Verbesserte Retention und Trennung polarer Verbindungen
TORRANCE, Kalifornien, 9. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Phenomenex Inc., ein Danaher-Unternehmen und weltweit führend bei der Erforschung und Herstellung fortschrittlicher Trenntechnologien, gab heute die Einführung der neuen LC-Säulen Luna Omega HILIC bekannt, die für robuste, verbesserte Trennungen hochpolarer und hydrophiler Verbindungen entwickelt wurden. Die neue Säule erweitert das bewährte Portfolio von Luna Omega um den Bereich der hydrophilen Interaktionschromatographie (HILIC) und kombiniert die etablierte Silica-Fachkompetenz von Phenomenex mit moderner Oberflächenchemie, die auf verbesserte Methodenzuverlässigkeit, Auflösung und Kompatibilität mit UHPLC-Arbeitsabläufen ausgelegt ist. Sie erfüllt den wachsenden analytischen Bedarf an empfindlichen, konsistenten HILIC-Trennungen für Anwendungen in Biopharmazeutik, Metabolomik, Klinik, Umweltanalytik und Lebensmittelprüfung.

„Da sich die Herausforderungen bei der Methodenentwicklung stetig verändern, wünschen sich Wissenschaftler eine zuverlässigere HILIC-Leistung ohne die Komplexität, die traditionell mit diesen Methoden verbunden ist", sagte Dr. Lauryn Bailey, Bereichsleiterin für globalen Vertrieb und Marketing bei Phenomenex. „Luna Omega HILIC wurde entwickelt, um die HILIC-Methodenentwicklung zu vereinfachen sowie gleichzeitig die Selektivität und Reproduzierbarkeit zu wahren, die unsere Kunden von der Luna-Omega-Familie erwarten."
HILIC gewinnt weiter an Bedeutung für Verbindungen, die in der Umkehrphasenchromatographie nicht ausreichend zurückgehalten werden können, darunter kleine polare Metaboliten, polare Wirkstoffe, Nukleotide, Aminosäuren und andere hydrophile Analyten. Luna Omega HILIC ist auf diese Arbeitsabläufe ausgelegt und bietet vorhersehbare Leistung sowie geringere Variabilität – wichtige Faktoren für regulierte Umgebungen und Hochdurchsatzlabore.
Phenomenex wird die neuen LC-Säulen Luna Omega HILIC beim 55. Internationalen Symposium für Hochleistungstrennungen in der Flüssigphase und verwandte Techniken (HPLC 2026) vom 6. bis 11. Juni vorstellen und bewährte HILIC-Verfahren erläutern.
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Phenomenex ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das sich der Entwicklung innovativer Lösungen für die analytische Chemie verschrieben hat, um die Herausforderungen bei Trennung und Reinigung zu lösen, denen Forscher in Hochschul-, Pharma-, Biotech-, Umwelt-, klinischen Forschungs-, staatlichen und Industrielaboren gegenüberstehen. Von der Wirkstoffforschung und Arzneimittelentwicklung bis hin zur Lebensmittelsicherheit und Umweltanalytik treiben Chromatographielösungen von Phenomenex den wissenschaftlichen Fortschritt voran und unterstützen Forscher dabei, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen zu verbessern.
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Danaher ist ein weltweit führender Innovator in den Bereichen Lebenswissenschaften und Diagnostik, der sich dafür einsetzt, das Potenzial von Wissenschaft und Technologie schneller nutzbar zu machen, um die menschliche Gesundheit zu verbessern. Über unser vernetztes Ökosystem branchenführender Unternehmen arbeiten wir Seite an Seite mit Kunden daran, ihre komplexesten wissenschaftlichen und klinischen Herausforderungen zu lösen und Innovationen für Patienten, die darauf angewiesen sind, schneller von der Entdeckung bis zur Bereitstellung voranzubringen. Gestützt auf das Danaher Business System tragen unsere fortschrittliche Wissenschaft und Technologie sowie unsere bewährte Innovationskraft dazu bei, schnellere und genauere Diagnosen zu ermöglichen sowie den Zeit-, Kosten- und Risikaufwand bei der Erforschung, Entwicklung und Bereitstellung lebensverändernder Therapien zu verringern. Durch kontinuierliche Verbesserung und betriebliche Exzellenz konzentrieren sich unsere rund 60 000 Beschäftigten weltweit darauf, nachhaltige Wirkung zu erzielen sowie die Lebensqualität rund um den Globus zu verbessern, während sie zugleich an einer gesünderen und nachhaltigeren Zukunft arbeiten. Weitere Informationen finden Sie auf www.danaher.com.
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Mit dem Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika erreicht nicht nur die Begeisterung der Fans einen neuen Höhepunkt. Parallel dazu rechnet das Landeskriminalamt (LKA) Hannover mit einem spürbaren Anstieg von Cyberangriffen, die gezielt an die WM-Euphorie anknüpfen. Kriminelle setzen dabei auf bekannte Maschen wie Spam, Phishing, Fakeshops, fingierte Gewinnspiele und Schadsoftware, um an Geld, Zugangsdaten oder gleich ganze Rechner zu gelangen.
Im Fokus der Ermittler stehen vor allem massenhaft versandte E-Mails und Nachrichten mit WM-Bezug. Sie verlinken häufig auf vermeintliche Sonderaktionen, Ticketverlosungen oder Fanartikel-Shops. Die Beamten raten, solche Nachrichten besonders kritisch zu lesen und konsequent zu löschen, ohne auf enthaltene Links zu klicken. Ähnlich funktionieren unseriöse Gewinnspiele, die primär der Datensammlung dienen. Dabei würden Namen und Logos bekannter Unternehmen missbräuchlich eingesetzt, ohne deren Wissen oder Zustimmung. Fans sollen im Zweifel direkt auf offiziellen Webseiten oder verifizierten Social-Media-Kanälen prüfen, ob eine Aktion tatsächlich existiert.
Ein weiterer Schwerpunkt sind betrügerische Onlineshops, die gezielt auf zur WM stark nachgefragte Waren setzen – etwa Trikots, Beamer oder Großbildfernseher. Laut LKA sollten unrealistisch niedrige Preise misstrauisch machen. Als erste Prüfinstanz empfehlen die Ermittler den Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen. Parallel wächst das Risiko, sich über manipulierte Webseiten, E-Mail-Anhänge oder vermeintlich nützliche WM-Downloads mit Trojanern und anderer Schadsoftware zu infizieren – vom angeblichen Spielplan bis zur Tippspiel-Software. Nutzer sollen daher nichts aus unbekannten Quellen installieren und keine persönlichen Daten auf zweifelhaften Seiten eingeben.
Auch bei der digitalen WM-Begleitung über Apps und Streaming-Angebote mahnen die Behörden zur Vorsicht. Rund um das Turnier tauchen zahlreiche neue Anwendungen auf, von denen längst nicht alle seriös seien. Empfohlen wird, Apps vor der Installation genau zu prüfen, Bewertungen kritisch zu lesen und sich auf offizielle App-Stores zu beschränken. Besonders riskant sind Anwendungen, die über Messenger oder offensichtlich unseriöse Webseiten verteilt werden. Wer Spiele über inoffizielle Streaming-Seiten verfolgt, geht laut LKA nicht nur lizenzrechtliche Risiken ein, sondern setzt sich zugleich der Gefahr aus, dass sich Schadsoftware bereits beim Seitenaufruf oder über angebliche Abspielprogramme unbemerkt auf dem eigenen Gerät installiert.