Natural Expressions präsentiert „Performance 7": Das Zeitalter der kabellosen Mähroboter nach dem Prinzip „Aufstellen und Mähen" hält Einzug in Europa

26.04.2026

BERLIN, 26. April 2026 /PRNewswire/ -- Natural Expressions wird am 25. April 2026 (MEZ) die Veröffentlichung von „Performance 7" in Europa bekannt geben. Dies ist ein automatischer Rasenmäher der nächsten Generation, der Hausbesitzer von den Schwierigkeiten der herkömmlichen Rasenpflege und der Verlegung von Begrenzungsdrähten befreien soll. Der Performance 7 wurde speziell für moderne Privatgärten entwickelt und ist ein leistungsstarkes Gerät mit reiner Bildverarbeitung, das neue Maßstäbe in der Branche hinsichtlich Autonomie und Einfachheit setzt.

Einrichtung in 5 Minuten, keine Kabel, keine RTK-Stationen, wirklich freihändig.

Der Performance 7 macht Schluss mit der Komplexität der manuellen Begrenzungsverkabelung und den Signal-Toten-Winkeln, die herkömmliche Mäher behindern. Angetrieben von Echtzeit-V-SLAM und 3D-Kartierungstechnologie bietet der Performance 7 ein hochgradig autonomes Einrichtungserlebnis. Stellen Sie ihn einfach auf den Rasen, und er erfasst selbstständig die Gestaltung Ihres Gartens. Es handelt sich um einen echten kabellosen „Drop-and-Mow"-Roboter-Rasenmäher, der keinerlei manuelles Eingreifen erfordert.

Dreifache Kamera-KI-Vision: Menschenähnliche Intuition

Der Performance 7 geht über die einfache Hinderniserkennung hinaus; er verfügt über räumliche Intelligenz. Als führender intelligenter Rasenmäher erfasst das Dreifach-Kamerasystem die Umgebung in Echtzeit. Ob Gartengerät oder Haustier – der Performance 7 sorgt durch flüssige, autonome Entscheidungsfindung für präzise Hindernisvermeidung. 

Signalunabhängige Navigation

Vorbei sind die Zeiten von GPS-Ausfällen und Frustrationen an den Begrenzungen. Der Performance 7 meistert selbst die schwierigsten Funklöcher, in denen herkömmliche Mäher versagen. Mit der Echtzeit-V-SLAM-Technologie eliminiert der Performance 7 GPS-Ausfälle und navigiert mühelos durch dichten Schatten und hohe Mauern. Erleben Sie einen makellos gepflegten Rasen in jeder versteckten Ecke, der mit unerschütterlicher Beständigkeit gepflegt wird.

Mehr als intelligent, zuverlässig, präzise

  • Präzise Kantenbearbeitung: Erzielen Sie ein professionelles, schnittfreies Finish, indem Sie dank KI-gesteuerter, randgenauer Navigation bündig an Begrenzungen mähen.
  • Intelligente Steuerung: Verwalten Sie bis zu 20 Zonen, legen Sie Sperrzonen fest und verfolgen Sie den Fortschritt in Echtzeit über die All-in-One-App.
  • Robuste Zuverlässigeit: Bewältigt mühelos Steigungen von 32% (18°) und bietet IPX6-Wasserdichtigkeit für eine einfache Wartung.
  • Flüsterleise: Arbeitet mit nur 56dB(A) — pflegt den Rasen, ohne Ihre Ruhe zu stören.
  • Sofortige Sicherheit: Mit GPS-Diebstahlortung und sofortigen App-Benachrichtigungen für umfassenden Schutz.

Lokaler Support, dauerhaftes Vertrauen: Die Zuverlässigkeit geht weit über das Produkt selbst hinaus. Eine umfassende 2-jährige lokale Garantie und autorisierte Servicezentren sichern die Leistung ab.

Exklusives Einführungsangebot: Erhältlich zum zeitlich begrenzten Einführungspreis von 899€ (regulär 1.199,00€).

  • Offizielle Website: Besuchen Sie [https://bit.ly/4ts6Srm] und verwenden Sie den Code [TG10] beim Bezahlen.
  • Amazon: Besuchen Sie [https://bit.ly/4vLeOFE] und verwenden Sie den Code [F7D4LMJ7] beim Bezahlen. Der Amazon-Code ist vom 25. April bis zum 8. Mai gültig.

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Von Braunschweig bis München: Die juristische Bilanz des VW-Dieselskandals

14.04.2026

Mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden der Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen von Volkswagen geht die strafrechtliche Aufarbeitung in eine weitere Runde. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt ein dritter großer Betrugsprozess im Zusammenhang mit der sogenannten Abschaltsoftware. Angeklagt sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter des Konzerns und eines Zulieferers. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vor; im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Im Mittelpunkt steht erneut die Software, mit der Millionen Fahrzeuge der VW-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte erreichten als im regulären Straßenbetrieb. Nach Auffassung der Ermittler entstand den Käufern dadurch ein Milliardenschaden. Die nun angeklagten Beschuldigten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen an Entwicklung und Implementierung der Funktion beteiligt gewesen sein oder sie unterstützt haben. Ziel sei es gewesen, Volkswagen hohe Gewinne zu sichern und darüber mittelbar von Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.

Der neue Prozess fügt sich ein in eine Serie von Verfahren, mit denen deutsche Gerichte den Dieselskandal juristisch aufarbeiten. Bereits im Mai 2025 endete nach mehreren Jahren Verhandlung der erste große Betrugsprozess in Braunschweig mit Urteilen gegen vier Angeklagte: Zwei erhielten Haftstrafen, zwei Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich als Bauernopfer und haben Revision eingelegt; eine Entscheidung darüber steht aus, der tatsächliche Haftantritt dürfte sich entsprechend verzögern. Ein zweites Verfahren gegen fünf teils ehemalige Führungskräfte des Konzerns läuft seit November 2025, den vier Männern und einer Frau werden unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Für diesen Prozess sind Termine bis mindestens Ende 2026 angesetzt.

Prominent, aber derzeit ruhend, bleibt das Verfahren gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Er war im ersten Braunschweiger Prozess zunächst Mitangeklagter, sein Verfahren wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Winterkorn hatte vor Gericht strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen. Ein rechtskräftiges Urteil im Kontext der Dieselaffäre liegt hingegen aus München vor: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wurde dort zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten sowie zur Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Parallel dazu hatte VW in den USA, wo der Skandal 2015 durch eine Mitteilung der Umweltbehörde EPA öffentlich geworden war, bereits mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen gezahlt; frühere Mitarbeiter wurden dort zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.