Monport erweitert sein Laserportfolio mit Mega S CO2 Laser und UV Graviermaschinen

07.04.2026

BERLIN, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Deutschlands Industrie- und Kreativsektor erhalten mit der Einführung zweier fortschrittlicher Maschinen Zugang zu modernster Lasergravur-Technologie: dem Mega S 70W CO2 Lasergravierer und der UV Laser Graviermaschine. Entwickelt von Monport Laser, bieten diese Graviermaschinen außergewöhnliche Präzision, Geschwindigkeit und Vielseitigkeit für industrielle und künstlerische Anwendungen.

Monport Laser Engraver Machines

Mega S 70W CO2 Lasergraviermaschine | Upgrade der CO2 Laser Gravur

Der Mega S CO2 Lasergravierer ist die weiterentwickelte Version der beliebten Mega- und Mega Lite-Serie von Monport und bietet verbesserte Leistung, Präzision und Effizienz. Für Anwender, die höhere Performance suchen, baut der Mega S auf der Zuverlässigkeit der Vorgängermodelle auf und bietet gleichzeitig gesteigerte Gravurgeschwindigkeit und verbesserte Schneidfähigkeit Laserschneiden.

Hauptmerkmale der Mega S 70W CO2 Graviermaschine:

  • Verbessertes Laserschneiden: Schneidet bis zu 20 mm Acryl und 18 mm Balsaholz; optionales Teleobjektiv steigert die Schneideffizienz um 25 %.
  • Branchenführendes optisches Fokussystem: Minimale Punktgröße von 0,03 mm, unterstützt bis zu 1000 DPI für feinste Lasergravuren (laser gravieren).
  • Smart Batch Fill & Auto Focus: Präzises Seriengravieren bei minimalem Zeitaufwand.
  • Optimiertes Luftstromsystem: Effektive Rauchabsaugung für sauberen Arbeitsplatz und konsistente Ergebnisse.

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UV Laser Graviermaschine | Hochpräzise UV Laser Markiermaschine

Die UV Laser Graviermaschine ermöglicht ultra-präzises, kaltes Lasergravieren ohne Hitzeschäden und eignet sich ideal für empfindliche Materialien wie Kunststoffe, Glas, Keramik und beschichtete Metalle. Erhältlich in 6W- und 10W-UV-Laser-Modellen, garantiert diese UV Laser Graviermaschine dauerhafte, kontrastreiche Gravuren für industrielle und künstlerische Anwendungen.

Vorteile der UV Graviermaschine:

  • Kaltes Lasergravieren: Verhindert Verzug, Verfärbung und Materialschäden.
  • Außergewöhnliche Mikrogravur-Präzision: Graviert Logos, QR-Codes, Seriennummern und feine Muster.
  • Multi-Material-Kompatibilität: Effizient für Kunststoffe, Glas, Keramik und beschichtete Metalle.
  • Hocheffiziente Produktion: Optimiert für Seriengravuren bei gleichbleibender Qualität.

Jeder Kauf einer UV Laser Graviermaschine beinhaltet einen kostenlosen UV-Wasserkühler für optimale Leistung und Langlebigkeit der Maschine.

Monport Laser verpflichtet sich, hochpräzise, zuverlässige und benutzerfreundliche Graviermaschinen anzubieten. Die Einführung des Mega S 70W CO2 Lasergravierers und der UV laser Graviermaschine unterstreicht Monports Mission, fortschrittliche Laserlösungen bereitzustellen.

Medienkontakt:

Monport Laser

Email: support@monportlaser.de

Website: www.monportlaser.de

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Insolvenzen steigen erneut: Gastgewerbe, Bau und Logistik besonders unter Druck

14.04.2026

Die Welle an Unternehmensinsolvenzen in Deutschland setzt sich zu Jahresbeginn fort, auch wenn das Tempo zunächst etwas gedämpfter ausfällt. Im Januar meldeten die Amtsgerichte 1.919 beantragte Firmenpleiten, ein Plus von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Dezember war der Anstieg mit knapp 14 Prozent noch deutlich kräftiger ausgefallen. Die Statistik bildet zudem nur die Fälle ab, die von den Gerichten so weit bearbeitet werden, dass sie in die amtliche Erfassung einfließen – der Insolvenzantrag selbst kann laut Bundesamt oft fast drei Monate zurückliegen.

Besonders hart trifft es weiterhin das Gastgewerbe. Hier verzeichneten die Statistiker 9,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen und damit die höchste Quote aller Branchen. Überdurchschnittlich betroffen waren außerdem Verkehr und Lagerei sowie das Baugewerbe. Die Belastungen aus schwacher Nachfrage, gestiegenen Kosten und dem Ende vieler Pandemie-Sonderhilfen spiegeln sich damit weiter im Insolvenzgeschehen wider, auch wenn die Januar-Zahlen im historischen Vergleich noch nicht die stärksten Ausschläge zeigen.

Ein Blick auf die Quartalsdaten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deutet jedoch auf eine deutlich angespanntere Lage hin. Das IWH, das die Entwicklung der Insolvenzen monatlich auswertet, zählte im ersten Quartal 2026 insgesamt 4.573 Firmenpleiten – den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Höher lagen die Zahlen zuletzt im dritten Quartal 2005. Allein im März registrierte das Institut 1.716 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, 71 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019 und damit deutlich über dem Niveau der Vor-Corona-Zeit.

Nach Einschätzung von IWH-Forscher Steffen Müller ist kurzfristig keine nachhaltige Entspannung zu erwarten. Es sei möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März im laufenden Quartal wiederholten, sagte er. Bereits 2025 war die Zahl der Unternehmenspleiten nach amtlichen Angaben auf den höchsten Stand seit 2014 gestiegen: 24.064 Fälle entsprachen einem Zuwachs von gut 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Schon 2023 und 2024 hatten die Insolvenzen jeweils um mehr als 20 Prozent zugelegt. Vor diesem Hintergrund dürfte der moderate Januar-Anstieg eher als Zwischenstopp in einem längerfristigen Aufwärtstrend zu werten sein als als Beginn einer Trendwende.