GUANGZHOU, China, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 15. April 2026 stellte GAC auf der 139. Canton Fair unter dem Motto „WHERE CRAFT MEETS TECHNOLOGY" drei Flaggschiffmodelle vor: AION i60, S7 und M8. Als einzige Automarke, die beim Canton Fair Cuisine Festival vertreten war, stellte GAC auch den AION UT und den AION i60 auf dem Messegelände aus und verband so nahtlos die kantonesische Esskultur mit hochkarätigen Fußballsportelementen. Mit „Technology Globalization, Ecosystem Globalization, and Culture Globalization" präsentierte GAC seine neue Vision im Rahmen der One GAC 2.0-Strategie den globalen Einkäuferinnen und Einkäufern.
Am Eröffnungstag wurden am Messestand mehrere Gruppen von Facheinkäuferinnen und -einkäufern aus Südostasien, dem Nahen Osten, Europa, Lateinamerika und anderen Regionen begrüßt, mit denen rege Gespräche über potenzielle Aufträge geführt wurden. Der AION i60, der S7 und der M8 demonstrierten gemeinsam die neuesten Fortschritte von GAC im Bereich des intelligenten Fahrens, der EV-Kerntechnologien und der Luxus-Cockpits und stärkten damit das Markenimage mit den drei Säulen „High-Quality, High-Tech, and Reliable" für globale Kundinnen und Kunden.
Die ultraschnelle DC-Ladesäule und die Smart-Home-Ladestation waren ebenfalls am Messestand ausgestellt. Es wurde auch ein kleiner Campingplatz mit einer Kaffee-Ecke eingerichtet, wo Besucherinnen und Besucher den geschlossenen Kreislauf „Vehicle + Energy + Lifestyle" mittels bidirektionalem Laden (Vehicle-to-Load, V2L) live erleben konnten. Viele europäische Einkäuferinnen und Einkäufer bekundeten starkes Interesse an den Energieintegrationsfähigkeiten von GAC und sahen darin einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für chinesische Marken, die auf dem Weltmarkt aktiv sind.
Im Kernbereich des Cuisine Festivals dienten der AION UT und der AION i60 als Plattformen für die Demonstration des mobilen Lifestyles. Auch Fußballelemente wurden integriert, um eine entspannte „Food + Sports"-Atmosphäre zu schaffen. Im Einklang mit den jüngsten Partnerschaften von GAC mit großen ausländischen Fußballvereinen in Kolumbien, Brasilien, Mexiko und anderen Regionen integrierte GAC dieses Sporterlebnis in das Erlebnis vor Ort. Einkäuferinnen und Einkäufer konnten das geräumige Design und die Lifestyle-Vielseitigkeit der GAC-Modelle hautnah erleben.
Auch in Zukunft wird GAC die Strategie One GAC 2.0 verfolgen, lokale Aktivitäten vertiefen und seine strategische Reise von „Going Global" zu „Integrating Globally" beschleunigen, um der Welt die innovative Vitalität und menschliche Wärme chinesischer Automobile sowie das Markenimage von GAC als „High-Quality, High-Tech, and Reliable" zu zeigen.
Weitere Informationen über GAC finden Sie im Internet unter https://www.gacgroup.com/en oder wenn Sie uns in den sozialen Medien folgen.

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Ein neues Gutachten soll Bewegung in den stockenden Ausbau der Bahnstrecke Leipzig–Chemnitz bringen. Nach Angaben des sächsischen Infrastrukturministeriums wird derzeit eine Machbarkeitsuntersuchung für den Nordabschnitt zwischen Geithain und Leipzig erarbeitet. Die Deutsche Bahn hat dafür ein externes Büro beauftragt. Zu den konkreten Inhalten des Auftrags wurden bislang keine Angaben gemacht, Ziel ist jedoch mehr Klarheit über technische Optionen, Kosten und mögliche Ausbauvarianten.
Die Verbindung zwischen Leipzig und Chemnitz gilt als zentrale Achse für Pendler und die Industrieregion Südwestsachsen. Die Strecke bindet die Region an den Fernverkehr an und wird zugleich vom Güterverkehr genutzt. Historische Belastungen erschweren jedoch den heutigen Betrieb: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde einer der beiden Gleisstränge als Reparation demontiert, zudem fehlt bis heute eine Oberleitung. Seit Jahren wird daher über einen zweigleisigen Ausbau und eine Elektrifizierung diskutiert, die einen 30-Minuten-Takt im Regionalverkehr und Fernzüge bis nach Chemnitz ermöglichen sollen.
Konkreter ist bisher lediglich der südliche Abschnitt zwischen Geithain und Chemnitz. Nach jüngsten Aussagen des Infrastrukturministeriums sollen die Bauarbeiten dort 2032 beginnen und bis 2035 dauern. Die Finanzierung dieses Abschnitts ist über Mittel von Bund und Land vorgesehen. Deutlich weniger greifbar ist dagegen der Fahrplan für den Nordabschnitt bis Leipzig: Hier stehen grundlegende Planungen noch aus, weshalb es keinen belastbaren Zeitplan gibt.
Für den nördlichen Teil der Strecke sind im Rahmen des Strukturwandels in Kohleregionen knapp 500 Millionen Euro eingeplant. Nach Einschätzung der Beteiligten wird dieser Betrag für einen vollständigen Ausbau jedoch nicht ausreichen. Das laufende Gutachten soll deshalb auch die Finanzierungslücke präziser beziffern und Entscheidungsgrundlagen für weitere Mittel schaffen. Bis die Ergebnisse vorliegen und politische Beschlüsse folgen, bleibt der Ausbau der Schienenverbindung zwischen Leipzig und Chemnitz ein Langfristprojekt mit offenen finanziellen und zeitlichen Parametern.