WUHAN, China, WUHU, China und NÜRNBERG, Deutschland, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Auf der PCIM Europe 2026, einer weltweit führenden Messe für Leistungselektronik, die vom 9. bis 11. Juni 2026 stattfindet, gab YASC sein Debüt, indem es neben zahlreichen neuen Produkten eine vollständige Palette von Leistungsbauelementen aus Siliziumkarbid (SiC) - von der Industriequalität bis zur Automobilqualität - vorstellte. Das Unternehmen präsentierte seinen Kunden und Lieferkettenpartnern weltweit effizientere und zuverlässigere Branchenlösungen.

Die PCIM Europe, eine der einflussreichsten und am längsten bestehenden Fachveranstaltungen im weltweiten Leistungselektroniksektor, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1979 zu einer wichtigen Plattform entwickelt, die akademische und industrielle Gemeinschaften miteinander verbindet, Spitzentechnologien vorstellt und die Zusammenarbeit mit der Industrie fördert. Auf der diesjährigen Messe präsentierte YASC Lösungen für vier Schlüsselbereiche: Industrieenergie, umweltfreundlicher Transport, Haushaltsgeräte sowie Festkörpertransformatoren (SST) und intelligente Mikronetze. Dutzende von Produkten wurden einem weltweiten Publikum vorgestellt und zogen die Aufmerksamkeit von Branchenexperten und Kunden auf sich.
Vorgestellt wurden zwei Leistungsmodule in Automobilqualität, die für Traktionswechselrichter in neuen Energiefahrzeugen (NEVs) entwickelt wurden: das E2D SiC für Nutzfahrzeuge und das E²Dmini-J SiC für Personenkraftwagen. Das E2D SiC-Modul bietet Plug-and-Play-Funktionalität und ist sehr gut an Nutzfahrzeugplattformen anpassbar. Die Produktqualität ist bewährt und zuverlässig und profitiert von der internen Komplettentwicklung, die einen Kostenvorteil bietet. Es hat auch die CNAS-Zertifizierung durch einen Drittanbieter bestanden. Das E²Dmini-J SiC-Modul zeichnet sich durch mehrere wichtige Merkmale aus: hohe Strombelastbarkeit und geringe Streuinduktivität, eine Standard-HPD-Mini-Schnittstelle mit integrierten Funktionen und einen Kostenvorteil als selbst entwickeltes Hochleistungs-SiC-Produkt. Dieses Modul reduziert effektiv die Schaltverluste und gewährleistet eine anhaltend hohe Ausgangsleistung in NEVs. Beide Produkte erfüllen alle wichtigen Leistungskriterien, sind serienreif und können die Elektromobilität effektiv vorantreiben.
Im Bereich der industriellen Energietechnik präsentierte YASC eine Vielzahl selbst entwickelter Hochleistungsprodukte, darunter 1200-V-SiC-SBDs, MOSFETs und Module in Industriequalität. Diese Produkte sind mit gängigen Schaltungstopologien wie Hard-/Soft-Switching und Resonanzschaltungen kompatibel und eignen sich für Anwendungen in den Bereichen PV-Energiespeichersysteme, Onboard-Charging, flexible Stromübertragung (SST) und industrielle Automatisierung. Darüber hinaus stellte YASC in den Bereichen Haushaltsgeräte und SST & Smart Microgrid Produkte mit einzigartigen Vorteilen vor und demonstrierte dem Publikum das große Marktpotenzial von SiC-Bauelementen.
Vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels und einer sich verändernden internationalen Energielandschaft wächst die Nachfrage nach niedrigen Kohlenstoffemissionen und Energieeinsparungen. Angetrieben durch das Streben nach Effizienz in neuen Energiefahrzeugen, PV-Energiespeichern und Rechenzentren, treten SiC-Bauelemente dank ihrer einzigartigen Materialvorteile und ihrer weiten Verbreitung in ein goldenes Zeitalter ein. YASC präsentierte bei seinem Debüt auf der PCIM Europe 2026 nicht nur sein hochmodernes Produktportfolio, sondern zeigte auch die Entschlossenheit und Fähigkeit des Unternehmens, die globale Energiewende durch technologische Innovation voranzutreiben.
Informationen zu YASC
YASC ist ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Leistungshalbleiterprodukten aus Siliziumkarbid (SiC) spezialisiert hat. Das Unternehmen verfügt über umfassende Fertigungskapazitäten in den Bereichen Epitaxieverarbeitung, Produkt- und Moduldesign, Waferherstellung, Montage und Prüfung. YASC verfügt über die weltweit beste 6/8-Zoll-Produktionsanlage und ein fortschrittliches Unterstützungssystem. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von SiC-SBD- und MOSFET-Produkten an, die von der Industriequalität bis zur Automobilqualität reichen und eine Vielzahl von Anwendungen für neue Energiefahrzeuge, Photovoltaik, Energiespeicherung, Stromversorgung, Ladestationen und intelligente Stromnetze abdecken.
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Ein hochpreisig ausgestatteter Besprechungsraum im Bremer Jobcenter hat den Geschäftsführer der Einrichtung den Job gekostet und eine politische Debatte über den Umgang mit öffentlichen Mitteln ausgelöst. Die Trägerversammlung des Jobcenters entband Thorsten Spinn mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben, wie die Bundesagentur für Arbeit und das Bremer Arbeitsressort mitteilten. In dem Gremium sind Vertreter des Jobcenters sowie des Arbeits- und des Finanzressorts vertreten.
Auslöser ist der sogenannte „Kreativraum“, dessen Ausstattung mit Designermöbeln rund 906.000 Euro gekostet haben soll. Nach Angaben der Trägerversammlung steht dieser Betrag in keinem Verhältnis zum Zweck des Raums. Zudem erklärten die Träger, sie seien über das Projekt und seine finanzielle Dimension nicht informiert gewesen. Weitere 293.000 Euro wurden für einen zusätzlichen Raum veranschlagt, der für ein Projekt für Frauen in der Arbeitswelt vorgesehen ist.
Bremens Arbeitssenatorin Claudia Schilling (SPD) sprach von einem massiven Vertrauensverlust. Die vorliegenden Erkenntnisse hätten „das Vertrauen der Träger in die Geschäftsführung nachhaltig erschüttert“, sagte sie. Vor diesem Hintergrund sei die Abberufung Spinns als Geschäftsführer erforderlich gewesen. Zu den konkreten internen Entscheidungswegen und möglichen persönlichen Verantwortlichkeiten äußerten sich die Beteiligten zunächst nicht näher.
Die Trägerversammlung kündigte an, weitere organisatorische, personelle und haushaltsrechtliche Konsequenzen zu prüfen. Ziel sei es, den Vorgang vollständig aufzuklären. Damit dürfte das Projekt „Kreativraum“ über den Einzelfall hinaus zum Prüfstein für Kontrollmechanismen in öffentlich finanzierten Einrichtungen werden. Wie es an der Spitze des Bremer Jobcenters weitergeht und wann eine Nachfolge geregelt wird, blieb zunächst offen.