Lassa Tyres stärkt seine globalen Partnerschaften und erweitert sein Produktportfolio, um das Wachstum zu beschleunigen

28.07.2026

Lassa Tyres, das in mehr als 80 Ländern mit über 6.000 Verkaufsstellen vertreten ist, lud seine internationalen Vertriebspartner nach Köln ein, um die weltweiten Synergieeffekte zu stärken und sein komplett überarbeitetes Winter- und Ganzjahres-Sortiment vorzustellen.

KÖLN, Deutschland, 21. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Lassa Tyres, die internationale Flaggschiffmarke von Brisa, dem Branchenführer in der Türkei und Exportspitzenreiter der Reifenindustrie, hat eine exklusive Veranstaltung mit seinen internationalen Vertriebspartnern veranstaltet, um die langjährige Zusammenarbeit zu feiern und seine Wachstumsvision vorzustellen. Im Einklang mit ihrer Strategie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit auf den wichtigsten Exportmärkten hob die Marke die kontinuierliche Erweiterung ihres Portfolios und den technologischen Wandel hervor.

Vecih Yılmaz, CEO, Brisa

Anlässlich der „The Tire Cologne" bot die Veranstaltung eine hervorragende Plattform, um die Synergien zu stärken und das gemeinsame Engagement mit Vertretern von mehr als 20 Unternehmen aus dem weltweiten Netzwerk von Lassa Tyres zu bekräftigen.

Fünf neue Produkte treiben das weltweite Portfoliowachstum voran

Neben seinem erweiterten Sommer-Sortiment baut Lassa Tyres auch sein Winter- und Ganzjahres-Sortiment aus, um den sich wandelnden Kundenerwartungen auf den internationalen Märkten gerecht zu werden. Mit der Einführung von vier neuen Winterreifen und einem Ganzjahresreifen hat Lassa Tyres eine umfassende Erneuerung seines Winterreifensortiments in allen Segmenten abgeschlossen. Das neue Portfolio zielt darauf ab, den sich wandelnden Kundenerwartungen auf den internationalen Märkten gerecht zu werden und gleichzeitig die Position der Marke in wichtigen Winterreifensegmenten zu stärken. Im Einklang mit den weltweiten Trends zu größeren Felgengrößen und dem Vormarsch von Elektrofahrzeugen hat Lassa seine neuen Produkte unter Einsatz der Technologien „EV ready" und „NextGen" entwickelt.

Das überarbeitete Sortiment deckt etwa 85 % der Nachfrage auf dem europäischen Wintermarkt ab, wobei der Schwerpunkt auf einer besseren Abdeckung der Größen ab 18 Zoll liegt.

Brisa-Geschäftsführer Vecih Yılmaz: „Wir schaffen gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern auf den internationalen Märkten weiterhin Mehrwert."

Brisa-CEO Vecih Yılmaz betonte, dass nachhaltiges globales Wachstum auf soliden Partnerschaften beruhe, und erklärte, dass Brisa auf den internationalen Märkten weiterhin mit Geschäftsmodellen voranschreite, die auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnitten seien. Yılmaz gab folgende Einzelheiten zur internationalen Expansionsstrategie des Unternehmens bekannt:

„Angetrieben von unserem Engagement, kontinuierlich in unser Produktportfolio zu investieren und dieses entsprechend den Kundenerwartungen auszubauen, schaffen wir durch unsere wachsende und erweiterte Vertriebsstruktur eine engere und stärkere Bindung zu unseren Kunden und steigern gleichzeitig die Attraktivität unserer Marke bei den Zielgruppen. Dass wir uns heute bei einer so groß angelegten Veranstaltung wieder persönlich mit unseren Vertriebspartnern treffen können, ist nicht nur ein Zeichen unserer Zusammenarbeit, sondern auch der wichtigste Beleg dafür, dass wir mit unserem komplett erneuerten Winter-Produktportfolio stärker denn je in die neue Saison starten. Im Einklang mit unserer gemeinsamen Wachstumsvision werden wir unsere starke globale Präsenz gemeinsam mit unseren Partnern weiter ausbauen."

Über Lassa Tyres & Brisa:

Lassa ist eine Marke von Brisa, einem Joint Venture der Sabancı-Gruppe und der Bridgestone Corporation, dem weltweit größten Reifenhersteller. Heute produziert und vertreibt Lassa Tyres ein breites Sortiment an PKW- und Nutzfahrzeugreifen in über 80 Ländern über mehr als 6.000 Lassa-Verkaufsstellen weltweit.

Weitere Informationen zu Lassa Tyres finden Sie unter: http://www.lassa.com

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/3007038/Lassa_Tyres.jpg 

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.