GoChengdu: Innerhalb von anderthalb Jahren hat ein Topf mit Hot Pot einen globalen „Freundeskreis" hervorgebracht

31.07.2026

CHENGDU, China, 31. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Vor anderthalb Jahren begann die Reise des „Hello, Chengdu" Panda Parlors auf dem Yinshi Plaza in Chengdu, China. Anderthalb Jahre später hat sich ihr Einflussbereich über Südostasien hinaus auf Deutschland, Italien, Spanien und die Vereinigten Staaten ausgedehnt. Es schafft eine Art „Bühne" in chinesischen Restaurants im Ausland und ermöglicht es der Welt, China durch die lebendige Atmosphäre des Alltagslebens wahrzunehmen.

Event venue

Mit Essen als verbindendem Element wird die Geschichte Chinas direkt vom Esstisch aus erzählt

Am 7. Januar 2025 wurde der „Hello, Chengdu"-Panda-Salon weltweit offiziell eröffnet, wobei die ersten Standorte gleichzeitig in vier Städten ihre Pforten öffneten: Chengdu, Singapur, Kuala Lumpur und Bangkok. Die Kochkunst ist eine universelle Sprache, die Grenzen überschreitet; wo immer Menschen um einen kochenden Topf herum die Gläser anstoßen, bietet sich die Gelegenheit, die Geschichte Chinas zu erzählen. Während sich Darsteller der Sichuan-Oper mit ihren Gesichtswechseln zwischen den Tischen bewegen und Gäste aus dem Ausland mit ihren Essstäbchen Rinderkutteln zubereiten, „reisen" die Gäste ganz unbewusst durch China.

2026 dehnte sich die Präsenz von „Panda Parlor" über Südostasien hinaus aus. Die Filialen von „Houtang Hot Pot" in Berlin und Barcelona, die Filiale von „Xiaolongkan Hot Pot" in Mailand sowie die Filiale „Sichuan Alley" des Restaurants „Liangmuyuan" in den Vereinigten Staaten wurden nacheinander zu einer neuen Gruppe von „Vorzeigegeschäften". „Panda Parlor" hat Standorte in vier Ländern etabliert und den Übergang von einer regionalen Erschließung zu einer globalen Präsenz vollzogen.

Immaterielles Kulturerbe als Kern – die chinesische Kultur spürbar und greifbar machen

Die Berliner Filiale von Houtang Hot Pot lässt den Stil des alten Chengdu wiederaufleben, und deutsche Gäste können beim Essen in die Kultur des alten Chengdu eintauchen; die Mailänder Filiale von Xiaolongkan Hot Pot nutzt die Aromen Sichuans, um den Italienern zu zeigen, dass betäubend-scharfe Speisen auch zu einer gemeinsamen kulinarischen Sprache werden können. Diese Standorte dienen sowohl als „Erlebnisstationen" als auch als „kommerzielle Brückenköpfe".

Hot-Pot-Restaurants haben sich nach und nach zu Dreh- und Angelpunkten für Kultur, Wirtschaft, Handel und Freundschaft entwickelt. Aus den Anfängen in vier Städten ist mittlerweile ein Netzwerk mit mehr als zehn Filialen in vier Ländern entstanden, wobei die Zahl der Gäste aus dem Ausland kontinuierlich steigt. Vom „China-Erleben" durch Gäste aus dem Ausland über den Kauf von Flugtickets und die „Anreise nach China" bis hin zum Mitnehmen chinesischer Kultur- und Kreativprodukte „nach Hause" nimmt allmählich ein vollständiger und geschlossener Erlebniszyklus Gestalt an.

Als nächsten Schritt wird Panda Parlor seine „Bühne" in weiteren Ländern und Regionen aufbauen. Es wird die Zusammenarbeit mit ausländischen Kultur- und Tourismusinstitutionen, chinesischen Handelsorganisationen und lokalen Wirtschaftsverbänden vertiefen und so den Schritt von „Einzelerlebnissen" hin zu „vernetzten Interaktionen" vollziehen. Mitte September startet eine Themenveranstaltung zur „Saison des handwerklichen immateriellen Kulturerbes", bei der an allen Filialstandorten gebündelt drei Erlebnisaktivitäten zum immateriellen Kulturerbe – Bambusflechten, Drachenbau und Shu-Brokat – durchgeführt werden.

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Bundesrat stärkt Apotheken mit neuen Befugnissen bei Prävention und Therapie

15.06.2026

Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.

Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.

Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.

Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.