Die Übernahme stärkt die internationale Präsenz von Instacart und sorgt für neue Impulse bei führenden Lebensmitteleinzelhändlern in Europa, Lateinamerika und dem Nahen Osten
SAN FRANCISCO, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- Instacart (NASDAQ: CART), das führende Technologieunternehmen für den Lebensmitteleinzelhandel in Nordamerika, gab heute die Übernahme von Instaleap bekannt, einer globalen Plattform für Enablement- und Fulfillment-Lösungen, die Einzelhändlern die Optimierung und Skalierung ihrer Online-Geschäfte ermöglicht. Die Übernahme unterstützt die Strategie von Instacart, sein Unternehmensangebot weltweit auszubauen und Technologien zu entwickeln, die jede einzelne Transaktion im Lebensmittelhandel abwickeln können.

Instaleap bietet speziell entwickelte Technologien für den Lebensmittelhandel, die auf die Kernbedürfnisse von Einzelhändlern zugeschnitten sind, darunter Marktplatzintegrationen und Fulfillment-Lösungen, und ergänzt das breitere Portfolio an Unternehmensangeboten von Instacart. Das Unternehmen hat Beziehungen zu beinahe 100 Lebensmitteleinzelhändlern und Marktplätzen außerhalb Nordamerikas aufgebaut, darunter Cencosud, Continente, Jerónimo Martins, Lulu und SPAR. Mit Niederlassungen in knapp 30 Ländern verfügt Instaleap über fundierte lokale Marktkenntnisse und eine wachsende Präsenz in Europa, Lateinamerika und dem Nahen Osten. Bis heute hat Instaleap mehr als 100 Millionen Transaktionen abgewickelt.
„Wir sehen eine bedeutende Chance, international zu expandieren – durch eine unternehmensorientierte Strategie, die Einzelhändler weltweit in die Lage versetzt, die sich wandelnden Omnichannel-Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen", sagte Ryan Hamburger, Chief Commercial Officer bei Instacart. „Wir verzeichnen bereits eine wachsende weltweite Nachfrage nach unseren Online- und In-Store-Technologien, darunter Storefront Pro und Caper Carts, mit ersten Erfolgen in Europa und Australien. Mit der Technologie, der internationalen Expertise und den engen Beziehungen im Einzelhandel von Instaleap können wir unsere internationale Expansion beschleunigen und Einzelhändler sowie Verbraucher weltweit besser bedienen."
„Dies ist ein aufregender Moment für Instaleap und für die Einzelhändler, die wir bedienen", sagte Antonio dos Santos Nunes, CEO und Mitbegründer von Instaleap. „Wir haben unsere Plattform mit einem starken Fokus auf die besonderen Bedürfnisse von Lebensmitteleinzelhändlern in verschiedenen internationalen Märkten aufgebaut. Der Zusammenschluss mit Instacart ermöglicht es uns, unsere Wirkung mit der Unterstützung eines vertrauenswürdigen Partners zu vergrößern, der unser Engagement für den Erfolg der Einzelhändler teilt."
Instaleap wird zunächst als hundertprozentige Tochtergesellschaft von Instacart operieren, um die Kontinuität für die Instaleap-Einzelhändler zu gewährleisten. Instacart freut sich darauf, die Einzelhandelspartner von Instaleap mit seiner bestehenden Produktpalette zu bedienen, und erwartet, im Laufe der Zeit weitere seiner Technologieangebote für Unternehmen auf die Partner von Instaleap auszuweiten, darunter E-Commerce, Connected Stores, Retailer Media, KI und Datenlösungen. Zu den wichtigsten Angeboten – sowohl im Laden als auch online – gehören:
Die Übernahme unterstreicht das anhaltende Engagement von Instacart, Einzelhändlern integrierte Lösungen anzubieten, die ihr Geschäftswachstum vorantreiben und den Verbrauchern ein besseres Einkaufserlebnis bieten. Weitere Informationen zur Instacart Enterprise-Plattform finden Sie unter: https://www.instacart.com/company/retailer-platform.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen, können als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen zu den erwarteten Vorteilen und Ergebnissen der Übernahme von Instaleap sowie zu den Erwartungen hinsichtlich der internationalen Expansion. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten zukünftigen Ergebnissen oder Folgen abweichen. Zu diesen Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren gehören die Risiken, die von Zeit zu Zeit in den bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen von Instacart beschrieben werden, einschließlich des Jahresberichts von Instacart auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr, der am 26. Februar 2026 bei der Kommission eingereicht wurde. Sie sollten sich nicht auf zukunftsgerichtete Aussagen als Vorhersagen zukünftiger Ereignisse verlassen. Instacart stützt diese zukunftsgerichteten Aussagen in erster Linie auf Informationen, die dem Unternehmen zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung zur Verfügung standen, sowie auf seine aktuellen Erwartungen und Prognosen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse und Trends, von denen es glaubt, dass sie sich auf seine Geschäftstätigkeit, seine Finanzlage und seine Betriebsergebnisse auswirken könnten. Diese Aussagen sind von Natur aus unsicher, und Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf diese Aussagen zu verlassen. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Instacart keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.
Informationen zu Instacart
Instacart ist ein führendes Technologieunternehmen im Lebensmittelbereich, das mit mehr als 2.200 Einzelhandelsketten – die zusammen fast 100.000 Filialen umfassen – zusammenarbeitet, um die Art und Weise zu revolutionieren, wie Menschen ihre benötigten Lebensmittel bei den Einzelhändlern ihres Vertrauens einkaufen, und gleichzeitig flexible Verdienstmöglichkeiten für Einkäufer zu schaffen. Über den Instacart Marketplace, die Instacart Enterprise-Plattform und das Instacart Ads-Ökosystem unterstützt das Unternehmen seine Partner in den Bereichen E-Commerce, Fulfillment, In-Store-Technologie, KI-Lösungen und Werbung. Weitere Informationen finden Sie unter www.instacart.com/company. Maplebear Inc. ist der eingetragene Firmenname von Instacart.
Informationen zu Instaleap
Instaleap ist eine globale Plattform für Enablement- und Fulfillment-Lösungen, die Einzelhändlern die Möglichkeit bietet, ihre Online-Abläufe zu optimieren und zu skalieren. Das Unternehmen bedient Kunden in fast 30 Ländern in Lateinamerika, Europa und dem Nahen Osten und integriert den gesamten Lebenszyklus des digitalen Handels – einschließlich Auftragsmanagement, Kommissionierung, Routenplanung, Logistik und Kundenerlebnis –, wodurch Einzelhändler mit erhöhter Effizienz, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit arbeiten können. Die Technologie des Unternehmens ermöglicht es Einzelhändlern, ihre Liefertermine konsequent einzuhalten, Betriebskosten zu optimieren und ein hochwertiges Kundenerlebnis zu bieten, das langfristige Kundenbindung fördert. Weitere Informationen finden Sie unter www.instaleap.io.
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Ganztägige Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr haben in Bayern erneut für erhebliche Einschränkungen gesorgt. In zahlreichen Städten blieben U-Bahnen, Busse und Trambahnen ganz oder teilweise in den Depots, während S-Bahnen, Regionalzüge und Regionalbuslinien regulär fuhren. Betroffen waren vor allem Schülerinnen und Schüler sowie Berufstätige, die sich am Morgen nach Alternativen umsehen mussten – von Fahrgemeinschaften bis hin zum Homeoffice.
Zum Arbeitskampf aufgerufen hatte die Gewerkschaft Verdi, die den Druck vor der für Mittwoch angesetzten fünften Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des kommunalen Nahverkehrs erhöhen will. Bestreikt wurden unter anderem München und Nürnberg, wo der Betrieb von U-Bahn, Bus und Tram weitgehend zum Erliegen kommen sollte. Auch in Augsburg, Regensburg, Fürth, Bayreuth, Dachau, Passau, Landshut und Schweinfurt waren die kommunalen Verkehrsbetriebe von den Warnstreiks erfasst. In Aschaffenburg beteiligte sich laut Verdi vor allem das Werkstattpersonal, Auswirkungen auf die Fahrgäste wurden dort aber nicht erwartet.
In München gelang es der Verkehrsgesellschaft MVG trotz des Ausstands, Teile des Netzes in Betrieb zu halten. Am Morgen fuhren U-Bahnen auf dem Abschnitt Münchner Freiheit–Sendlinger Tor, zusätzlich sollte der Verkehr zwischen Fürstenried West und Fröttmaning anlaufen. Im Tramnetz war die Linie 20 unterwegs, die Linien 17 (teilweise) und 25 sollten folgen. Bei den Bussen war nach Angaben der MVG mehr als die Hälfte der Fahrzeuge im Einsatz, wenn auch mit unregelmäßigen Taktfolgen. Andere Städte wie Regensburg kündigten vorab Notfahrpläne an, im Busbereich kamen teilweise externe Dienstleister zum Einsatz, um ein reduziertes Angebot sicherzustellen.
Hintergrund der Arbeitsniederlegungen ist der laufende Tarifkonflikt für den kommunalen Nahverkehr in Bayern. Verdi fordert nach eigener Darstellung inzwischen eine Erhöhung der Entgelte um insgesamt 550 Euro in zwei Schritten bei einer Laufzeit von 24 Monaten sowie eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Die Arbeitgeber verweisen darauf, ihr Angebot nach der letzten Runde bereits verbessert zu haben, lehnen die Forderung der Gewerkschaft jedoch weiterhin als „realitätsfern“ ab. Ob der massive Warnstreik am Vortag der Verhandlungen zu einer Annäherung der Positionen führt, ist vorerst offen.