WUHU, China, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Im April 2026, während des Internationalen Wirtschaftsgipfels 2026, hat CHERY eine öffentliche Drei-Fahrzeug-Crash-Validierung des TIGGO9 im Chery Crash Safety Laboratory durchgeführt, die von globalen Händlern, internationalen Medien und Vertretern von Nutzern aus Übersee vor Ort beobachtet wurde. Der Test wurde auf der Grundlage realer, risikoreicher Verkehrsszenarien entwickelt und nutzte ein zusammengesetztes Crash-Setup, um die Sicherheitsleistung des Flaggschiff-SUV von CHERY zu bewerten und die Sicherheitsphilosophie der Marke weiter zu demonstrieren: Sicherheit. Für die Familie.

Bei dem Test wurde ein schwerer Frontal- und Heckaufprall simuliert. Der TIGGO9, das zentrale Testfahrzeug, wurde mit 50 km/h von einem TIGGO7 frontal getroffen und gleichzeitig mit 40 km/h von einem anderen Fahrzeug gerammt, so dass seine Karosseriestruktur, die Rückhaltesysteme und die Notfallmaßnahmen nach der Kollision umfassend bewertet wurden. Nach dem Aufprall blieb der Fahrgastraum unversehrt, ohne sichtbare Verformungen an den Säulen und mit ausreichendem Überlebensraum. Die Airbags und Seitenairbags wurden ordnungsgemäß ausgelöst, die Sicherheitsgurtsysteme funktionierten einwandfrei, die Türen entriegelten sich automatisch und ließen sich normal öffnen, das Kraftstoffsystem wies keine Leckagen auf, und die Warnblinkanlage funktionierte wie vorgesehen.
Diese Leistung wird durch das systematische Sicherheitskonzept des TIGGO9 unterstützt, das eine hochfeste Karosseriestruktur mit 85 % hochfestem Stahl und 21 % warmgepresstem Stahl, einen optimierten Lastabtragungsweg und ein 10-Airbag-System umfasst. CHERY hat bereits mehrere globale Fünf-Sterne-Sicherheitszertifizierungen erhalten und baut seine Sicherheitsbestätigungen durch die Validierung in der Praxis weiter aus. Auch in Zukunft wird CHERY die Sicherheitsstandards weiter erhöhen und Familien auf der ganzen Welt zuverlässig schützen.
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Zwischen Norddeich und der Nordseeinsel Juist erprobt die Fluggesellschaft Frisia Luftverkehr Norddeich (FLN) einen neuen Weg für die Inselversorgung: Fracht per Drohne. Während die Fähren weiterhin an Ebbe und Flut gebunden sind, könnte eilige Ware künftig unabhängig von den Tidezeiten transportiert werden. Seit einigen Wochen laufen Testflüge mit einer speziellen Frachtdrohne, die Lasten von bis zu sechs Kilogramm zwischen Festland und Insel befördern kann.
Gesteuert wird das System aus dem Kontrollraum des Flugplatzes in Norddeich. Dort bereitet Drohnenpilot Ingo Hellmann den Flug per Konsole mit Monitor und zwei Joysticks vor. Bevor die Rotoren auf dem Vorfeld anlaufen, wird der Luftraum überprüft. Erst wenn kein anderes Luftfahrzeug in der Nähe ist, gibt die Leitstelle den Testflug frei. Sichtbar durch die Fenster des Kontrollraums steigt die grau-schwarze Drohne nach dem Start auf rund 100 Meter Flughöhe.
Die etwa 13 Kilometer lange Strecke nach Juist fliegt das Gerät anschließend weitgehend automatisiert ab. Im System sind Wegmarken hinterlegt, die den Kurs vom Flugplatz Norddeich über den Bereich des Norddeicher Hafens hinweg über das Wattenmeer zu einer Landefläche nahe dem Inselhafen vorgeben. Während des Fluges überwacht Hellmann den Kurs anhand eines Livebildes auf seiner Steuerkonsole. Nähert sich ein Hubschrauber oder Flugzeug, kann er eingreifen und die Route anpassen. Zudem ist festgelegt, dass die Drohne keine Fähren überfliegen darf.
Derzeit steht bei den Testflügen die Erprobung der Flugbedingungen im Vordergrund; die Transportbox bleibt noch leer. Aus Sicht der Betreiber geht es darum auszuloten, ob sich mit der Technologie eine zusätzliche Option für die Logistik der tideabhängigen Insel schaffen lässt – insbesondere für zeitkritische oder kleinere Sendungen. Ob und wann der Drohnenbetrieb in einen regulären Frachtverkehr übergehen könnte, ist offen. Zunächst sollen Erfahrungen im Alltag des Kontrollraums und auf der Strecke über das Wattenmeer gesammelt werden.