TAIPEH, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, hat heute den GO27Q24G WOLED-Gaming-Monitor angekündigt. Das vierseitig rahmenlose 27-Zoll-QHD-Display verfügt über eine Bildwiederholrate von 240 Hz sowie Unterstützung für NVIDIA® G-SYNC® und AMD FreeSync™ Premium, um ein flüssiges Spielerlebnis in schnellen Spielen zu gewährleisten. Der GO27Q24G basiert auf einem LG Display WOLED-Panel mit MLA+ und RealBlack Glossy-Beschichtung und nutzt darüber hinaus die exklusive HyperNits-Technologie. Hinzu kommen taktische Funktionen, um einer größeren Anzahl kompetitiver Spieler die fortschrittliche WOLED-Leistung zur Verfügung zu stellen.

Der GO27Q24G wurde mit Blick auf reale Gaming-Umgebungen entwickelt und kann auch unter schwierigen Lichtverhältnissen klare Bilder liefern. Die RealBlack Glossy-Beschichtung minimiert Reflexionen für eine verbesserte Sichtbarkeit, während die MLA+-Technologie eine typische Helligkeit von 275 Nits und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1300 Nits bietet. Das Display ist VESA DisplayHDR™ True Black 400-zertifiziert und deckt 99 % des DCI-P3-Farbraums ab. Es liefert tiefe Schwarztöne, präzise Schattendetails und eine lebendige Farbdarstellung in Spielen und Multimedia-Inhalten.
Um unterschiedlichen Spielstilen besser gerecht werden zu können, verfügt der GO27Q24G über die exklusive HyperNits-Technologie von GIGABYTE, die die Gesamthelligkeit von HDR-Inhalten im Peak-1300-Modus erhöhen und gleichzeitig Details in hellen Bildbereichen bewahren kann. Dabei stehen die Optionen „HyperNits High" und „HyperNits Medium" zur Verfügung, die für unterschiedliche Umgebungslichtbedingungen ausgelegt sind. Aufbauend auf dieser visuellen Klarheit können die taktischen Funktionen helfen, die Präzision der Steuerung zu verbessern, insbesondere in schnellen FPS- und MOBA-Titeln. Tactical Switch 2.0 ermöglicht eine direktere Steuerung von Auflösung und Bildeinstellungen, während Ultra Clear die Bewegungsunschärfe reduzieren kann und der Black Equalizer schwer erkennbare Details besser sichtbar macht. Dadurch können Spieler während Wettkämpfen schneller reagieren und präzisere Entscheidungen im Spiel treffen.
Der GO27Q24G ist mit der AI OLED Care-Technologie von GIGABYTE ausgestattet, die einen KI-basierten Algorithmus nutzt, um das Risiko des Einbrennens von Pixeln zu reduzieren. Über die Panel-Pflege hinaus kann die umfassende Funktion zur Erhaltung der Augengesundheit mit UL-Zertifizierung dazu beitragen, die Belastung der Augen zu reduzieren, während OLED VRR Anti-Flicker den VRR-Bereich anpasst, um Bildschirmflackern zu reduzieren. Zusammen ermöglicht dies einen umfassenden Schutz hinsichtlich der Anzeigequalität und des Benutzerkomforts. Der GIGABYTE GO27Q24G ist ab sofort erhältlich. Die Verfügbarkeit kann je nach Region variieren. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Produktseite.
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Die Welle an Unternehmensinsolvenzen in Deutschland setzt sich zu Jahresbeginn fort, auch wenn das Tempo zunächst etwas gedämpfter ausfällt. Im Januar meldeten die Amtsgerichte 1.919 beantragte Firmenpleiten, ein Plus von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Dezember war der Anstieg mit knapp 14 Prozent noch deutlich kräftiger ausgefallen. Die Statistik bildet zudem nur die Fälle ab, die von den Gerichten so weit bearbeitet werden, dass sie in die amtliche Erfassung einfließen – der Insolvenzantrag selbst kann laut Bundesamt oft fast drei Monate zurückliegen.
Besonders hart trifft es weiterhin das Gastgewerbe. Hier verzeichneten die Statistiker 9,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen und damit die höchste Quote aller Branchen. Überdurchschnittlich betroffen waren außerdem Verkehr und Lagerei sowie das Baugewerbe. Die Belastungen aus schwacher Nachfrage, gestiegenen Kosten und dem Ende vieler Pandemie-Sonderhilfen spiegeln sich damit weiter im Insolvenzgeschehen wider, auch wenn die Januar-Zahlen im historischen Vergleich noch nicht die stärksten Ausschläge zeigen.
Ein Blick auf die Quartalsdaten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deutet jedoch auf eine deutlich angespanntere Lage hin. Das IWH, das die Entwicklung der Insolvenzen monatlich auswertet, zählte im ersten Quartal 2026 insgesamt 4.573 Firmenpleiten – den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Höher lagen die Zahlen zuletzt im dritten Quartal 2005. Allein im März registrierte das Institut 1.716 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, 71 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019 und damit deutlich über dem Niveau der Vor-Corona-Zeit.
Nach Einschätzung von IWH-Forscher Steffen Müller ist kurzfristig keine nachhaltige Entspannung zu erwarten. Es sei möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März im laufenden Quartal wiederholten, sagte er. Bereits 2025 war die Zahl der Unternehmenspleiten nach amtlichen Angaben auf den höchsten Stand seit 2014 gestiegen: 24.064 Fälle entsprachen einem Zuwachs von gut 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Schon 2023 und 2024 hatten die Insolvenzen jeweils um mehr als 20 Prozent zugelegt. Vor diesem Hintergrund dürfte der moderate Januar-Anstieg eher als Zwischenstopp in einem längerfristigen Aufwärtstrend zu werten sein als als Beginn einer Trendwende.