BEIJING, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 24. April wurde die 18. AutoChina2026 offiziell eröffnet. Die Marke CHERY hat mit dem TIGGO V, dem ersten wandelbaren Mehrzweck-SUV der TIGGO-Familie, ein beeindruckendes Debüt hingelegt. Als bahnbrechendes Modell, das die Lücke im globalen Segment der Mehrzweckfahrzeuge schließt, bietet der TIGGO V flexiblere und praktischere Mobilitätslösungen für Familien weltweit.
Jeff ZHANG, CEO der Marke CHERY, erklärte, dass alle Innovationen der Marke auf dem ursprünglichen Anspruch von For Family beruhen. Dies ist kein Slogan, sondern ein Bekenntnis zum Schutz von Familienreisen mit zuverlässiger Qualität und warmherziger Technik, und TIGGO V ist die konkrete Umsetzung dieses Versprechens. Der Buchstabe "V" in der Modellbezeichnung hat drei Hauptbedeutungen: Vielseitigkeit, Wert und Sieg, was bedeutet, dass dieses einzige Fahrzeug sich an alle Szenarien für die ganze Familie anpasst, die Haushalte entlastet und die Familien zu einem besseren Leben begleitet.

TIGGO V kann frei zwischen drei Modi wechseln: SUV, MPV und PUP. Im SUV-Modus hat er eine Bodenfreiheit von 220 mm. Die PHEV-Version hat eine Wattiefe von 700 mm, während die ICE-Version 650 mm hat. Gepaart mit der intelligenten Einparkhilfe APA (Automatic Parking Assist) und RPA (Remote Parking Assist) bietet er ein ausgewogenes Verhältnis zwischen hoher Passierbarkeit und intelligenter Mobilität. Im MPV-Modus schafft der Radstand von 2800 mm ein echtes 7-sitziges 3-Reihen-Layout. Die 42 Stauräume und die N95-gesunde Kabine sorgen für einen Rundum-Komfort. Im PUP-Modus erweitert die schnell abnehmbare Barriere die Ladekapazität, und die originalen Werksausrüstungen können ohne zusätzliche Modifikationen an Outdoor- und Cargo-Szenarien angepasst werden.
Angetrieben von CHERYs sechster Generation Chery Super Hybrid (CSH) effizientem Hybridsystem, erreicht der TIGGO V eine ideale Balance zwischen starker Leistung und niedrigem Kraftstoffverbrauch, während sich das Fahrwerk mit hoher Bodenfreiheit an alle Straßenverhältnisse anpasst. Als erstes rundum familienorientiertes Modell, das nach dem "2030 Ten-Million Family Letters Plan" auf den Markt gebracht wurde, praktiziert der TIGGO V die For Family-Philosophie durch szenariobasierte Innovation und hilft CHERY, seine Präsenz auf dem globalen Markt für Familienmobilität weiter zu festigen.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2965705/1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/fuhrend-in-einer-neuen-ara-der-familienmobilitat-chery-tiggo-v-das-3-in-1-familienfahrzeug-debutiert-auf-der-autochina2026-302753993.html
Ein neues Gutachten soll Bewegung in den stockenden Ausbau der Bahnstrecke Leipzig–Chemnitz bringen. Nach Angaben des sächsischen Infrastrukturministeriums wird derzeit eine Machbarkeitsuntersuchung für den Nordabschnitt zwischen Geithain und Leipzig erarbeitet. Die Deutsche Bahn hat dafür ein externes Büro beauftragt. Zu den konkreten Inhalten des Auftrags wurden bislang keine Angaben gemacht, Ziel ist jedoch mehr Klarheit über technische Optionen, Kosten und mögliche Ausbauvarianten.
Die Verbindung zwischen Leipzig und Chemnitz gilt als zentrale Achse für Pendler und die Industrieregion Südwestsachsen. Die Strecke bindet die Region an den Fernverkehr an und wird zugleich vom Güterverkehr genutzt. Historische Belastungen erschweren jedoch den heutigen Betrieb: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde einer der beiden Gleisstränge als Reparation demontiert, zudem fehlt bis heute eine Oberleitung. Seit Jahren wird daher über einen zweigleisigen Ausbau und eine Elektrifizierung diskutiert, die einen 30-Minuten-Takt im Regionalverkehr und Fernzüge bis nach Chemnitz ermöglichen sollen.
Konkreter ist bisher lediglich der südliche Abschnitt zwischen Geithain und Chemnitz. Nach jüngsten Aussagen des Infrastrukturministeriums sollen die Bauarbeiten dort 2032 beginnen und bis 2035 dauern. Die Finanzierung dieses Abschnitts ist über Mittel von Bund und Land vorgesehen. Deutlich weniger greifbar ist dagegen der Fahrplan für den Nordabschnitt bis Leipzig: Hier stehen grundlegende Planungen noch aus, weshalb es keinen belastbaren Zeitplan gibt.
Für den nördlichen Teil der Strecke sind im Rahmen des Strukturwandels in Kohleregionen knapp 500 Millionen Euro eingeplant. Nach Einschätzung der Beteiligten wird dieser Betrag für einen vollständigen Ausbau jedoch nicht ausreichen. Das laufende Gutachten soll deshalb auch die Finanzierungslücke präziser beziffern und Entscheidungsgrundlagen für weitere Mittel schaffen. Bis die Ergebnisse vorliegen und politische Beschlüsse folgen, bleibt der Ausbau der Schienenverbindung zwischen Leipzig und Chemnitz ein Langfristprojekt mit offenen finanziellen und zeitlichen Parametern.