With regulatory clearance in place, FIZE Medical expands its global commercial footprint across Europe and the UK alongside existing operations in North America and Japan
JERICHO, N.Y., July 27, 2026 /PRNewswire/ -- FIZE Medical, a company advancing precision fluid management in critical care, today announced it has received CE mark and UKCA certification for its FIZE kUO® System. This regulatory milestone clears the way for the company to immediately initiate full commercial activities and product distribution across Europe the UK.
The CE Mark and UKCA certification represents another significant milestone in FIZE Medical's global growth strategy. Together with its established commercial presence in North America and Japan, the company is now positioned to expand its reach across the world's major healthcare markets.
"Receiving the CE Mark and UKCA Certification is a pivotal milestone for FIZE Medical," said Dror Zerem, CEO of FIZE Medical. "It validates the safety, performance, and clinical value of our technology and marks an important step in bringing our solution to hospitals in the EU and the UK. We look forward to partnering with hospitals across Europe and the UK to equip intensive care teams with continuous, real-time digital monitoring that supports precision fluid management, earlier clinical intervention, and better patient outcomes."
To support its commercial expansion in Europe and the UK, FIZE Medical has established strategic partnerships with leading medical device distributors across key European markets. In parallel, the company has localized its platform for the initial launch countries, providing native-language interfaces that facilitate seamless adoption by healthcare professionals. With its commercial infrastructure now in place, FIZE Medical is ready to begin serving hospitals across Europe and the UK.
For more information about FIZE Medical and its global commercial availability, please visit https://fizemedical.com.
About FIZE Medical
FIZE Medical is a medical technology company dedicated to advancing fluid management in critically ill patients. Its proprietary FIZE kUO system provides real-time, automated monitoring to support precision fluid management, early intervention, and improved patient outcomes. FIZE Medical is committed to redefining fluid management through continuous innovation, AI-driven data insights, and clinical evidence.
Media Contact:
Eran Blankenstein
eranblank@fizemedical.com
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.