HOOFDDORP, Niederlande, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- EZVIZ, ein unermüdlicher Innovator, setzt bei seiner neu vorgestellten interaktiven Video-Türklingel EP8 Ultra mutig auf Dual-Linsen-Technologie und Pre-Rolling-Aufzeichnung mit einem KI-gestützten interaktiven Bildschirm. Die Lösung verleiht sicherer Technologie eine menschliche Note, achtet auf Dinge, die in komplexen Umgebungen oft übersehen werden, und erweitert die taktile Interaktion auf den Eingangsbereich, um den sich ständig weiterentwickelnden Anforderungen gerecht zu werden.

„Ausgehend von dem von den Nutzern gewünschten Erlebnis am Eingang zeichnet sich ein wachsender Trend zu Technologie mit menschlicher Wärme ab", sagte Sandra Zheng, GTM-Leiterin der Produktlinie bei EZVIZ. „Mit der EP8 Ultra möchten wir, dass Nutzer einen stressfreien Schutz genießen, der mit durchdachter Sorgfalt bereitgestellt wird, und dabei die greifbaren Vorteile erleben, anstatt nur kalte, von lokaler KI getriebene Innovationen."
Die EP8 Ultra stellt die Sicherheit in den Vordergrund und behebt das Problem der eingeschränkten Sicht an Eingängen. Es verfügt über ein 3K+-Objektiv, um zu zeigen, wer an der Tür steht, und ein 1080p-Objektiv, um zu überprüfen, was auf dem Boden liegt. Umfassende Aufzeichnungen werden durch Pre-Roll-Aufnahmen und rund um die Uhr realistische Details gewährleistet, wodurch potenzielle Risiken und Versäumnisse aufgrund von verzögerten Aufnahmen oder schwachem Licht vermieden werden. Mit dem EP8 Ultra können Nutzer Situationen auf einen Blick erfassen, ohne Informationen wie bei einem Puzzle zusammensetzen zu müssen.
Das auf dem Markt seltene EP8 Ultra ist zudem mit einem integrierten, lokal betriebenen interaktiven KI-Bildschirm ausgestattet, der drei Charaktere für eine flexiblere Interaktion bietet. In Kombination mit maßgeschneiderten Benachrichtigungen für vertrauenswürdige Besucher erspart es den Nutzern den unnötigen Stress, jede Benachrichtigung überprüfen zu müssen, und ermöglicht es ihnen, Familie oder Freunde mit herzerwärmenden Haustieren oder einer persönlichen Interaktion aus der Ferne willkommen zu heißen. Durch die lokale Verarbeitung aller Daten bietet das EP8 Ultra mehr als nur ein beruhigendes Gefühl – es macht jede Rückkehr und jeden Besuch zu einer wertvollen Erinnerung.
Mit dem Einstieg in den Bereich Smart Entry hat EZVIZ sein KI-gestütztes visuelles Know-how erweitert, um preisgekrönte Lösungen anzubieten, die von Smart Locks über Video-Türklingeln bis hin zu Video-Türsprechanlagen reichen. Die Marke ruht sich nicht auf früheren Erfolgen wie dem Bestseller DB2 aus, sondern erzielt weiterhin Durchbrüche und hat mit der Einführung des EP8 Ultra die Familie der Smart-Video-Türklingeln und Smart-Entry-Lösungen auf ein neues Niveau gehoben. Die Marke hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, darunter „Exportprodukt des Jahres" bei den Manufacturing Asia Awards 2025, „Beste Marke für Smart-Entry-Produkte" bei den Plus X Awards und weitere Auszeichnungen für ihre Spitzentechnologie und ihr nutzerorientiertes Design.
Weitere Informationen finden Sie unter ezviz.com.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.