PPC Group et METLEN Energy & Metals unissent leurs forces pour développer jusqu'à 1 500 MW de projets de stockage d'énergie dans trois pays

05.03.2026
  • Projets de stockage d'énergie d'une capacité nominale totale allant jusqu'à 1 500 MW / 3 000 MWh en Roumanie, en Bulgarie et en Italie.
  • Systèmes de batteries de deux heures à refroidissement liquide dotés de la technologie innovante LFP
  • Les deux parties combinent leur expertise en matière de développement, de construction et de gestion de l'énergie.
  • Les stations de stockage soutiennent l'exploitation des parcs photovoltaïques et éoliens et contribuent à la stabilité du système électrique.

ATHENES, Grèce et LONDRES, 5 mars 2026 /PRNewswire/ -- PPC Group et METLEN, entreprises grecques de premier plan dans le secteur de l'électricité en Grèce et dans la région élargie, ont signé un accord de coentreprise (JVA) pour la création d'une entreprise commune, dans laquelle chaque partie détiendra une participation de 50 %. L'objectif de cette coentreprise est le développement, la construction et l'exploitation d'un portefeuille de projets de systèmes de stockage d'énergie par batterie (BESS) pouvant atteindre 1 500 MW / 3 000 MWh en Roumanie, en Bulgarie et en Italie, dont 1 000 MW devraient être mis en œuvre au cours des 12 prochains mois.

Logo de METLEN Energy & Metals

Les deux parties unissent leurs forces en apportant leur expertise respective en matière de développement, de construction et de gestion de l'énergie. Le groupe PPC, avec sa présence établie dans les trois pays, assure un développement rapide des projets et une gestion efficace de l'énergie, tandis que METLEN, s'appuyant sur sa longue expérience et son savoir-faire fiable, assure la construction des projets dans les délais et avec un haut niveau de qualité.

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Haseloff über AfD-Umfragen: Wirtschaft und Migration treiben die Unzufriedenheit

15.03.2026


Wenige Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat der frühere Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ eindringlich vor den Folgen eines starken AfD-Ergebnisses gewarnt. Mit Blick auf die Abstimmung am 6. September sagte der 71-Jährige: „Es geht um alles. Es geht um dieses Land, unser Land, unsere Demokratie – oder ein anderes Land.“ Aktuelle Umfragen sehen die AfD in Sachsen-Anhalt bei bis zu 39 Prozent und damit als mögliche stärkste Kraft. Haseloff kandidiert nicht erneut; er hatte seine Amtsgeschäfte Ende Januar an den bisherigen Wirtschaftsminister Sven Schulze (CDU) übergeben.

Trotz der hohen Werte für die AfD zeigte sich Haseloff überzeugt, dass die Partei keine eigene Regierungsmehrheit erreichen werde. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass in diesem Lande keine absolute Mehrheit für die AfD hinzubekommen ist“, sagte er. Die aktuellen Umfrageergebnisse führt der CDU-Politiker vor allem auf zwei Faktoren zurück: die wirtschaftliche Entwicklung sowie die Debatten rund um Migration. Diese beiden Themenfelder seien aus seiner Sicht entscheidend für die Stimmungslage im Land und trieben den Zuspruch zur AfD.

Im Gespräch mit Moderator Markus Lanz kritisierte Haseloff insbesondere den Einfluss, den die AfD bereits heute auf die Regierungsbildung in den Ländern habe. „Die AfD bestimmt – bis auf Schleswig-Holstein – in allen Parlamenten, wer regieren kann! Das kann doch nicht sein, dass diese Partei alle Konstellationen in dieser Bundesrepublik Deutschland auf Länder- und auf der Bundesebene bestimmt! Wo sind wir denn hingekommen?“, sagte er. Lanz entgegnete darauf trocken: „Herr Haseloff, man nennt das Demokratie.“ Haseloff beharrte gleichwohl auf seiner Sicht, wonach die etablierten Parteien stärker eigene Lösungsangebote machen müssten.

Als politische Konsequenz forderte der Ex-Ministerpräsident, die in der Bevölkerung besonders präsenten Themen nicht der AfD zu überlassen. „Deswegen müssen wir denen die Themen wegnehmen und die Themen lösen!“, sagte Haseloff. Eine explizite Aussage zu möglichen Koalitionen nach der Wahl in Magdeburg vermied er, machte aber deutlich, dass sein „erstes Ziel“ sei, eine Regierungsbeteiligung der AfD und eine absolute Mehrheit der Partei zu verhindern. In der Runde, zu der auch Journalistin Anne Hähnig („Zeit“) und Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann gehörten, spannte Haseloff den Bogen bis zur Weimarer Republik und zeichnete die Lage in Sachsen-Anhalt als Testfall dafür, wie stabil das politische System mit einem anhaltend starken AfD-Einfluss umgehen kann.