Jackery denkt heimisches Energiemanagement von A bis Z: Mit SolarVault 3 Pro-Speichern und smartem Zubehör / Ab sofort im Handel

16.04.2026

DÜSSELDORF, Deutschland, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Mit den neuen Heimspeichern der SolarVault 3 Serie zeigt Jackery, wie sich ein smartes Heim-Energiemanagement als lückenloses System umsetzen lässt. Während sie Speicherung und Backup übernehmen, sorgt das passende Zubehör von Jackery dafür, dass die Stromflüsse im ganzen Haushalt optimal überwacht, automatisch gesteuert und gezielt optimiert werden – vom Smart Meter bis hin zur App-gesteuerten Steckdose. So entsteht ein ganzheitliches Ökosystem zur bestmöglichen Nutzung von Einsparpotenzialen.

Jackery SolarVault 3 One Intelligent Home Energy System

Die Basis: die Heimspeicher der Jackery SolarVault 3 Serie

Die neue SolarVault 3 Serie von Jackery bildet als modulares Heimspeichersystem die Basis – mit bis zu 4.000 Watt PV-Eingang, Speicherkapazitäten von 2,52 bis 15,12 kWh, AC-Kopplung und KI-gestütztem Energiemanagement. Die schlauen Speicher decken unterschiedliche Anwendungsszenarien ab – vom SolarVault 3 Pro als All-In-One-Balkonsystem mit auf 800 Watt reduzierbarer Ausgangsleistung, über den Pro Max mit bis zu 2.500 Watt Nennleistung bis hin zum Pro Max AC als Nachrüstspeicher für größere PV-Anlagen.

Sein volles Potenzial entfaltet das System mit dem passenden Zubehör, das ab sofort verfügbar ist.

Das Jackery Smart Meter (1-phasig oder 3-phasig)

Das neue Jackery Smart Meter sorgt für ein präzises Energiemonitoring in Echtzeit. Wahlweise für Einphasenstrom in Wohnungen oder als dreiphasige Version für größere Gebäude. Die Lösung besteht aus einem Modul (94,5 × 19 × 68,5 mm), das sich auf einer 35-mm-DIN-Schiene schnell von einer Fachkraft in klassischen Verteilerkästen installieren lässt. Das Smart Meter kommuniziert wahlweise via Bluetooth oder WiFi mit der Jackery App sowie den Geräten der SolarVault 3 Serie. Die bidirektionale Leistungsmessung erfasst sowohl den ein- als auch den ausgehenden Strom, um beispielsweise eine unerwünschte Einspeisung von Solarstrom ins Netz automatisiert zu regulieren. Dank der smarten Steuerung lassen sich die Stromspeicher und die Verbraucher optimal aufeinander abstimmen – für weniger Netzbezug, mehr Eigenverbrauch und geringere Stromkosten. 

Ab sofort gibt es das Smart Meter 1-phasig für 79 Euro, die 3-phasige Version kostet 99 Euro.

Der Jackery Smart Meter D0 Reader



Der Jackery Smart Meter D0 Reader ist eine besonders praktische Plug-and-Play-Lösung für klassische IR-fähige Stromzähler. Das Lesegerät wird per Magnet am IR-Interface des vorhandenen Smart Meters angebracht und verbindet sich via WiFi oder Bluetooth mit Jackerys smartem Energiemanagementsystem. 

Der Smart Meter D0 Reader erfasst den Gesamtenergieverbrauch des Haushalts in Echtzeit und macht die Stromnutzung transparent. Das senkt die Abhängigkeit vom Stromnetz und erhöht den Anteil des selbst genutzten Solarstroms. 

Ab sofort ist der Jackery Smart Meter D0 Reader für 69 Euro im Handel.

Der Jackery Smart Plug

Die smarte Steckdose von Jackery bringt die Optimierung des Stromverbrauchs bis auf die Geräteebene. Einzelne Verbraucher lassen sich damit per App tracken, fernsteuern und via Zeitsteuerung bedienen. So laufen Geräte gezielt dann, wenn ausreichend Solarstrom vorhanden ist oder gezielt die gespeicherte Energie genutzt werden soll. Dabei unterstützt der Smart Plug auch leistungsstarke Geräte mit bis zu 3.680 Watt. Zur UVP von 49 Euro kann der Jackery Smart Plug ab sofort im Jackery Online Shop bestellt werden.

Pressekontakt:

PR KONSTANT

Nadine Konstanty

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Tel.: +49 211 73063360

Mail: nadine@konstant.de

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Von Braunschweig bis München: Die juristische Bilanz des VW-Dieselskandals

14.04.2026

Mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden der Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen von Volkswagen geht die strafrechtliche Aufarbeitung in eine weitere Runde. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt ein dritter großer Betrugsprozess im Zusammenhang mit der sogenannten Abschaltsoftware. Angeklagt sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter des Konzerns und eines Zulieferers. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vor; im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Im Mittelpunkt steht erneut die Software, mit der Millionen Fahrzeuge der VW-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte erreichten als im regulären Straßenbetrieb. Nach Auffassung der Ermittler entstand den Käufern dadurch ein Milliardenschaden. Die nun angeklagten Beschuldigten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen an Entwicklung und Implementierung der Funktion beteiligt gewesen sein oder sie unterstützt haben. Ziel sei es gewesen, Volkswagen hohe Gewinne zu sichern und darüber mittelbar von Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.

Der neue Prozess fügt sich ein in eine Serie von Verfahren, mit denen deutsche Gerichte den Dieselskandal juristisch aufarbeiten. Bereits im Mai 2025 endete nach mehreren Jahren Verhandlung der erste große Betrugsprozess in Braunschweig mit Urteilen gegen vier Angeklagte: Zwei erhielten Haftstrafen, zwei Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich als Bauernopfer und haben Revision eingelegt; eine Entscheidung darüber steht aus, der tatsächliche Haftantritt dürfte sich entsprechend verzögern. Ein zweites Verfahren gegen fünf teils ehemalige Führungskräfte des Konzerns läuft seit November 2025, den vier Männern und einer Frau werden unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Für diesen Prozess sind Termine bis mindestens Ende 2026 angesetzt.

Prominent, aber derzeit ruhend, bleibt das Verfahren gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Er war im ersten Braunschweiger Prozess zunächst Mitangeklagter, sein Verfahren wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Winterkorn hatte vor Gericht strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen. Ein rechtskräftiges Urteil im Kontext der Dieselaffäre liegt hingegen aus München vor: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wurde dort zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten sowie zur Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Parallel dazu hatte VW in den USA, wo der Skandal 2015 durch eine Mitteilung der Umweltbehörde EPA öffentlich geworden war, bereits mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen gezahlt; frühere Mitarbeiter wurden dort zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.