Phemex TradFi Hits $10B Monthly Volume, Advancing Cross-Market Trading Infrastructure

12.03.2026

APIA, Samoa, March 12, 2026 /PRNewswire/ -- Phemex, a user-first crypto exchange, announced that its TradFi (Traditional Finance) trading platform has exceeded $10 billion in trading volume for the first month, driven by unprecedented demand for tokenized gold and commodity contracts amid escalating geopolitical tensions.

Gold-related instruments — including XAU (Gold) and PAXG perpetual contracts — accounted for a significant share of the volume surge, as traders sought safe-haven exposure through Phemex's 24/7 trading infrastructure. The TradFi platform, which offers tokenized access to stocks, commodities, and indices alongside crypto assets, has seen a 340% increase in active users quarter-over-quarter. Its core advantages — round-the-clock market access, configurable leverage, zero market-hours restrictions, and a unified account spanning crypto and traditional assets — have positioned it as a preferred venue for traders navigating cross-asset volatility.

"Reaching $1 billion in daily TradFi volume validates our thesis that traders want a single, always-on platform for both digital and traditional assets," said Federico Variola, CEO of Phemex. "While legacy brokerages close at 4 PM, our users are executing gold and equity trades at midnight, on weekends, and during breaking geopolitical events — exactly when markets move the most. This is the future of trading infrastructure."

Moving forward, Phemex will progressively expand its asset lineup and launch innovative features to seamlessly serve the converging demands of traditional market participants and crypto traders. By dismantling the barriers between TradFi and digital assets, Phemex is positioning itself as the premier unified hub for the future of global wealth generation.

About Phemex

Founded in 2019, Phemex is a user-first crypto exchange trusted by over 10 million traders worldwide. The platform offers spot and derivatives trading, copy trading, and wealth management products designed to prioritize user experience, transparency, and innovation. With a forward-thinking approach and a commitment to user empowerment, Phemex delivers reliable tools, inclusive access, and evolving opportunities for traders at every level to grow and succeed.

For more information, please visit: https://phemex.com/

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2819516/5860835/Phemex_Logo.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/phemex-tradfi-hits-10b-monthly-volume-advancing-cross-market-trading-infrastructure-302712288.html

BKA-Chef Münch dringt auf digitale Souveränität bei Ermittlungs-IT

14.03.2026


Zum 75. Jahrestag des Bundeskriminalamts (BKA) stellt Präsident Holger Münch die IT-Strategie der Behörde unter das Leitmotiv der digitalen Souveränität. Das Amt wolle vorhandene Daten für Ermittlungen deutlich besser nutzbar machen, ohne sich dabei in die Abhängigkeit einzelner ausländischer IT-Anbieter zu begeben, sagte Münch der Deutschen Presse-Agentur. In einer Zeit, in der Abhängigkeiten gezielt ausgenutzt werden könnten, müsse genauer geprüft werden, welche Produkte man einkauft und welche Fähigkeiten im eigenen Haus aufgebaut werden, so der BKA-Chef.

Im Zentrum steht für Münch nicht nur die Hoheit über die eigenen Daten, sondern auch die wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit von Herstellern. Als Risiko nennt er etwa drastische Erhöhungen von Lizenzgebühren. IT-Fachleute verweisen darüber hinaus auf die wachsende Sorge, politischer Druck könne sich eines Tages in Form gesperrter Zugänge zu Daten oder sogar einer Fernabschaltung von Software durch US-Anbieter äußern. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage, wie Ermittlungsbehörden ihre technischen Grundlagen gestalten, an strategischer Bedeutung.

Ein prominentes Beispiel für die Debatte ist der US-Anbieter Palantir. Dessen Analyseplattform "Gotham" wird bereits in mehreren Bundesländern eingesetzt, darunter Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Der Hersteller betont, die Datenhoheit verbleibe vollständig bei den jeweiligen Polizeibehörden. Auf Bundesebene signalisiert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) jedoch nach Darstellung Münchs derzeit kaum Bereitschaft, diese Software für die Bundessicherheitsbehörden zu nutzen. Damit rückt ein eigenständiger Ansatz in den Fokus, der nicht auf eine einzige Komplettlösung setzt.

Münch beschreibt als Zielbild eine IT-Landschaft, die aus verschiedenen Modulen unterschiedlicher Entwickler besteht. Kernstück soll eine Datenintegrationsschicht sein, die das BKA am Markt einkauft. Auf dieser Ebene sollen dann unterschiedliche Analysewerkzeuge laufen – teils bereits vorhandene Systeme, teils Eigenentwicklungen und ergänzend zugekaufte Tools. Erst eine solche Architektur ermögliche es, bislang getrennt vorliegende Informationen aus verschiedenen „Töpfen“ gemeinsam auszuwerten und für operative Ermittlungen nutzbar zu machen. Für die Strafverfolger geht es damit um mehr als reine Effizienzgewinne: Die technische Infrastruktur wird zum zentralen Baustein, um Handlungsfähigkeit und Unabhängigkeit der Behörde langfristig zu sichern.