BARCELONA, Spanien, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- SUNRATE, die globale Plattform für Zahlungs- und Finanzmanagement, gab heute auf der Phocuswright Europe eine verstärkte Zusammenarbeit mit Sabre bekannt, einem führenden AInative-Technologieunternehmen, das den Reiseeinzelhandel weltweit unterstützt, um Reiseunternehmen weltweit umfassendere und nahtlosere globale Zahlungslösungen anzubieten.
Aufbauend auf einem umfassenden Zahlungsökosystem unterstützt SUNRATE das Reisezahlungsökosystem von Sabre mit einer vollständigen Palette an Lösungen, die sowohl Emissions- als auch Nicht-Emissionsfunktionen abdecken. Dazu gehören kommerzielle Kartenlösungen sowie internationale Zahlungen, Devisengeschäfte (Foreign Exchange, FX) und weltweite Inkassodienste – wodurch Reiseunternehmen, die auf der Sabre-Plattform tätig sind, den gesamten Zahlungszyklus effizienter verwalten können.
Durch die Ausweitung über die Ausgabe hinaus auf Nicht-Ausgabefunktionen ermöglicht die Zusammenarbeit den über Sabre vernetzten Reiseanbietern, grenzüberschreitende Transaktionen zu optimieren, das Betriebskapital zu optimieren und die betriebliche Komplexität über mehrere Märkte hinweg zu verringern.
„Reisen ist naturgemäß global, und das gilt auch für die damit verbundenen Herausforderungen im Zahlungsverkehr", sagte Paul Meng, Mitbegründer und Geschäftsführer von SUNRATE. „Unsere Zusammenarbeit mit Sabre spiegelt unsere gemeinsame Vision wider, umfassendere Zahlungsmöglichkeiten anzubieten – indem wir eine breite Palette globaler Zahlungslösungen zusammenführen, um den sich wandelnden Anforderungen von Reiseunternehmen weltweit besser gerecht zu werden."
„Der moderne Reisehandel wird immer intelligenter und globaler, und auch die Zahlungsabwicklung muss diesem Umfang gerecht werden", sagte Patricio Boccardo, Geschäftsführer von Sabre Payments. „Durch den Ausbau unserer Zusammenarbeit mit SUNRATE erweitern wir die über Sabre verfügbaren Zahlungsfunktionen und unterstützen Reiseunternehmen dabei, Zahlungen über Ländergrenzen, Währungen und Transaktionsarten hinweg mit der Flexibilität und Kontrolle abzuwickeln, die für einen sicheren weltweiten Geschäftsbetrieb erforderlich sind."
Sabre wird die Initiative unterstützen, indem es die Zusammenarbeit über seine weltweiten Kommunikationskanäle verstärkt und das Bewusstsein dafür in seinem Netzwerk aus Fluggesellschaften, Hotels, Reisebüros und Reisepartnern weltweit schärft.
Informationen zu SUNRATE
SUNRATE ist eine führende globale Zahlungs- und Treasury-Management-Plattform für Unternehmen weltweit. SUNRATE wurde 2016 gegründet und ermöglicht es Unternehmen dank seiner hochmodernen Infrastruktur, seines globalen Netzwerks und seiner einheitlichen Lösungen, in über 190 Ländern und Regionen lokal und global tätig zu sein und zu expandieren.
SUNRATE unterhält Niederlassungen in wichtigen Märkten, darunter Singapur, Kuala Lumpur, Jakarta, Hongkong, Shanghai und London. Das Unternehmen arbeitet mit den weltweit führenden Finanzinstituten zusammen, darunter Citibank, Standard Chartered, Barclays und J.P. H.I.G. SUNRATE ist zudem Pricipal Member von Mastercard und Visa. Weitere Informationen über SUNRATE finden Sie auf https://www.sunrate.com/.
Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.