Angesichts der zunehmenden Verbreitung von KI, steigender Hardwarekosten und der Notwendigkeit eines ausfallsicheren Dateizugriffs für verteilte Teams bietet Nasuni die Grundlage, die Unternehmen benötigen
BOSTON, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Nasuni, eine führende Plattform für unstrukturierte Daten für Unternehmensteams und KI, hat heute seine erweiterte Marken- und Produktstrategie vorgestellt (einschließlich der neuen Angebote „Active Everywhere" und „AI Activate"), die die Weiterentwicklung des Unternehmens zur Unterstützung der Zukunft der Zusammenarbeit widerspiegelt. Aufbauend auf den jüngsten Erfolgen – von der Übernahme von Resilio über die Eröffnung eines neuen Innovationszentrums bis hin zu einem erweiterten Multicloud-Ökosystem – investiert Nasuni unternehmensweit, um den betrieblichen Anforderungen seiner Kunden im Zeitalter der KI gerecht zu werden.

Wenn Unternehmen KI-gesteuerte Arbeitsabläufe in verteilten Teams einführen, sehen sie sich mit einer instabilen Infrastruktur, steigenden Hardwarekosten, Herausforderungen bei der Datenverwaltung und der Gefahr durch Ransomware konfrontiert. Die operative Dateiebene – auf der wichtige Daten wie Entwürfe, Finanzunterlagen, Projektdokumentation und Medieninhalte gespeichert sind – ist heute wichtiger denn je für den Geschäftsbetrieb.
„Die Technologie-Landschaft für Unternehmen befindet sich an einem Wendepunkt, und die Kernarchitektur unserer Plattform wurde genau für diesen Moment entwickelt", sagte Sam King, CEO von Nasuni. „Nasuni ist seit seiner Gründung ein Pionier im Bereich der Cloud-Dateispeicherung. Mit integrierten Berechtigungen, Versionsverwaltung, Schutzfunktionen und einem globalen Namensraum sind wir nun auch in einzigartiger Weise darauf ausgerichtet, die Arbeit von Unternehmen im Zeitalter der KI zu unterstützen. Wir sind stolz darauf, über 1300 Kunden aus Branchen zu unterstützen, die unser tägliches Leben prägen, darunter Fertigung, Biowissenschaften, AEC, Energie und Medien. Unsere gestärkte Markenidentität, unsere Plattformfunktionen und unsere jüngsten Investitionen spiegeln unser Engagement für diese Kunden wider sowie unser Bestreben, führende Lösungen für das Management unstrukturierter Daten auf den Markt zu bringen."
Eine Marke für die nächste Ära der Unternehmensarbeit
Die neue Marke von Nasuni markiert den Wandel des Unternehmens vom Pionier im Bereich Cloud-Dateispeicherung hin zu einer Plattform für unstrukturierte Daten für Unternehmensteams und KI. Die neue Identität spiegelt diesen erweiterten strategischen Auftrag wider sowie die Überzeugung, dass die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn Unternehmensteams auf der Grundlage vertrauenswürdiger Daten und mithilfe von KI auf derselben geregelten Basis unterstützt werden. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht, dass Nasuni seine Kunden in den Mittelpunkt jeder Geschichte stellt und ihre Arbeit sowie den Einfluss würdigt, den sie in den von ihnen bedienten Branchen ausüben.
„Angesichts der Ausweitung unserer weltweiten Geschäftstätigkeit ist eine sichere und gut verwaltete Dateninfrastruktur von entscheidender Bedeutung", sagte Dan Poon, IT Infrastructure & Security bei Marmon Crane Services (einem Unternehmen der Berkshire Hathaway). „Wir konzentrieren uns darauf, den Zugriff auf und die Nutzung von Betriebsdaten regionenübergreifend zu verbessern, um die Effizienz zu steigern und unsere KI- und Automatisierungsstrategie zu unterstützen. Nasuni ist ein strategischer Partner, der uns dabei hilft, unstrukturierte Daten zu vereinheitlichen und zu verwalten, wodurch ein schnellerer Zugriff auf wichtige Informationen ermöglicht wird, während gleichzeitig die Governance-, Sicherheits- und Compliance-Standards eingehalten werden, die unser Unternehmen erfordert."
Neue Plattform-Funktionen: Schnellere Teams, intelligentere KI, eine vertrauenswürdige Grundlage
Nasuni stellt zwei neue Plattformfunktionen vor, die darauf ausgelegt sind, die Produktivität von Unternehmensteams zu steigern und den sie unterstützenden KI-Systemen einen kontrollierten Zugriff auf dieselbe vertrauenswürdige Dateidatenbasis zu ermöglichen.
„Die Zeiten, in denen Probleme mit der Datei-Infrastruktur durch den Einsatz von mehr Hardware gelöst wurden, sind vorbei", sagte Nick Burling, Chief Product Officer bei Nasuni. „Das Angebot ist begrenzt, die Kosten steigen, und Unternehmen benötigen ein besseres Modell. Nasuni schlägt einen völlig anderen Weg ein: softwaredefiniert, cloud-nativ und bereitstellend die operative Dateiebene genau dort, wo sich Ihre Daten bereits befinden. Darüber hinaus verursacht KI ohne vertrauenswürdigen Kontext Unklarheiten und Risiken. Nasuni wurde entwickelt, um berechtigungsbewusste, kontinuierlich indizierte Dateiinformationen bereitzustellen, auf deren Grundlage KI sicher agieren kann – gestützt auf dieselbe verlässliche Datenquelle, auf die sich Unternehmensteams täglich verlassen."
Weitere Informationen zu Nasuni finden Sie unter www.nasuni.com.
Informationen zu Nasuni
Nasuni ist eine führende Plattform für unstrukturierte Daten in Unternehmen, in denen Dateidaten sowohl für Menschen als auch für KI von entscheidender Bedeutung sind. Wir unterstützen die operative Dateiebene, auf der die eigentliche Arbeit stattfindet – wir helfen Unternehmen dabei, Daten zu verwalten, zu schützen und nutzbar zu machen, damit Teams effizienter arbeiten, Kosten senken und sicher und ohne Einschränkungen arbeiten können.
Basierend auf einer patentierten Architektur, die Cloud-Objektspeicher mit Dateidiensten für Unternehmen – einschließlich Berechtigungen, Versionsverwaltung und einem globalen Namensraum – vereint, bietet Nasuni leistungsstarken Dateizugriff, globale Datenverfügbarkeit sowie eine skalierbare, regulierte und KI-fähige zentrale Datenquelle für alle wichtigen Clouds.
Nasuni genießt das Vertrauen von mehr als 1.300 Unternehmen weltweit und unterstützt Organisationen dabei, ihre Dateiinfrastruktur zu modernisieren, die Datensicherheit zu erhöhen und KI-gesteuerte Abläufe zu fördern. Weitere Informationen finden Sie unter www.nasuni.com.
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Recycelte Baustoffe sollen nach dem Willen von Umweltminister Carsten Schneider bei künftigen Bauvorhaben des Bundes deutlich stärker zum Einsatz kommen. Der SPD-Politiker sprach in Berlin von einer „Bevorzugungspflicht für Sekundärrohstoffe“, die auch für Großinvestoren wie die Deutsche Bahn und die Autobahngesellschaft gelten solle. In den kommenden Jahren wollen diese staatlichen Akteure Milliardenbeträge in Infrastrukturprojekte stecken – ein Volumen, das aus Sicht des Ministers genutzt werden soll, um den Markt für Recyclingmaterialien zu stärken. Schneider räumte zugleich ein, dass es für eine solche Vorrangregelung bislang keinen abschließenden Konsens innerhalb der Bundesregierung gibt.
Anlass der Ankündigung war die Übergabe eines neuen Gutachtens des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) zum sogenannten zirkulären Bauen, die Schneider gemeinsam mit Bauministerin Verena Hubertz (SPD) entgegennahm. Zirkuläres Bauen bedeutet zum einen, bestehende Gebäude möglichst weiter zu nutzen, statt sie abzureißen. Zum anderen sollen im Fall von Abriss oder Umbau möglichst viele Bauteile – von tragenden Materialien bis hin zu Fenstern und Türen – wiederverwendet oder hochwertig recycelt werden. Das Gutachten sieht darin einen zentralen Hebel, um den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung des Bausektors zu senken.
Die Expertinnen und Experten des SRU verweisen darauf, dass mehr als ein Drittel des deutschen Rohstoffbedarfs auf den Hoch- und Tiefbau entfällt. Zudem verursachen Bau und Gebäude demnach mehr als die Hälfte des jährlichen Abfallaufkommens und einen großen Teil des Flächenverbrauchs. Auch beim Klimaschutz spielt die Branche eine erhebliche Rolle: Die Produktion von Baustoffen steht laut Gutachten für rund acht Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Durch konsequentes zirkuläres Bauen ließen sich diese Belastungen reduzieren, stoßen in der Praxis jedoch auf Hindernisse wie rechtliche Unsicherheiten bei der Nutzung recycelter Materialien, Sorgen vor Schadstoffbelastungen und höhere Kosten.
Der Sachverständigenrat regt daher an, Umwelt- und Klimafolgen stärker im Preis neuer Baustoffe abzubilden – etwa über eine eigene Steuer oder den CO₂-Preis. Eine solche Verteuerung von Primärrohstoffen soll Recyclingmaterial wirtschaftlich attraktiver machen. Schneider erteilte diesem Vorschlag allerdings eine Absage. Mit „weiteren Steuererhöhungen“ befasse er sich derzeit nicht, betonte der Umweltminister. Stattdessen setzt er auf die Nachfragemacht des Bundes: Wenn staatliche Bauherren systematisch recycelte Baustoffe bevorzugen, sieht Schneider darin den entscheidenden Hebel, um den Markt in Richtung zirkuläres Bauen zu bewegen.