GAC stellt der Nachrichtenagentur Xinhua offizielle Dienstfahrzeuge für ihre Berichterstattung aus Mexiko über die Fußball-Weltmeisterschaft zur Verfügung

17.07.2026

MEXIKO-STADT, 17. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Während eines der weltweit bedeutendsten Fußballturniere in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, verfolgen Hunderte Millionen Fans das Geschehen. In Mexiko ist Fußball allgegenwärtig – von den pulsierenden Straßen von Mexiko-Stadt über die Altstadt von Toluca bis hin zu den Trainingsplätzen der Jugendakademien, wo Leidenschaft und Träume Wurzeln schlagen. Um den hohen Anforderungen einer schnellen und intensiven Berichterstattung direkt vom Geschehen gerecht zu werden, hat GAC der Nachrichtenagentur Xinhua, Chinas führender nationaler Nachrichtenagentur, die Modelle AION UT und GS7 als offizielle Dienstfahrzeuge für ihr Reporterteam vor Ort bereitgestellt – und bietet dem Team damit während des gesamten Turniers zuverlässige Mobilität, viel Platz sowie eine ruhige Fahrumgebung.

Für die Reporter von Xinhua spielt sich ein Großteil der Arbeit unterwegs ab. Auf den Fahrten zwischen Stadien, Medienzentren und Mannschaftshotels sind der AION UT sowie der GS7 mehr als reine Transportmittel – sie dienen als mobile Redaktionen. In der ruhigen, gleichmäßigen Fahrumgebung können Reporter ihr Bildmaterial ordnen und sich auf Interviews vorbereiten, sodass sie jeden Einsatzort bestens gerüstet erreichen. Der kompakte und dennoch geräumige Innenraum des AION UT bietet problemlos Platz für Kameraausrüstung und Technik für Liveübertragungen, während der leise, komfortable Innenraum des GS7 bei der Berichterstattung unter hohem Druck für willkommene Entspannung sorgt.

GAC hat in Mexiko ein starkes, breit gefächertes Angebot aus 10 Modellen aufgebaut, das sich bei den Verbrauchern vor Ort wachsender Beliebtheit erfreut. Laut den JATO-Verkaufsdaten für Januar bis Mai dieses Jahres gehörten der AION ES sowie der AION UT von GAC zu den zehn meistverkauften BEV-Modellen in Mexiko. Der AION UT belegte in der Kategorie der reinen Elektrofahrzeuge im B-Segment den dritten Platz, der AION ES im C-Segment den zweiten.

Mexiko bleibt ein strategischer Kernmarkt für die weltweite Expansion von GAC. GAC hat bereits eine strategische Partnerschaft mit dem mexikanischen Fußballverein Toluca FC geschlossen und damit ein Sportmarketingnetzwerk aufgebaut, das ganz Lateinamerika umfasst und mit der weltweiten Präsenz von GAC verknüpft ist. Künftig wird GAC von punktuellen Sponsoringmaßnahmen zu einer Strategie für ein vollständig integriertes Sportökosystem übergehen und damit den weltweiten Einfluss seiner Marke weiter stärken.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.