daher an, Umwelt- und Klimafolgen stärker im Preis neuer Baustoffe abzubilden – etwa über eine eigene Steuer oder den CO₂-Preis. Eine solche Verteuerung von Primärrohstoffen soll Recyclingmaterial wirtschaftlich attraktiver machen. Schneider erteilte diesem Vorschlag allerdings eine Absage. Mit „weiteren Steuererhöhungen“ befasse er sich derzeit nicht, betonte der Umweltminister. Stattdessen setzt er auf die Nachfragemacht des Bundes: Wenn staatliche Bauherren systematisch recycelte Baustoffe bevorzugen, sieht Schneider darin den entscheidenden Hebel, um den Markt in Richtung zirkuläres Bauen zu bewegen.