KT&G: "World's Largest Asset Manager BlackRock Increases stake from 5.01% to 6.15%"

11.06.2026

- Foreign ownership rises to 51% based on strong overseas performance and enhanced shareholder returns

- CEO Bang Kyung-man and senior management actively communicate with global investors through Overseas Non-Deal Roadshows (NDRs)

SEOUL, South Korea, June 11, 2026 /PRNewswire/ -- KT&G (KRX: 033780) announced on the 10th that BlackRock Fund Advisors, the world's largest asset manager, has acquired a 6.15% stake in the company for investment purposes.

According to the DART system, BlackRock Fund Advisors disclosed that it held a 5.01% stake in KT&G at the end of January. Subsequently, the company acquired an additional 467,350 shares over the following four months. Accordingly, BlackRock Fund Advisors' stakeholding ratio increased by 1.14 percentage points to 6.15%.

Previously on June 9th, Capital Research and Management Company, one of the largest U.S. asset managers, disclosed that it had increased its stake in KT&G to 7.21%. As global asset managers continue to expand their holdings in KT&G, the company's foreign ownership ratio has reached 51.24% as of the 10th.

The increase in ownership by foreign investors is attributed to KT&G's strong overseas performance and enhanced shareholder returns. In addition, CEO Bang Kyung-man and senior management have continuously conducted Overseas Non-Deal Roadshows (NDRs) and actively communicated with the capital market, which has received positive evaluations from global investors.

On one hand, KT&G saw good results in Q1, with a revenue of KRW 1.7036 trillion and operating profit of KRW 364.5 billion on a consolidated basis, a 14.3% and 27.6% YoY growth respectively, observing structural growth.

Furthermore, KT&G plans to announce a new shareholder return policy in H2 focusing on dividend reinforcement. Supported by strong earnings momentum from the global cigarette business, the company continues to receive favorable evaluations from both domestic and international capital markets.

A KT&G spokesperson stated that "the increase in ownership by global asset managers serves as a testament to the capital market's confidence in the company's mid- to long-term vision and future growth potential. In the future, the company will continue to enhance corporate value through structural profit growth in its core businesses, including the global cigarette business, and industry-leading shareholder returns."

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Staatlicher Tankrabatt dämpft Energiepreise – Wirtschaftsweise warnen vor neuem Preisdruck

12.06.2026

Der staatliche Tankrabatt hat den jüngsten Inflationsschub in Deutschland vorerst ausgebremst. Im Mai lagen die Verbraucherpreise nach Angaben des Statistischen Bundesamts um 2,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats und damit unter der im April gemessenen Rate von 2,9 Prozent. Damals hatte ein Ölpreisschock infolge des Kriegs im Nahen Osten die Teuerung auf den höchsten Stand seit Januar 2024 getrieben. Energie blieb dennoch ein wichtiger Preistreiber: Für entsprechende Produkte mussten Verbraucher 6,6 Prozent mehr bezahlen als ein Jahr zuvor.

Auslöser für die Entlastung an den Zapfsäulen ist eine zum 1. Mai in Kraft getretene Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um knapp 17 Cent pro Liter. Dieses Instrument wirkt allerdings nur begrenzt: Die Regelung läuft Ende Juni aus, womit ein dämpfender Faktor für die Inflationsrate wegfällt. Ökonomen sehen deshalb ein erhöhtes Risiko, dass sich der Preisdruck in den kommenden Monaten wieder verstärkt, insbesondere wenn sich die Lage an den Energiemärkten weiter zuspitzt.

Wie sich die Inflation hierzulande weiterentwickelt, hängt nach Einschätzung von Volkswirten maßgeblich von der weiteren Entwicklung im Nahen Osten ab. Eine rasche Lösung des Konflikts ist aus ihrer Sicht derzeit nicht absehbar. Angesichts des Kriegs am Golf könnte das Angebot von Rohöl und Flüssigerdgas längere Zeit eingeschränkt bleiben. Die Situation an der für den globalen Öl- und Gashandel zentralen Straße von Hormus gilt weiterhin als fragil. Steigende Energie-, Produktions- und Transportkosten könnten sich in der Folge zunehmend in den Preisen für Lebensmittel und Dienstleistungen niederschlagen.

Die Wirtschaftsweisen erwarten für Deutschland im Jahresschnitt eine Inflationsrate von 3,0 Prozent, halten aber auch 3,5 Prozent für möglich. Schon nach der Preiswelle infolge des Ukraine-Krieges hatte sich die Teuerung wieder abgeschwächt; 2025 lag die Inflationsrate bei vergleichsweise moderaten 2,2 Prozent. Viele Preise blieben jedoch auf erhöhtem Niveau, was die Kaufkraft der Verbraucher weiterhin schmälert: Für einen Euro lässt sich heute weniger erwerben als vor den zurückliegenden Krisenjahren. Ob der Tankrabatt als kurzfristige Entlastung einen nachhaltig stabilisierenden Effekt auf die Teuerung entfalten kann, dürfte daher vor allem von der weiteren Entwicklung der Energiepreise abhängen.