MUMBAI, Indien, 30. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Milliken & Company gab heute die erfolgreiche Inbetriebnahme einer speziellen Produktionsanlage für Millad ClearX™ 9000 bekannt, die Klarmachertechnologie der fünften Generation des Unternehmens, die für außergewöhnliche Klarheit, Leistung und Verarbeitungseffizienz bei Polypropylen-Anwendungen entwickelt wurde. Die neuen Produktionskapazitäten stärken Millikens Fähigkeit, seine Kunden mit einer zuverlässigen Versorgung, gleichbleibender Qualität und kontinuierlicher Innovation zu unterstützen, während die Nachfrage nach fortschrittlichen Polypropylen-Lösungen weltweit steigt.
„Die positive Resonanz des Marktes auf Millad ClearX™ 9000 bestätigt den Mehrwert, den diese Technologie für Polypropylenhersteller bietet", sagte Wim Van De Velde, EVP und Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Kunststoffadditive bei Milliken. „Durch die Bereitstellung dedizierter Kapazitäten können wir unsere Kunden noch besser mit einer zuverlässigen Versorgung unterstützen und bieten gleichzeitig die nötige Flexibilität, um die weitere Verbreitung dieser Technologie zu fördern."
Die neue Produktionskapazität stellt einen wichtigen Meilenstein in Millikens kontinuierlichem Engagement für operative Exzellenz und Kundenbetreuung dar. Spezielle Produktionskapazitäten stärken die Widerstandsfähigkeit des globalen Fertigungsnetzwerks des Unternehmens, ergänzen die bestehenden Betriebsabläufe, erhöhen die Flexibilität bei der Reaktion auf sich ändernde Marktanforderungen und tragen dazu bei, eine konstante Produktverfügbarkeit sicherzustellen. Die Investition stärkt Millikens Fähigkeit, den sich wandelnden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, und unterstützt gleichzeitig den Übergang der Branche zur Klärtechnik der nächsten Generation.
„Millad ClearX™ 9000 hilft Herstellern dabei, die Leistungsfähigkeit und die optische Attraktivität von Polypropylen-Produkten zu steigern, ohne dabei die Produktivität in der Fertigung zu beeinträchtigen", sagte Allan Randall, globaler Produktlinienmanager für den Geschäftsbereich Kunststoffadditive bei Milliken. „Kunden suchen nach Möglichkeiten, das Erscheinungsbild und die Leistung ihrer Produkte zu verbessern und gleichzeitig die Produktionseffizienz aufrechtzuerhalten." „ClearX 9000 hilft ihnen dabei, beides zu erreichen."
Millad ClearX™ 9000 stellt die neueste Weiterentwicklung im branchenführenden Klärmittel-Portfolio von Milliken dar. Die Technologie wurde entwickelt, um die Transparenz und Ästhetik von Polypropylen zu verbessern, und unterstützt Hersteller dabei, leistungsstarke Produkte für Verbraucher-, Verpackungs- und Industrieanwendungen herzustellen. Weitere Informationen zum Portfolio an Kunststoffadditiven von Milliken finden Sie unter milliken.com.
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.