LONDON, 30. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die Premium-Luxus-Haarpflegemarke Lunesi gibt bekannt, dass Elsa Hosk ihre neue globale Markenbotschafterin wird. Damit beginnt ein spannendes neues Kapitel für eine der am schnellsten wachsenden Premium-Marken der Beauty-Branche.
Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Candice Swanepoel baut Lunesi seine Position auf dem Luxus-Beauty-Markt mit einer der bekanntesten internationalen Persönlichkeiten der Modebranche weiter aus.
Lunesi wurde in der Überzeugung gegründet, dass außergewöhnliches Haar mit außergewöhnlichen Rezepturen beginnt, und hat sich dank seines kompromisslosen Ansatzes bei der Produktentwicklung schnell einen Namen gemacht. Jede Formel wird unter Verwendung hochwirksamer Wirkstoffe in effektiven Konzentrationen entwickelt und verbindet modernste Kosmetikforschung mit einem luxuriösen Sinneserlebnis.
Die Lunesi-Kollektion wurde für Verbraucher entwickelt, die sichtbare Ergebnisse ohne Kompromisse erwarten. Sie zielt darauf ab, die Gesundheit der Haare wiederherzustellen, Schäden vorzubeugen und für langanhaltenden Glanz, Kraft und Geschmeidigkeit zu sorgen. Jedes Produkt spiegelt die Philosophie der Marke wider, dass wahrer Luxus nicht nur in einer schönen Verpackung, sondern auch in außergewöhnlicher Leistung liegt.
Elsa Hosk, bekannt für ihre mühelose Eleganz und zeitlose Schönheit, verkörpert perfekt die Vision von Lunesi von modernem Luxus – eine Verschmelzung von Raffinesse, Selbstbewusstsein und Qualität. Ihre Partnerschaft mit der Marke stellt eine natürliche Weiterentwicklung dar, während Lunesi seine internationale Expansion fortsetzt.
Mit einer wachsenden weltweiten Community und einem Bekenntnis zur Innovation definiert Lunesi neu, was luxuriöse Haarpflege für eine neue Generation bedeutet – eine Welt, in der Wissenschaft, Leistung und gehobene Schönheit in perfekter Balance stehen.
Über Lunesi
Lunesi ist eine Premium-Haarpflegemarke, die sich der Entwicklung hochwirksamer Produkte unter Einsatz fortschrittlicher Technologien und sorgfältig ausgewählter Wirkstoffe verschrieben hat. Jede Formel wurde entwickelt, um Ergebnisse auf professionellem Niveau zu erzielen und gleichzeitig ein raffiniertes, luxuriöses Erlebnis zu bieten. Lunesi wurde für alle entwickelt, die kompromisslose Qualität suchen, und vereint Innovation, Wirksamkeit und zeitlose Eleganz, um die tägliche Haarpflege in ein wahrhaft außergewöhnliches Ritual zu verwandeln.
Kontakt:
lunesi@blacksquarepr.fr

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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.