JYVÄSKYLÄ, Finland, July 29, 2026 /PRNewswire/ -- A leading global tire company Hankook Tire & Technology (Hankook), the exclusive tire supplier to the FIA World Rally Championship (WRC), heads to Round 10 of the 2026 WRC, Secto Rally Finland, taking place from July 30 to August 2 in Jyväskylä, Finland.
![[Photo] 2026 WRC Delfi Rally Estonia - Toyota GAZOO Racing World Rally Team [Photo] 2026 WRC Delfi Rally Estonia - Toyota GAZOO Racing World Rally Team](https://mma.prnewswire.com/media/3008182/Photo_1__2026_WRC_Delfi_Rally_Estonia___Toyota_GAZOO_Racing_World_Rally_Team.jpg)
First held in 1951, Secto Rally Finland is one of the WRC's most historic and iconic events. The rally spans 20 Special Stages (SS) across a total competitive distance of 316.04 kilometers. Average speeds routinely exceed 120 km/h on its ultra-high-speed gravel stages, making it the fastest gravel rally on the WRC calendar.
The rally's signature challenge lies in its relentless combination of blind crests, successive corners, and a series of long airborne jumps across high-difficulty stages. With no margin for error at these speeds, precise coordination between driver and co-driver, sharp steering control, and stable tire grip and durability are expected to be the decisive factors throughout the competition.
Hankook will supply its all-terrain rally tire, the Dynapro R213, in Hard and Soft compounds for the event. Built on a high-strength casing structure and precision-engineered tread pattern, the tire effectively absorbs landing impacts from jumps and delivers outstanding grip, steering stability, and wear resistance even on high-speed gravel surfaces.
Notably, at last year's Secto Rally Finland, the Dynapro R213 supported Kalle Rovanperä set a WRC record average speed of 129.95 km/h. This year, the tire is once again expected to demonstrate Hankook's advanced tire technology, delivering consistent performance amid sudden load variations and rapidly changing road conditions.
Fierce competition for victory is anticipated among the leading teams. Hyundai Shell Mobis World Rally Team will field Adrien Fourmaux — who secured the team's second podium of the season at the previous round, Delfi Rally Estonia, alongside Thierry Neuville and Finnish driver Esapekka Lappi, winner of Rally Finland in 2017.
With their team headquarters located just 3 kilometers from the service park, Toyota GAZOO Racing World Rally Team effectively treats Secto Rally Finland as a home rally. Fielding five cars in the WRC1 class, the team will look to Finnish driver Sami Pajari, who claimed his maiden WRC victory in Estonia, as he bids for consecutive wins. Attention will also focus on the ongoing Drivers' Championship battle among Toyota's drivers.
In addition, Hankook exclusively supplies rally tires for all WRC classes, actively integrating driving data from WRC and approximately 70 global motorsport championships into its R&D to further advance high-performance tire technology. Through this, Hankook continues to strengthen its competitiveness as a global top-tier brand.

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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.