BERLIN, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- JMGO gibt heute die weltweite Markteinführung des N3 Ultimate bekannt: ein 4K-Projektor, der auf dem weltweit ersten 3-in-1-integrierten Optiksystem basiert und eine Helligkeit von bis zu 5.800 ISO-Lumen erreicht. Entwickelt, um echte räumliche Freiheit zu ermöglichen, ohne Kompromisse bei der Bildqualität einzugehen, passt sich der JMGO N3 Ultimate nahtlos an unterschiedlichste Umgebungen an und reduziert dabei klassische Einschränkungen hinsichtlich Platzierung, Projektionswinkel und Einrichtungsaufwand.
Ein Durchbruch dank des weltweit ersten 3-in-1-Optiksystems
Im Zentrum dieser räumlichen Freiheit steht das von JMGO entwickelte integrierte 3-in-1-Optiksystem, das die Bildqualität bewahrt und gleichzeitig folgende Funktionen vereint:
Durch die Integration dieser Funktionen in einem einzigen System passt sich der JMGO N3 Ultimate dynamisch an verschiedene Aufstellpositionen und Oberflächen an. Was früher mehrere manuelle Einstellungsschritte erforderte, geschieht nun auf Knopfdruck.
Optische Bildoptimierung: Off-Center-Projektion ohne Qualitätsverlust
In der Praxis wird fast jeder Projektor nicht exakt zentriert positioniert. Herkömmliche Lösungen setzen auf digitale Keystone-Korrektur – auf Kosten von Auflösung und Helligkeit. Der JMGO N3 Ultimate setzt stattdessen auf optische Korrektur.
Dank Optical Image Optimization lassen sich Bilder auch aus Off-Center-Positionen sofort ausrichten, ohne Einbußen bei Schärfe, Detailtreue und Helligkeit.
KI-Räumliche Bildspeicherung: Der Projektor merkt sich Ihren Raum
Mit KI-Räumliche Bildspeicherung ermöglicht der JMGO N3 Ultimate den sofortigen Wechsel der Projektion zwischen verschiedenen Wänden, ohne den Projektor anfassen zu müssen. Von der Frontwand bis zur Decke oder den umliegenden Wänden: Für jede Situation speichert der N3 Ultimate die bevorzugte Bildgröße, optimierte Bildeinstellungen sowie die passende App.
Auf Knopfdruck stellt das System die optimale Konfiguration wieder her und startet die passende App – aus einem traditionell aufwendigen Prozess wird so ein nahtloses Erlebnis.
Entwickelt für reale Umgebungen – Tag und Nacht
Um echte Aufstellungsfreiheit in unterschiedlichen Umgebungen zu ermöglichen, liefert der N3 Ultimate bis zu 5.800 ISO-Lumen, angetrieben vom MALC™ 5.0 Dreifachlasersystem von JMGO – für brillante, lebendige Bilder selbst bei Tageslicht.
Mit einer Farbgenauigkeit von ΔE ≈ 0,7 und einer Abdeckung von 110 % des BT.2020-Farbraums gibt der Projektor native Farben wieder. Weiter bereichert durch 4K Ultra HD, Dolby Vision und Dolby Audio entsteht ein immersives Seherlebnis.
Flüssige Performance in jedem Szenario
Ausgestattet mit dem MT9679 SoC und dem 8445 Driver unterstützt der N3 Ultimate Variable Refresh Rate (VRR), eine Ultra-Low-Latenz von 1 ms sowie eine Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz und liefert so flüssige, reaktionsschnelle Bilder für Filme, Sportübertragungen und Gaming, weiter verbessert durch die aktualisierte MEMC-Motion-Performance.
Preis und Verfügbarkeit
Der JMGO N3 Ultimate ist ab dem 23. April über die offizielle JMGO-Website sowie über Amazon erhältlich. Der Preis liegt bei €2.999, mit einem Early-Bird-Angebot von €2.499.
Über JMGO
JMGO wurde 2011 gegründet und zählt heute zu den Marktführern im Bereich intelligenter Projektionstechnologie. Seit über einem Jahrzehnt widmet sich das Unternehmen bahnbrechender Forschung und zukunftsweisendem Design. Auch künftig wird JMGO durch technologische Innovationen angetrieben, die Nutzererfahrung weiter verbessern und die Branche voranbringen. Weitere Informationen zu JMGO-Projektoren finden Sie unter JMGO.com.
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Mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden der Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen von Volkswagen geht die strafrechtliche Aufarbeitung in eine weitere Runde. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt ein dritter großer Betrugsprozess im Zusammenhang mit der sogenannten Abschaltsoftware. Angeklagt sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter des Konzerns und eines Zulieferers. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vor; im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Im Mittelpunkt steht erneut die Software, mit der Millionen Fahrzeuge der VW-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte erreichten als im regulären Straßenbetrieb. Nach Auffassung der Ermittler entstand den Käufern dadurch ein Milliardenschaden. Die nun angeklagten Beschuldigten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen an Entwicklung und Implementierung der Funktion beteiligt gewesen sein oder sie unterstützt haben. Ziel sei es gewesen, Volkswagen hohe Gewinne zu sichern und darüber mittelbar von Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.
Der neue Prozess fügt sich ein in eine Serie von Verfahren, mit denen deutsche Gerichte den Dieselskandal juristisch aufarbeiten. Bereits im Mai 2025 endete nach mehreren Jahren Verhandlung der erste große Betrugsprozess in Braunschweig mit Urteilen gegen vier Angeklagte: Zwei erhielten Haftstrafen, zwei Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich als Bauernopfer und haben Revision eingelegt; eine Entscheidung darüber steht aus, der tatsächliche Haftantritt dürfte sich entsprechend verzögern. Ein zweites Verfahren gegen fünf teils ehemalige Führungskräfte des Konzerns läuft seit November 2025, den vier Männern und einer Frau werden unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Für diesen Prozess sind Termine bis mindestens Ende 2026 angesetzt.
Prominent, aber derzeit ruhend, bleibt das Verfahren gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Er war im ersten Braunschweiger Prozess zunächst Mitangeklagter, sein Verfahren wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Winterkorn hatte vor Gericht strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen. Ein rechtskräftiges Urteil im Kontext der Dieselaffäre liegt hingegen aus München vor: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wurde dort zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten sowie zur Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Parallel dazu hatte VW in den USA, wo der Skandal 2015 durch eine Mitteilung der Umweltbehörde EPA öffentlich geworden war, bereits mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen gezahlt; frühere Mitarbeiter wurden dort zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.