XI'AN, China, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Natural Field gab bedeutende Fortschritte bei seiner Erforschung der NFTriSolve®-Co-Loading-Liposomen-Technologie bekannt. Dabei zeigte die neueste Vierkomponenten-Formulierung in Zebrafisch-Modellen eine starke Leistungsfähigkeit. Die Formulierung enthält Ergothionein, N-Acetylneuraminat, ein mit Coenzym Q10 beladenes Liposom und ein mit NMN beladenes Liposom und stellt einen Multikomponenten-Ansatz mit verbesserter Wirkstoffabgabe für Anti-Aging und Hautgesundheit dar.
Den Studienergebnissen zufolge zeigte die Vier-Komponenten-Formel von NFTriSolve® deutliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Ein- und Dreikomponenten-Formulierungen, insbesondere bei der Verbesserung der Hauthelligkeit, der Feuchtigkeitszufuhr und dem Anti-Aging-Effekt. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Kombination von Wirkstoffen mit modernen Verabreichungssystemen synergistische Effekte ermöglicht.
Die wichtigsten Ergebnisse:
In Formulierungsvergleichstests übertraf das NFTriSolve®-Vierkomponentensystem sowohl Einkomponenten- als auch Dreikomponentenkontrollen bei mehreren Indikatoren signifikant, einschließlich der Verbesserung des Hauttons, der Feuchtigkeitsbindung und der Anti-Aging-Leistung. Die Ergebnisse bestätigen den starken Synergieeffekt, der durch die Integration mehrerer Inhaltsstoffe in ein Co-Loading-Liposomensystem ermöglicht wird.
In Prozessvergleichsstudien zeigte das mit NMN beladene Liposom eine überlegene Wirksamkeit bei der Hautaufhellung und Anti-Aging im Vergleich zu NMN allein. In ähnlicher Weise zeigte das mit Coenzym Q10 beladene Liposom bei allen Anti-Aging-Indikatoren durchweg bessere Ergebnisse als das alleinige Coenzym Q10. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Verabreichungstechnologie für die Verbesserung der Stabilität, Absorption und allgemeinen Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe.

Insgesamt bestätigen diese Ergebnisse das Potenzial der NFTriSolve®-Technologie zur Verbesserung der Hautgesundheit, zur Optimierung der Bioverfügbarkeit und zur Unterstützung eines gesunden Alterns. Die Studie bietet eine wissenschaftliche Grundlage für die Entwicklung von Anti-Aging-Formulierungen der nächsten Generation und funktionellen Ernährungsprodukten.
Natural Field wird auf der Vitafoods Europe 2026 die NFTriSolve®-Technologie und sein breiteres Portfolio innovativer Lösungen vorstellen. Das Unternehmen will gemeinsam mit internationalen Partnern und Branchenexpertinnen und -experten die Zukunft von innovationsgetriebenen Verabreichungstechnologien im Bereich Nutraceuticals und funktionelle Lebensmittel gestalten.

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Ganztägige Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr haben in Bayern erneut für erhebliche Einschränkungen gesorgt. In zahlreichen Städten blieben U-Bahnen, Busse und Trambahnen ganz oder teilweise in den Depots, während S-Bahnen, Regionalzüge und Regionalbuslinien regulär fuhren. Betroffen waren vor allem Schülerinnen und Schüler sowie Berufstätige, die sich am Morgen nach Alternativen umsehen mussten – von Fahrgemeinschaften bis hin zum Homeoffice.
Zum Arbeitskampf aufgerufen hatte die Gewerkschaft Verdi, die den Druck vor der für Mittwoch angesetzten fünften Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des kommunalen Nahverkehrs erhöhen will. Bestreikt wurden unter anderem München und Nürnberg, wo der Betrieb von U-Bahn, Bus und Tram weitgehend zum Erliegen kommen sollte. Auch in Augsburg, Regensburg, Fürth, Bayreuth, Dachau, Passau, Landshut und Schweinfurt waren die kommunalen Verkehrsbetriebe von den Warnstreiks erfasst. In Aschaffenburg beteiligte sich laut Verdi vor allem das Werkstattpersonal, Auswirkungen auf die Fahrgäste wurden dort aber nicht erwartet.
In München gelang es der Verkehrsgesellschaft MVG trotz des Ausstands, Teile des Netzes in Betrieb zu halten. Am Morgen fuhren U-Bahnen auf dem Abschnitt Münchner Freiheit–Sendlinger Tor, zusätzlich sollte der Verkehr zwischen Fürstenried West und Fröttmaning anlaufen. Im Tramnetz war die Linie 20 unterwegs, die Linien 17 (teilweise) und 25 sollten folgen. Bei den Bussen war nach Angaben der MVG mehr als die Hälfte der Fahrzeuge im Einsatz, wenn auch mit unregelmäßigen Taktfolgen. Andere Städte wie Regensburg kündigten vorab Notfahrpläne an, im Busbereich kamen teilweise externe Dienstleister zum Einsatz, um ein reduziertes Angebot sicherzustellen.
Hintergrund der Arbeitsniederlegungen ist der laufende Tarifkonflikt für den kommunalen Nahverkehr in Bayern. Verdi fordert nach eigener Darstellung inzwischen eine Erhöhung der Entgelte um insgesamt 550 Euro in zwei Schritten bei einer Laufzeit von 24 Monaten sowie eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Die Arbeitgeber verweisen darauf, ihr Angebot nach der letzten Runde bereits verbessert zu haben, lehnen die Forderung der Gewerkschaft jedoch weiterhin als „realitätsfern“ ab. Ob der massive Warnstreik am Vortag der Verhandlungen zu einer Annäherung der Positionen führt, ist vorerst offen.