Die Revolune GmbH geht an den Start, um die räumliche Biologie durch optimierte Lösungen für die Multiplex-Immunfluoreszenz zu vereinfachen

15.04.2026

OBERKOCHEN, Deutschland, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- Revolune, ein neues Life-Science-Unternehmen, das sich darauf konzentriert, klarere Einblicke in komplexe biologische Systeme zu ermöglichen, gab heute seinen offiziellen Start bekannt. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die räumliche Biologie durch optimierte Reagenzien für die Multiplex-Immunfluoreszenz (mIF) voranzubringen, die darauf ausgelegt sind, zuverlässige, effiziente und skalierbare Arbeitsabläufe für die Gewebeanalyse in der translationalen und biopharmazeutischen Forschung zu ermöglichen. 

Revolune Logo

Die moderne biomedizinische Forschung stützt sich zunehmend auf räumlich aufgelöste Biomarker-Analysen, um die komplexe Gewebebiologie zu verstehen und die Entwicklung von Therapien zu beschleunigen. Bestehende Multiplex-Gewebe-Workflows bringen jedoch oft erhebliche technische Komplexität, operative Reibungsverluste und Herausforderungen hinsichtlich der Reproduzierbarkeit mit sich, die eine breitere Anwendung einschränken.  

Revolune wurde gegründet, um diese Hindernisse zu beseitigen, indem Reagenzienlösungen entwickelt werden, die Klarheit, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit in die Multiplex-Gewebeanalyse bringen.  

„Unser Auftrag ist einfach: Das Wesentliche sichtbar machen", sagte Florian Leiss, CEO von Revolune. „Forscher benötigen Werkzeuge, die es ihnen ermöglichen, sich auf biologische Fragestellungen zu konzentrieren, anstatt auf die Komplexität der Arbeitsabläufe. Revolune hat es sich zur Aufgabe gemacht, die räumliche Biologie mit Technologien zu ermöglichen, die robust, skalierbar und für reale Laborumgebungen praktikabel sind."

Der anfängliche Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf Multiplex-Immunfluoreszenz (mIF)-Reagenzien für die Gewebeanalyse, die es Forschern ermöglichen, mehrere Biomarker innerhalb der intakten Gewebestruktur zu visualisieren und tiefere räumliche Einblicke für translationale und biopharmazeutische Anwendungen zu gewinnen.  

Der Ansatz von Revolune legt Wert auf Zuverlässigkeit der Arbeitsabläufe, einfache Einführung und experimentelle Zuverlässigkeit und unterstützt Wissenschaftler dabei, reproduzierbare Multiplex-Analysen mit der Einfachheit von IHC-Arbeitsabläufen zu generieren.

Florian Leiss bringt fundiertes Fachwissen in den Bereichen räumliche Biologie und Technologieentwicklung in den Lebenswissenschaften mit. Vor der Gründung von Revolune leitete er strategische Initiativen innerhalb des ZEISS-Ökosystems, um Arbeitsabläufe in der räumlichen Biologie für biopharmazeutische Anwendungen voranzutreiben. Seine Arbeit, bildgebungsgestützte Biomarker-Analysen in skalierbare, praxisnahe Lösungen zu übertragen, führte schließlich zur Gründung von Revolune als eigenständiges Spin-off – und damit zur Etablierung einer fokussierten Plattform zur Beseitigung zentraler Engpässe in Arbeitsabläufen der räumlichen Biologie. 

Neben Leiss tritt Michaeli Deli als Chief Financial Officer in das Unternehmen ein und unterstützt das strategische Wachstum und die operative Entwicklung von Revolune beim Eintritt in die nächste Expansionsphase.  

Mit der Markteinführung startet Revolune zudem ein Early-Access-Programm, in dessen Rahmen ausgewählte Forschungsgruppen eingeladen werden, sich mit den Multiplex-IF-Technologien des Unternehmens auseinanderzusetzen und gemeinsam die nächste Generation räumlicher Biologie-Workflows mitzugestalten. Weitere Informationen finden Sie unter https://revolune.de 

Informationen zu Revolune 

Revolune ist ein Life-Science-Unternehmen, das sich der Weiterentwicklung der räumlichen Biologie durch optimierte Lösungen für die Multiplex-Immunfluoreszenz verschrieben hat. Durch die Entwicklung von Reagenzien, die auf Klarheit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit ausgelegt sind, ermöglicht Revolune Forschern, wichtige biologische Erkenntnisse in komplexen Gewebesystemen zu gewinnen.

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Finexity und Circus spannen Finanzierungsschirm für globale KI-Robotik-Rollouts auf

14.04.2026

Circus SE hat gemeinsam mit der Finexity AG ihre erste asset-basierte Anleihe im siebenstelligen Volumen erfolgreich platziert und zugleich einen strategischen Finanzierungskorridor für weitere Kapitalmarkttransaktionen von bis zu 50 Millionen Euro eröffnet. Die Emission wurde über die digitale Kapitalmarktplattform von Finexity strukturiert und innerhalb weniger Wochen nach dem Start Mitte März vollständig bei Privatanlegern der Finexity Invest GmbH untergebracht. Circus, ein global tätiges KI-Robotik-Unternehmen mit Fokus auf autonome Versorgungssysteme, nutzt die Mittel, um den Rollout seiner KI-basierten Robotik-Infrastruktur voranzutreiben.

Die Anleihe ist über eine eigens gegründete Zweckgesellschaft (SPV) strukturiert und durch autonome KI-Roboter von Circus besichert, die für die Produktion von Mahlzeiten eingesetzt werden. Dieses Modell verbindet industrielle Asset-Finanzierung mit digitaler Kapitalmarkt-Distribution und soll als Blaupause für die weltweite Skalierung weiterer Robotik-Deployments dienen. Nach Unternehmensangaben unterstreicht der zügige Platzierungserfolg die Investorennachfrage nach asset-basierten Strukturen, die auf planbare Cashflows aus operativen Technologien abzielen.

Parallel zur Ersttransaktion haben Circus und die Finexity Group eine mehrstufige Rahmenvereinbarung über Kapitalmarktfinanzierungen mit einem Gesamtvolumen von bis zu 50 Millionen Euro geschlossen. Damit schaffen beide Partner einen skalierbaren Finanzierungsrahmen, der den globalen Ausbau der Robotik-Infrastruktursysteme von Circus sowohl im Verteidigungssektor als auch im zivilen Bereich unterstützen soll. Finexity sieht Circus als Vertreter einer neuen Generation industrieller Technologieunternehmen mit asset-basierten, kalkulierbaren Zahlungsströmen, denen über strukturierte Emissionen ein effizienter Zugang zum Kapitalmarkt eröffnet werden soll.

Für kommende Transaktionen planen Circus und Finexity eine hybride Anleihestruktur, die eine konventionelle mit einer tokenisierten Tranche kombiniert. Ziel ist es, institutionelle Investoren und digitale Kapitalmarktteilnehmer in einer gemeinsamen Struktur zu adressieren und so die Platzierungskraft deutlich zu erhöhen. Während die erste Anleihe ausschließlich über Finexity Invest vertrieben wurde, soll der Vertrieb künftiger Tranchen breiter aufgesetzt werden: Neben dem eigenen Retail-Zugang sollen auch an den Finexity-Handelsplatz angebundene Vertriebspartner wie Sparkassen und Vermögensverwalter eingebunden werden.