NEW YORK, HONGKONG und LONDON, 21. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Für Kaffeeliebhaber beginnt eine großartige Tasse Kaffee mit frisch gerösteten Bohnen. Nach der weiten Verbreitung von Espressomaschinen und Kaffeemühlen für den Hausgebrauch entwickeln sich Kaffeeröster zur nächsten wichtigen Kategorie im Bereich der Kaffeeausrüstung für zu Hause.
Am 23. Juli 2026 wird Mago Maga mit Roma-X, seinem KI-gesteuerten Heimkaffeeröster der dritten Generation, eine Kickstarter-Kampagne starten. Die Kampagne bietet Nutzern weltweit die Möglichkeit, an der Produktentwicklung mitzuwirken, Röstprofile auszutauschen und zum Aufbau einer vernetzten Community rund um das Thema Heimröstung beizutragen.
Roma-X ist kein geringfügiges Update der Roma-Pro-Serie. Es handelt sich vielmehr um eine umfassende Neugestaltung, die die physische Struktur, die Steuerungssysteme, die mobile App und die Benutzererfahrung umfasst. Das kompakte Gerät kombiniert eine Röststeuerung auf nahezu professionellem Niveau mit intelligenter Automatisierung und einer küchenfreundlichen Bedienung.
Wesentliche Merkmale:
Der Roma-X feierte auf der „World of Coffee San Diego 2026" als einer von acht Finalisten in der Kategorie „Bestes neues Produkt" sein Debüt. Der Roma Pro V1.0 von Mago Maga gewann zuvor den „Best New Product People's Choice Award" auf der SCA Coffee Expo 2024 in Houston.
„Frisch gerösteter Kaffee entwickelt sich zu einem neuen Trend im Kaffeeerlebnis zu Hause. Die Markteinführung von Roma-X wird den Kaffeeliebhabern zu Hause ein völlig neues soziales Erlebnis und den magischen Spaß am maschinellen Lernen mit KI bieten", sagte Chifeng Lei, CEO von Mago Maga.
Die Kickstarter-Kampagne startet am 23. Juli mit Early-Bird-Preisen, die mehr als 50 % unter dem geplanten Verkaufspreis von 1.598 US-Dollar liegen. Die Auslieferung beginnt im Herbst 2026.
Kickstarter-Kampagne:
https://www.kickstarter.com/projects/magomaga/mago-maga-smart-roaster-pro?ref=1xyojm
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.