RiderNav bringt R7X auf den Markt: Das universelle 7-Zoll-Smart-Motorrad-Display für jeden Fahrer

17.04.2026

Wireless CarPlay, Android Auto und IP69K-Wasserdichtigkeit - jetzt für jedes Fahrrad

SHENZHEN, China, 17. April 2026 /PRNewswire/ -- RiderNav gab heute den Vorverkaufsstart des R7X bekannt, einem universellen 7-Zoll-Smart-Motorrad-Display, das mit Harley-Davidson, Honda, Yamaha, Kawasaki, KTM, Triumph, Suzuki und praktisch jedem anderen Motorrad auf dem Markt kompatibel ist. Der R7X ist ab sofort bei ridernav.com zu einem Verkaufspreis von 559,00 $ erhältlich. Als spezielles Vorverkaufsangebot erhalten die ersten 100 Bestellungen einen automatischen Rabatt von 20%, wodurch der Preis auf nur $350.00 sinkt.

The RiderNav R7X is built for real-world riding — quick-release mounting, IP69K waterproof.

 

The RiderNav R7X is built for real-world riding — quick-release mounting, IP69K waterproof.

„Das R7M hat bewiesen, dass die Fahrer ein seriöses, zweckmäßiges Display wollen - kein Telefon, das an den Lenker geklebt wird", so das RiderNav-Team. „Die R7X macht das für alle anderen zugänglich. Gleiche Anzeige. Gleiche Haltbarkeit. Gebaut für jedes Fahrrad."

Hauptmerkmale

7" HD IPS-Display, 1.200 Nits - Optisch verklebt für gestochen scharfe, blendfreie Sicht bei direkter Sonneneinstrahlung und unter allen Wetterbedingungen.

Kabelloses Apple CarPlay & Android Auto - Navigation, Musik, Anrufe und Nachrichten - alles ohne Kabel. Alles, was der Fahrer braucht, wird auf dem Bildschirm angezeigt; das Telefon bleibt in der Tasche.

Universal Quick-Release Mount - In Sekundenschnelle montiert und entfernt. Kompatibel mit 99 % der Standard-Motorradhalterungssysteme.

Action-Kamera-Steuerung - Steuert DJI, Insta360 und GoPro direkt über das Display. Starten und stoppen Sie die Aufnahme mit einem einzigen Fingertipp - kein Fummeln an den Tasten während der Fahrt.

Reifendrucküberwachung (TPMS) - Optional - Fügen Sie das TPMS-Modul von RiderNav hinzu, um den Reifendruck in Echtzeit direkt auf dem Bildschirm anzuzeigen.

Wasser- und staubdicht nach IP69K - Widersteht Hochdruckwasserstrahlen, Schlamm und Temperaturen von -20°C bis 70°C.

OTA-Updates - Laufende Firmware- und Funktionsupdates werden automatisch über die Luft verteilt.

Preis und Verfügbarkeit

Die R7X hat einen Standardverkaufspreis von $559,00. Als spezielles Einführungsangebot können die ersten 100 Bestellungen von einem Einführungspreis von nur $350.00 profitieren. Jedes Gerät verfügt über eine 24-monatige Herstellergarantie und kostenlosen Versand.

Der Vorverkauf ist jetzt live unter https://www.ridernav.com/products/r7x.

Über RiderNav

RiderNav entwickelt intelligente Anzeigesysteme für Motorradfahrer, die mehr von ihrer Technologie erwarten. Aufbauend auf dem Erfolg des R7M - dem ersten Display, das speziell für die BMW Nav Cradle entwickelt wurde - bietet das R7X dieselbe technische Philosophie für Fahrer auf jedem Motorrad. RiderNav-Produkte sind CE-, FCC- und TELEC-zertifiziert und werden weltweit verkauft.

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Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2814400/LOGO5_Logo.jpg

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Insolvenzen steigen erneut: Gastgewerbe, Bau und Logistik besonders unter Druck

14.04.2026

Die Welle an Unternehmensinsolvenzen in Deutschland setzt sich zu Jahresbeginn fort, auch wenn das Tempo zunächst etwas gedämpfter ausfällt. Im Januar meldeten die Amtsgerichte 1.919 beantragte Firmenpleiten, ein Plus von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Dezember war der Anstieg mit knapp 14 Prozent noch deutlich kräftiger ausgefallen. Die Statistik bildet zudem nur die Fälle ab, die von den Gerichten so weit bearbeitet werden, dass sie in die amtliche Erfassung einfließen – der Insolvenzantrag selbst kann laut Bundesamt oft fast drei Monate zurückliegen.

Besonders hart trifft es weiterhin das Gastgewerbe. Hier verzeichneten die Statistiker 9,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen und damit die höchste Quote aller Branchen. Überdurchschnittlich betroffen waren außerdem Verkehr und Lagerei sowie das Baugewerbe. Die Belastungen aus schwacher Nachfrage, gestiegenen Kosten und dem Ende vieler Pandemie-Sonderhilfen spiegeln sich damit weiter im Insolvenzgeschehen wider, auch wenn die Januar-Zahlen im historischen Vergleich noch nicht die stärksten Ausschläge zeigen.

Ein Blick auf die Quartalsdaten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deutet jedoch auf eine deutlich angespanntere Lage hin. Das IWH, das die Entwicklung der Insolvenzen monatlich auswertet, zählte im ersten Quartal 2026 insgesamt 4.573 Firmenpleiten – den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Höher lagen die Zahlen zuletzt im dritten Quartal 2005. Allein im März registrierte das Institut 1.716 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, 71 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019 und damit deutlich über dem Niveau der Vor-Corona-Zeit.

Nach Einschätzung von IWH-Forscher Steffen Müller ist kurzfristig keine nachhaltige Entspannung zu erwarten. Es sei möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März im laufenden Quartal wiederholten, sagte er. Bereits 2025 war die Zahl der Unternehmenspleiten nach amtlichen Angaben auf den höchsten Stand seit 2014 gestiegen: 24.064 Fälle entsprachen einem Zuwachs von gut 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Schon 2023 und 2024 hatten die Insolvenzen jeweils um mehr als 20 Prozent zugelegt. Vor diesem Hintergrund dürfte der moderate Januar-Anstieg eher als Zwischenstopp in einem längerfristigen Aufwärtstrend zu werten sein als als Beginn einer Trendwende.