KAOHSIUNG, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- E&R Engineering Corp. (8027.TW), ein führender Anbieter von innovativen Halbleiterprozessanlagen, wird vom 20. bis 21. April am Symposium der International Semiconductor Industry Group (ISIG) im Plug and Play Tech Center in Sunnyvale, Kalifornien, teilnehmen.
Nach der Eröffnung seines zweiten nordamerikanischen Standorts in Hillsboro, Oregon, konzentriert sich E&R verstärkt auf das Ökosystem „Silicon Valley". Die Teilnahme des Unternehmens an der ISIG unterstreicht sein Engagement, den raschen Wandel der Branche hin zu den Technologien Advanced Packaging, Co-Packaged Optics (CPO), FOPLP und Through-Glass Via (TGV) zu unterstützen.
Technische Highlights: Fortschrittliche Verpackung & CPO
Auf der ISIG 2026 wird E&R mehrere Kerntechnologien für HPC- und KI-Anwendungen vorstellen:

Vorantreiben der US-Expansion zur Förderung lokaler Unterstützung und globaler Integration
Mit den etablierten Servicezentren in Phoenix, Arizona, und Portland, Oregon, stärkt E&R seine nordamerikanische Präsenz und bietet einen schnelleren, lokalisierten Support. Diese regionale Expansion verbessert nicht nur die Serviceeffizienz und -kapazität - sie verlängert die Auftragstransparenz bis ins Jahr 2027 -, sondern dient auch als Brücke zwischen dem taiwanesischen technischen Know-how und der US-Lieferkette, was einen reibungsloseren Übergang von der Installation der Geräte zur Großserienproduktion ermöglicht.
Informationen zur Veranstaltung:
Weitere Informationen finden Sie unter https://en.enr.com.tw/
Informationen zu E&R Engineering Corp. : Die 1988 gegründete E&R Engineering Corp. (8027.TW) ist auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Prozessanlagen für die Halbleiter-, FPC- und LED-Industrie spezialisiert. Mit seinen Kernkompetenzen in den Bereichen Laseranwendungen, Plasmareinigung und Präzisionsautomatisierung ist E&R ein strategischer Partner für weltweit führende Industrieunternehmen.
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Zwischen Norddeich und der Nordseeinsel Juist erprobt die Fluggesellschaft Frisia Luftverkehr Norddeich (FLN) einen neuen Weg für die Inselversorgung: Fracht per Drohne. Während die Fähren weiterhin an Ebbe und Flut gebunden sind, könnte eilige Ware künftig unabhängig von den Tidezeiten transportiert werden. Seit einigen Wochen laufen Testflüge mit einer speziellen Frachtdrohne, die Lasten von bis zu sechs Kilogramm zwischen Festland und Insel befördern kann.
Gesteuert wird das System aus dem Kontrollraum des Flugplatzes in Norddeich. Dort bereitet Drohnenpilot Ingo Hellmann den Flug per Konsole mit Monitor und zwei Joysticks vor. Bevor die Rotoren auf dem Vorfeld anlaufen, wird der Luftraum überprüft. Erst wenn kein anderes Luftfahrzeug in der Nähe ist, gibt die Leitstelle den Testflug frei. Sichtbar durch die Fenster des Kontrollraums steigt die grau-schwarze Drohne nach dem Start auf rund 100 Meter Flughöhe.
Die etwa 13 Kilometer lange Strecke nach Juist fliegt das Gerät anschließend weitgehend automatisiert ab. Im System sind Wegmarken hinterlegt, die den Kurs vom Flugplatz Norddeich über den Bereich des Norddeicher Hafens hinweg über das Wattenmeer zu einer Landefläche nahe dem Inselhafen vorgeben. Während des Fluges überwacht Hellmann den Kurs anhand eines Livebildes auf seiner Steuerkonsole. Nähert sich ein Hubschrauber oder Flugzeug, kann er eingreifen und die Route anpassen. Zudem ist festgelegt, dass die Drohne keine Fähren überfliegen darf.
Derzeit steht bei den Testflügen die Erprobung der Flugbedingungen im Vordergrund; die Transportbox bleibt noch leer. Aus Sicht der Betreiber geht es darum auszuloten, ob sich mit der Technologie eine zusätzliche Option für die Logistik der tideabhängigen Insel schaffen lässt – insbesondere für zeitkritische oder kleinere Sendungen. Ob und wann der Drohnenbetrieb in einen regulären Frachtverkehr übergehen könnte, ist offen. Zunächst sollen Erfahrungen im Alltag des Kontrollraums und auf der Strecke über das Wattenmeer gesammelt werden.