JINING, China, 25. April 2026 /PRNewswire/ -- Der Hersteller Shandong Shenli Rigging Co. Ltd. hat sich dank eigenständiger Innovationen und umfangreicher Investitionen in Forschung und Entwicklung von einem kleinen Betrieb zu einem bedeutenden Global Player entwickelt.
Unser Unternehmen mit Sitz in Jining, Provinz Shandong, ist auf die Herstellung von Ausrüstungsgegenständen und Zubehör sowie von Komponenten für Hochgeschwindigkeitsbahnen und Stadtbahnsysteme spezialisiert.
Rigging-Produkte sind Schlüsselkomponenten zum Heben, Sichern, Ziehen, Schleppen, Befestigen und Verankern schwerer Lasten. Sie finden breite Anwendung in Branchen wie dem Bauwesen, dem Transportwesen und der Schiffstechnik.
In mehr als sechs Jahrzehnten der Entwicklung haben wir ein umfassendes Know-how in der Herstellung von Rigging-Produkten aufgebaut. Heute können wir wichtige Hebe- und Verankerungskomponenten in 134 Länder und Regionen weltweit liefern.
Präzision ist eine kritische Anforderung in der Branche, schon geringe Abweichungen beim Schmieden können zu Sicherheitsrisiken führen. Vor diesem Hintergrund hat unser Forschungsteam hochpräzise Rigging-Produkte entwickelt, die für extrem kalte Umgebungen ausgelegt sind und Maßtoleranzen von 0,08 Millimetern einhalten.
Eine unserer wichtigsten Innovationen ist das Rigging-Produkt Grade 120, das wir über einen Zeitraum von drei Jahren entwickelt haben. Mit einer Zugfestigkeit von 120 Kilogramm pro Quadratmillimeter ist es eines der hochwertigsten Produkte in der weltweiten Rigging-Industrie.
Außerdem haben wir ein KI-basiertes System zur Erkennung von Schmiedeanomalien entwickelt, das die Produktlebensdauer verdreifacht und die Tragfähigkeit um mehr als 30 Prozent erhöht.
Wir legen großen Wert auf Innovation und Forschung und Entwicklung (F&E) und halten inzwischen mehr als 300 nationale Patente. Unsere jährlichen F&E-Investitionen machen stets mehr als 4,5 Prozent des Umsatzes aus.
Wir bieten heute mehr als 7.000 Produktspezifikationen an. Alle Produkte sind nach den wichtigsten internationalen Normen zertifiziert, darunter die CE-Kennzeichnung in der Europäischen Union, der TÜV in Deutschland und die DNV-Zertifizierung in Norwegen.
Unsere beiden unabhängigen Marken „SLR" und „DUKE" verzeichneten im vergangenen Jahr einen Anstieg bei den Exporten um 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während der internationale Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zunahm.
„Sobald Sie Shenli die Hand geben, sind wir für immer Freunde", sagte Du Daping, Chairman der Shandong Shenli Rigging Co., Ltd. Wer sich für Shenli entscheidet, entscheidet sich für Sicherheit. Dies ist nicht nur ein Slogan, sondern auch ein Versprechen, das das Unternehmen seit sechs Jahrzehnten hält. Es ist auch ein Ausdruck des Vertrauens aus 134 Ländern weltweit.
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/shandong-shenli-rigging-treibt-globales-wachstum-durch-innovation-voran-302753607.html
Ein neues Gutachten soll Bewegung in den stockenden Ausbau der Bahnstrecke Leipzig–Chemnitz bringen. Nach Angaben des sächsischen Infrastrukturministeriums wird derzeit eine Machbarkeitsuntersuchung für den Nordabschnitt zwischen Geithain und Leipzig erarbeitet. Die Deutsche Bahn hat dafür ein externes Büro beauftragt. Zu den konkreten Inhalten des Auftrags wurden bislang keine Angaben gemacht, Ziel ist jedoch mehr Klarheit über technische Optionen, Kosten und mögliche Ausbauvarianten.
Die Verbindung zwischen Leipzig und Chemnitz gilt als zentrale Achse für Pendler und die Industrieregion Südwestsachsen. Die Strecke bindet die Region an den Fernverkehr an und wird zugleich vom Güterverkehr genutzt. Historische Belastungen erschweren jedoch den heutigen Betrieb: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde einer der beiden Gleisstränge als Reparation demontiert, zudem fehlt bis heute eine Oberleitung. Seit Jahren wird daher über einen zweigleisigen Ausbau und eine Elektrifizierung diskutiert, die einen 30-Minuten-Takt im Regionalverkehr und Fernzüge bis nach Chemnitz ermöglichen sollen.
Konkreter ist bisher lediglich der südliche Abschnitt zwischen Geithain und Chemnitz. Nach jüngsten Aussagen des Infrastrukturministeriums sollen die Bauarbeiten dort 2032 beginnen und bis 2035 dauern. Die Finanzierung dieses Abschnitts ist über Mittel von Bund und Land vorgesehen. Deutlich weniger greifbar ist dagegen der Fahrplan für den Nordabschnitt bis Leipzig: Hier stehen grundlegende Planungen noch aus, weshalb es keinen belastbaren Zeitplan gibt.
Für den nördlichen Teil der Strecke sind im Rahmen des Strukturwandels in Kohleregionen knapp 500 Millionen Euro eingeplant. Nach Einschätzung der Beteiligten wird dieser Betrag für einen vollständigen Ausbau jedoch nicht ausreichen. Das laufende Gutachten soll deshalb auch die Finanzierungslücke präziser beziffern und Entscheidungsgrundlagen für weitere Mittel schaffen. Bis die Ergebnisse vorliegen und politische Beschlüsse folgen, bleibt der Ausbau der Schienenverbindung zwischen Leipzig und Chemnitz ein Langfristprojekt mit offenen finanziellen und zeitlichen Parametern.