Homestyler richtet Preisverleihung der AIDA Global AI Design Awards im ADI Design Museum in Mailand aus

28.04.2026

MAILAND, 28. April 2026  /PRNewswire/ -- Bei der Verleihung der Homestyler AIDA Global AI Design Awards im ADI Design Museum in Mailand kamen führende Persönlichkeiten aus Design, Wissenschaft und Industrie zusammen, um die Zukunft des KI-gestützten Designs zu beleuchten. Während der Veranstaltung tauschten die Mitglieder der internationalen Jury ihre Ansichten darüber aus, wie KI das Design verändert. 

- Luciano Galimberti, President of the Association for Industrial Design (ADI), betonte: „KI wird zu einem hocheffizienten und praktischen Kernwerkzeug für Designer. Designer müssen den Auftrag klar definieren und ihre Verantwortung wahrnehmen, damit die Technologie die Kreativität wirklich fördert." 

- Matteo Ingaramo, Head of Companies Relations der School of Design am Politecnico di Milano stellte fest: „KI-Design-Tools sind unverzichtbar geworden. Sie können die Designqualität erheblich verbessern und helfen, lokalisierte, hoch personalisierte Ideen zu verwirklichen." 

- Sooshin Choi, Chair of Industrial Design am Savannah College of Art and Design, bemerkte: „Der Kern der KI-Ära ist immer noch die menschliche Kreativität. Wir sollten KI als kreativen Partner behandeln, eine starke humanistische Perspektive beibehalten und Wettbewerbe wie AIDA nutzen, um Brücken für den globalen kreativen Austausch zu bauen." 

Homestyler ist ursprünglich innerhalb von Autodesk in den USA entstanden und fokussiert sich auf 3D-Innenraumgestaltung. Seit der Integration von KI 2023 hat das Unternehmen seine Fähigkeiten auf der Grundlage fortschrittlicher Rechenleistung und domänenspezifischer großer Modelle verbessert und seine Fortschritte auf der GTC-Konferenz von Nvidia 2025 vorgestellt. Heute hat Homestyler weltweit über 20,93 Millionen registrierte Nutzerinnen und Nutzer in mehr als 220 Ländern und Regionen. 

Homestyler hat eine AI Agent Matrix entwickelt, welche die Elemente AI Planner, AI Modeler, AI Render und AI Decor umfasst. Diese Matrix ermöglicht es Designern, schnell Lösungen zu generieren, wodurch der traditionelle Designzyklus um mehr als 90 % verkürzt und die Effizienz des Arbeitsablaufs erheblich verbessert wird. Angetrieben von dieser Matrix lief der AIDA-Wettbewerb acht Monate lang auf fünf Kontinenten und erhielt über 50.000 Einsendungen, von denen mehr als die Hälfte die KI-Kernfunktionen von Homestyler nutzten. 

Bei der Preisverleihung teilten Preisträger wie Doğa Kırarslan aus der Türkei und Marwa Abdelbaset aus Deutschland mit, dass die KI-Tools von Homestyler ihnen helfen, Layouts zu optimieren, Iterationen zu beschleunigen und neue Ideen zu befeuern, wodurch sie zu einem wichtigen Treiber für Kreativität und Effizienz werden. Homestyler ist der Meinung, dass der Kernwert der KI darin besteht, Designer von sich wiederholenden Aufgaben zu befreien und ihnen zu ermöglichen, sich auf Konzept, Erzählung und Raum zu konzentrieren. Der aktualisierte Home Copilot, der am 30. Juni 2026 auf den Markt kommt, wird mehrere KI-Agenten orchestrieren, um den Designprozess zu unterstützen und Designern dabei zu helfen, vom traditionellen Zeichnen zum Geschichtenerzähler von Kreativität und räumlicher Ästhetik zu werden. 

Gleichzeitig unterstützen die KI-gesteuerten Szenenfunktionen von Homestyler Einrichtungsmarken dabei, sich von Verkäufern einzelner Produkte zu Anbietern kompletter Raumlösungen zu entwickeln. Homestyler hat sich durch die Präsentation von immersiven Szenen, mit denen globale Verbraucherinnen und Verbraucher erreicht werden können, zu einem wichtigen Partner für viele hochwertige Wohnmarken bei deren internationaler Expansion entwickelt.

Auf der internationalen Bühne in Mailand setzt Homestyler KI ein, um die 3D-Innenarchitektur zu verbessern, neue Produktivitätspotenziale zu erschließen und die globale Designbranche zu stärken. 

Weitere Informationen finden Sie auf

https://www.homestyler.com/solution/hsda_homestyler-design-award-2025/?utm_medium=milan26&utm_source=homestyler&utm_campaign=milan26&adid=882026&source_page=milan26 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2967411/20260428112838_91_603.jpg

 

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Juist als Testfeld: Drohne könnte eilige Lieferungen von der Tide entkoppeln

14.04.2026

Zwischen Norddeich und der Nordseeinsel Juist erprobt die Fluggesellschaft Frisia Luftverkehr Norddeich (FLN) einen neuen Weg für die Inselversorgung: Fracht per Drohne. Während die Fähren weiterhin an Ebbe und Flut gebunden sind, könnte eilige Ware künftig unabhängig von den Tidezeiten transportiert werden. Seit einigen Wochen laufen Testflüge mit einer speziellen Frachtdrohne, die Lasten von bis zu sechs Kilogramm zwischen Festland und Insel befördern kann.

Gesteuert wird das System aus dem Kontrollraum des Flugplatzes in Norddeich. Dort bereitet Drohnenpilot Ingo Hellmann den Flug per Konsole mit Monitor und zwei Joysticks vor. Bevor die Rotoren auf dem Vorfeld anlaufen, wird der Luftraum überprüft. Erst wenn kein anderes Luftfahrzeug in der Nähe ist, gibt die Leitstelle den Testflug frei. Sichtbar durch die Fenster des Kontrollraums steigt die grau-schwarze Drohne nach dem Start auf rund 100 Meter Flughöhe.

Die etwa 13 Kilometer lange Strecke nach Juist fliegt das Gerät anschließend weitgehend automatisiert ab. Im System sind Wegmarken hinterlegt, die den Kurs vom Flugplatz Norddeich über den Bereich des Norddeicher Hafens hinweg über das Wattenmeer zu einer Landefläche nahe dem Inselhafen vorgeben. Während des Fluges überwacht Hellmann den Kurs anhand eines Livebildes auf seiner Steuerkonsole. Nähert sich ein Hubschrauber oder Flugzeug, kann er eingreifen und die Route anpassen. Zudem ist festgelegt, dass die Drohne keine Fähren überfliegen darf.

Derzeit steht bei den Testflügen die Erprobung der Flugbedingungen im Vordergrund; die Transportbox bleibt noch leer. Aus Sicht der Betreiber geht es darum auszuloten, ob sich mit der Technologie eine zusätzliche Option für die Logistik der tideabhängigen Insel schaffen lässt – insbesondere für zeitkritische oder kleinere Sendungen. Ob und wann der Drohnenbetrieb in einen regulären Frachtverkehr übergehen könnte, ist offen. Zunächst sollen Erfahrungen im Alltag des Kontrollraums und auf der Strecke über das Wattenmeer gesammelt werden.