HONG KONG and SHANGHAI, March 5, 2026 /PRNewswire/ -- Ping An Insurance (Group) Company of China, Ltd. ("Ping An" or "the Group"; HKEX: 2318/82318; SSE: 601318) has coordinated its subsidiaries, including Property & Casualty insurance ("P&C"), Life and Health insurance ("Life & Health"), and Ping An Bank, in response to the recent escalation of tensions in the Middle East. The Group promptly issued early warning notifications and evacuation recommendations to customers stranded in the region, while simultaneously gathering information on personnel status and customer needs in high-risk areas.
Ping An Global Emergency Assistance Service Center has been alerting customers to potential risks and distributed targeted risk analysis reports. To date, the Group has issued a total of 59 risk warnings, 23 risk analysis reports, and handled 52 customer inquiries. Notably, it facilitated the safe evacuation of two employees of corporate clients from high-risk areas in the Middle East within 24 hours.
Continued Support for Customers
Ping An remains vigilant in monitoring customers' situations in high-risk regions, ready to deploy global resources at a moment's notice to address any emergency needs and provide support to Mainland Chinese citizens in conflict zones.
On January 12, Ping An issued a high‑risk advisory and began providing timely alerts to customers in the Middle East. It carried out thorough risk assessments and prepared evacuation resources to ensure rapid support whenever needed.
The Group will continue to closely monitor developments in high-risk areas and ensure immediate responses to assistance requests. Whether you are a Ping An customer or not, help is available by calling the emergency hotline at 95511 (from overseas: +86 755 95511).
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Die anstehenden Kommunalwahlen in Hessen und Bayern gelten weit über die Grenzen der Gemeinden hinaus als wichtiger Stimmungstest für die Landes- und Bundesparteien. In Hessen richtet sich die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Grünen. Nach 18,4 Prozent bei der Kommunalwahl vor fünf Jahren lagen sie im Februar im „Hessentrend“ von Infratest dimap für den Hessischen Rundfunk nur noch bei 14 Prozent. Ob sich dieser Rückgang in den kommunalen Ergebnissen widerspiegelt oder die Partei an frühere Erfolge anknüpfen kann, dürfte bundesweit genau verfolgt werden. Die Resultate werden auf Basis offizieller Zahlen der Städte und Gemeinden in interaktiven Live-Karten aufbereitet, wobei Qualität der Datenerfassung Vorrang vor Geschwindigkeit hat.
In Bayern steht bei der landesweiten Kommunalwahl am 8. März vor allem die CSU unter Beobachtung. Die Partei von Ministerpräsident Markus Söder tritt in einem besonders umfangreichen Urnengang an: Bayernweit werden in Stadträten, Gemeinderäten und Kreistagen rund 37.300 Mandate neu vergeben, insgesamt sollen laut Statistischem Landesamt etwa 39.300 Mandatsträger bestimmt werden. Gleichzeitig werden in 22 von 25 kreisfreien Städten neue Oberbürgermeister gewählt, in 62 von 71 Landkreisen neue Landräte, und in 1.898 von 2.031 kreisangehörigen Gemeinden neue erste Bürgermeister oder Oberbürgermeister. Erste Ergebnisse sollen kurz nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr in Live-Karten abrufbar sein.
Besonderes Augenmerk gilt innerhalb Bayerns der Landeshauptstadt München. Dort bewirbt sich der 67-jährige Dieter Reiter (SPD) um eine dritte Amtszeit als Oberbürgermeister. Zu seinen wichtigsten Herausforderern zählen Clemens Baumgärtner (CSU) und der 35-jährige Dominik Krause (Grüne. Die SPD rechnet mit einer Wiederwahl Reiters, dennoch ist eine Stichwahl am 22. März einkalkuliert, falls kein Kandidat im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreicht. Die kommunalen Personenvoten in München und anderen größeren Städten werden von den Parteien als Indikator dafür gelesen, wie ihre Marken in urbanen Milieus verankert sind.
In beiden Bundesländern spielt auch das Wahlalter eine Rolle in der politischen Debatte. Sowohl Hessen als auch Bayern halten an der Volljährigkeit als Grenze für das aktive Wahlrecht bei Kommunalwahlen fest; wählen darf man dort ab 18 Jahren. Damit unterscheiden sie sich von elf anderen Bundesländern, in denen bereits 16- und 17-Jährige kommunal wählen können. In Hessen konnten diese zwar zur Europawahl im Juni 2024 ausnahmsweise teilnehmen, bei Kommunalwahlen bleibt das Wahlrecht jedoch auf Volljährige beschränkt. Vor diesem Hintergrund werden die kommunalen Ergebnisse in Hessen und Bayern nicht nur als Momentaufnahme der Parteistärken gewertet, sondern auch als Ausgangspunkt für weitere Diskussionen über Beteiligung, Wahlrecht und die Rolle der Kommunalpolitik im föderalen Gefüge.