GUANGZHOU, China, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 7. April fand die Pressekonferenz zur 37. Guangdong Fashion Week Frühjahrssession 2026 erfolgreich in der One Heung Kong Art Exhibition Hall statt. Die diesjährige Modewoche steht unter dem Motto „Saluting to Dreams" und findet vom 17. bis 24. April im One Heung Kong im Wanbo CBD in China statt. An einem Hauptveranstaltungsort und acht Nebenveranstaltungsorten finden mehr als 60 Themenveranstaltungen statt.

Im Rahmen der Pressekonferenz schlossen die Guangdong Fashion Week und One Heung Kong eine umfassende strategische Partnerschaft, wobei One Heung Kong offiziell zum ständigen Ausstellungs- und Veranstaltungsort der Fashion Week ernannt wurde. Sie wird als hochwertige, internationale Plattform für Präsentationen und Austausch dienen. Durch die regelmäßige Ausrichtung von Markeneinführungen, Kunstsalons und anderen Veranstaltungen wollen die beiden Parteien die Mode von einem „einwöchigen Spektakel" in eine „ganzjährige Attraktion" verwandeln und gemeinsam einen globalen Meilenstein für die internationale Expansion der chinesischen Mode setzen.
Als Kernprovinz der chinesischen Bekleidungsindustrie konkurriert Guangdong weltweit mit seinen Vorteilen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die diesjährige Modewoche steht in engem Einklang mit den Zielen der Markterweiterung und Umsatzsteigerung. Durch die Förderung origineller Designs, ein „See-Now-Buy-Now"-Modell und die Integration von Online- und Offline-Kanälen zeigt sie den Sprung der chinesischen Mode von „Made in China" zu „Created and Led by China". Ein herausragendes Highlight werden originelle Präsentationen wie die Modenschau „Monet Garden" von One Heung Kong sein.
Die dauerhafte Ansiedlung der Modewoche in Panyu hat dem Wanbo CBD eine modische Atmosphäre verliehen und trägt dazu bei, dass sich das Geschäftsviertel Changlong Wanbo zu einem Handelszentrum von nationaler Bedeutung entwickelt. Als Wertmotor des Wanbo CBD integriert One Heung Kong Kunst, Technologie und kulturelle Ressourcen, um ein konvergentes Ökosystem aufzubauen, das als praktischer Testfall für Chinas kreative Führungsrolle dient. Unterdessen nutzt der Bezirk Panyu die Modewoche, um seinen „Ketten-Lider-Effekt" zu verstärken und mode-bezogene Branchen zu einem 100-Milliarden-Yuan-Cluster zu verbinden. Ziel ist es, bis 2028 einen Gesamtproduktionswert von über 100 Milliarden Yuan in der Modebranche zu erreichen und so den Wandel der Region von einem bedeutenden Bekleidungsproduktionsbezirk zu einem Zentrum der Modebranche voranzutreiben.
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Die Welle an Unternehmensinsolvenzen in Deutschland setzt sich zu Jahresbeginn fort, auch wenn das Tempo zunächst etwas gedämpfter ausfällt. Im Januar meldeten die Amtsgerichte 1.919 beantragte Firmenpleiten, ein Plus von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Dezember war der Anstieg mit knapp 14 Prozent noch deutlich kräftiger ausgefallen. Die Statistik bildet zudem nur die Fälle ab, die von den Gerichten so weit bearbeitet werden, dass sie in die amtliche Erfassung einfließen – der Insolvenzantrag selbst kann laut Bundesamt oft fast drei Monate zurückliegen.
Besonders hart trifft es weiterhin das Gastgewerbe. Hier verzeichneten die Statistiker 9,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen und damit die höchste Quote aller Branchen. Überdurchschnittlich betroffen waren außerdem Verkehr und Lagerei sowie das Baugewerbe. Die Belastungen aus schwacher Nachfrage, gestiegenen Kosten und dem Ende vieler Pandemie-Sonderhilfen spiegeln sich damit weiter im Insolvenzgeschehen wider, auch wenn die Januar-Zahlen im historischen Vergleich noch nicht die stärksten Ausschläge zeigen.
Ein Blick auf die Quartalsdaten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deutet jedoch auf eine deutlich angespanntere Lage hin. Das IWH, das die Entwicklung der Insolvenzen monatlich auswertet, zählte im ersten Quartal 2026 insgesamt 4.573 Firmenpleiten – den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Höher lagen die Zahlen zuletzt im dritten Quartal 2005. Allein im März registrierte das Institut 1.716 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, 71 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019 und damit deutlich über dem Niveau der Vor-Corona-Zeit.
Nach Einschätzung von IWH-Forscher Steffen Müller ist kurzfristig keine nachhaltige Entspannung zu erwarten. Es sei möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März im laufenden Quartal wiederholten, sagte er. Bereits 2025 war die Zahl der Unternehmenspleiten nach amtlichen Angaben auf den höchsten Stand seit 2014 gestiegen: 24.064 Fälle entsprachen einem Zuwachs von gut 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Schon 2023 und 2024 hatten die Insolvenzen jeweils um mehr als 20 Prozent zugelegt. Vor diesem Hintergrund dürfte der moderate Januar-Anstieg eher als Zwischenstopp in einem längerfristigen Aufwärtstrend zu werten sein als als Beginn einer Trendwende.