INVT präsentiert „Smart + Net-Zero"-Strategie und neues Produktportfolio bei der Global Launch-Veranstaltung 2026

08.06.2026

SUZHOU, China, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- INVT, ein führender Anbieter von Lösungen für die industrielle Automatisierung und Energieversorgung, hat seine Veranstaltung zur globalen Strategie 2026 und zur Einführung neuer Produkte unter dem Motto „Illuminated Voyage, Awakened Wisdom" erfolgreich durchgeführt. Im Rahmen der Veranstaltung stellte das Unternehmen seine neue Unternehmensmission und -vision vor – „Leading Smart Industry, Shaping Net-Zero Future" – und präsentierte seine strategische Roadmap, die einen klaren Weg für künftiges Wachstum aufzeigt.

INVT Global Strategy and New Product Launch 2026

Im Mittelpunkt der Roadmap steht ein einziger strategischer Schwerpunkt: „Smart + Net-Zero". Diese Vision erstreckt sich über die vier Kerngeschäftsbereiche von INVT – Industrieautomation, Netzstromversorgung, PV & ESS sowie E-Mobilität – und wird durch drei Kernkompetenzen gestützt: fortschrittliche Produkttechnologien, effiziente globale Betriebsabläufe und ein offenes, kooperatives Ökosystem.

Auf der Konferenz wurde ein umfassendes Portfolio an neuen Produkten und Lösungen vorgestellt, die darauf ausgelegt sind, den sich wandelnden Anforderungen in Industrie und Energiewirtschaft gerecht zu werden.

Im Bereich Industrieautomation stellte INVT den flüssigkeitsgekühlten Siliziumkarbid-Hochgeschwindigkeitsantrieb der GD350-WSiC-Serie, den AC-Servoantrieb der DA360-Serie, den Wechselrichter GD28 mit Schutzart IP66, eine intelligente Bewässerungslösung für PV-Wasserpumpen sowie eine KI-gesteuerte intelligente Komplettlösung von der Modellauswahl bis hin zu Betrieb und Wartung vor.

Im Bereich Netzstrom brachte das Unternehmen die Megawatt-USV der RM-Serie mit einem Wirkungsgrad von bis zu 97,5 %, das Maglev-Heat-Pipe-Multi-Split-DX-Kühlsystem, das die Energieeffizienz um mehr als 30 % verbessert, sowie die modulare Rechenzentrumslösung mit integrierter Luft- und Flüssigkeitskühlung auf den Markt, die einen PUE-Wert von unter 1,2 erreicht.

Im Bereich PV & ESS stellte INVT seinen 150-kW-Flüssigkeitsgekühlten Energiespeicherschrank vor, der über 10 MPPT-Kanäle und einen AFCI-Schutz der Stufe L4 für verbesserte Leistung und Sicherheit verfügt.

Für E-Mobilitätsanwendungen präsentierte das Unternehmen intelligente Domänensteuerungs- und Energieeffizienzoptimierungslösungen für Nutzfahrzeuge, die den laufenden Übergang zum elektrifizierten Verkehr unterstützen.

Zur Unterstützung der Umsetzung seiner Strategie hat INVT eine dreistufige Roadmap für die Technologieentwicklung erstellt, die sich auf Produktverbesserungen, bahnbrechende Innovationen und zukunftsorientierte Technologien konzentriert. Gleichzeitig baut das Unternehmen seine globale Präsenz weiter aus und plant, sein weltweites Netzwerk in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Lieferkette, Vertrieb und Service weiter zu stärken, um Kunden in mehr als 160 Ländern und Regionen zu bedienen.

INVT treibt eine globale Ökosystem-Strategie weiter voran, indem es mit Technologie-, Vertriebs-, Integrations- und Servicepartnern zusammenarbeitet, um Innovation, Lösungsentwicklung und Serviceexzellenz zu fördern. Durch seine weiterentwickelte Strategie, kontinuierliche Innovation und ein offenes Ökosystem zielt INVT darauf ab, die Digitalisierung, Intelligenz und Dekarbonisierung von Industrie- und Energiesystemen weltweit zu beschleunigen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.invt.com.

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Hamburg investiert 1,2 Milliarden Euro in Neuaufstellung der BG Kliniken

12.06.2026

Die BG Kliniken und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) treiben eine umfassende Neuordnung der stationären Versorgung in der Hansestadt voran. Kern des Vorhabens sind zwei Neubauten und eine deutlich engere Verzahnung beider Einrichtungen, insbesondere in der Behandlung von Schwerstverletzten. Grundlage bilden Absichtserklärungen, die von Senat, Bezirksvertretern und Klinikverantwortlichen unterzeichnet und im Hamburger Rathaus vorgestellt wurden. Insgesamt sollen mehr als 1,2 Milliarden Euro investiert werden, finanziert aus Mitteln der gesetzlichen Unfallversicherung.

Herzstück des Projekts ist ein neuer Standort des BG Klinikums Hamburg auf dem Campus des UKE in Eppendorf. Das Haus zur Versorgung von Schwerstverletzten wird baulich mit einem geplanten Erweiterungsbau des UKE verbunden. In diesem UKE-Neubau sind unter anderem ein Krebszentrum sowie eine erweiterte Notfallaufnahme vorgesehen. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) verweist auf die erwarteten Synergien: Es gelte, Spitzenmedizin so zu organisieren, dass sie zugleich medizinisch führend und wirtschaftlich tragfähig sei – ein Vorteil nicht nur für Hamburg, sondern für den gesamten norddeutschen Raum.

Parallel dazu soll der bestehende Standort des BG Klinikums in Hamburg-Bergedorf grundlegend neu ausgerichtet werden. In einem Neubau mit rund 350 Betten sind ein neues Querschnittgelähmten-Zentrum, Einrichtungen für die Frührehabilitation und weitere Reha-Angebote sowie ein sportmedizinisches Zentrum geplant. Der Standort soll sich auf die Versorgung von Menschen mit Rückenmarksverletzungen und auf fachübergreifende Rehabilitation konzentrieren. Ergänzt werden die Strukturen durch ein medizinisches Versorgungszentrum mit Notfallangeboten. Das dortige Luftrettungszentrum und die Rettungswache bleiben nach den bisherigen Plänen bestehen.

Politik und Klinikleitungen sehen in der Verdichtung der Angebote an den zwei Standorten eine Stärkung der regionalen Versorgungslandschaft. Die Gesundheitsversorgung im Hamburger Osten soll ausgebaut, gleichzeitig der Eppendorfer Campus als Knotenpunkt für Spitzenmedizin, Forschung, Lehre und Weiterbildung profiliert werden. Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal spricht von optimalen Bedingungen für Fächer wie Unfallchirurgie, Traumatologie und muskuloskelettale Medizin. Zusammen mit Ausbauschritten in umliegenden Häusern, etwa der Zentralen Notaufnahme des Agaplesion Bethesda Krankenhauses Bergedorf, entsteht ein Netz zusätzlicher Kapazitäten für die wachsende Bevölkerung der Metropolregion.