GUANGZHOU, China, 18. April 2026 /PRNewswire/ -- Der GAC Tech Day 2026 fand im Hauptsitz der GAC Group in Panyu statt. Die Veranstaltung präsentierte umfassend die neuesten innovativen Errungenschaften von GAC in den Bereichen „New Hybrid", „New Body", „New Intelligence", „New Architecture" und „Chinese Chips" und markierte damit einen strategischen Wandel von einem technologieorientierten hin zu einem nutzerorientierten Mobilitätserlebnis.

Xia Xianqing, President der GAC Group, erklärte: „Unser Engagement bleibt unverändert: Wir wollen uns auf Technologie stützen, unsere Nutzer an erste Stelle setzen und ein widerstandsfähiges GAC aufbauen. Wir sind entschlossen, unseren Nutzern ein zuverlässiges, intelligentes Mobilitätserlebnis mit erstklassiger Qualität zu bieten."
Die fünf Kerntechnologien im Überblick
ADiMOTION Power ist die brandneue Marke für Antriebstechnologie von GAC, die die Produktlinien ADiMOTION Range Extension, ADiMOTION PHEV und ADiMOTION HEV+ umfasst und den Nutzern umfassende Antriebslösungen für alle Einsatzszenarien bietet. Der ADiMOTION PHEV, der vom China Automotive Technology and Research Center als „High-Quality Hybrid" zertifiziert wurde, senkt den Kraftstoffverbrauch von Minivans der B-Klasse auf unter 3 Liter. Der ADiMOTION HEV+ verfügt über eine branchenweit einzigartige 5,4-kWh-Hochleistungs-Sicherheitsbatterie und läutet damit die 2.0-Ära der Hybridtechnologie ein.
Die Karosserie des Starship verfügt über ein branchenweit einzigartiges „Embedded Frame + Multi-Ring Cage"-Design, das die Vorteile von Monocoque- und Body-on-Frame-Karosserien vereint. Mit einer Torsionssteifigkeit von 38.000 N•m/° und einer Anhängelast von 5 Tonnen bietet sie sowohl Geländegängigkeit als auch Komfort im täglichen Pendelverkehr.
ADiGO Intelligence verfügt über eine Cloud-Edge-integrierte Architektur mit drei KI-Engines – Wahrnehmung, Zusammenarbeit mehrerer Agenten und emotionaler Ausdruck –, wodurch das intelligente Cockpit von einer reaktiven zu einer proaktiven Erfassung der Nutzerbedürfnisse weiterentwickelt wird.
X-SOUL Architecture 4.0 bildet die digitale Grundlage des Fahrzeugs und ermöglicht als Branchenneuheit eine Fusion von sechs Bereichen: intelligentes Fahren, Cockpit, Antriebsstrang, Fahrwerk, Karosserie und Konnektivität. OTA-Updates für das gesamte Fahrzeug sind in nur 8 Minuten abgeschlossen – ein branchenweit unübertroffener Rekord.
Im Rahmen des Chip-Ökosystems hat GAC gemeinsam mit 105 Partnern aus dem Ökosystem die Entwicklung von fast 400 Chips abgeschlossen. Der HYPTEC GT Climbing Edition – Chinas erstes intelligentes NEV mit zu 100 % im Inland entwickeltem Chipdesign – wird in Kürze auf den Markt kommen. GAC kündigte außerdem an, alle Chip-Errungenschaften der gesamten Branche zugänglich zu machen, um die Bereiche Schienenverkehr, Low-Altitude-Economy und eingebettete Intelligenz zu stärken.
Auf der Grundlage modernster Technologie schreitet GAC weiter voran und leistet einen wichtigen Beitrag zu Chinas Entwicklung zu einer globalen Automobilgroßmacht.
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Ein neues Gutachten soll Bewegung in den stockenden Ausbau der Bahnstrecke Leipzig–Chemnitz bringen. Nach Angaben des sächsischen Infrastrukturministeriums wird derzeit eine Machbarkeitsuntersuchung für den Nordabschnitt zwischen Geithain und Leipzig erarbeitet. Die Deutsche Bahn hat dafür ein externes Büro beauftragt. Zu den konkreten Inhalten des Auftrags wurden bislang keine Angaben gemacht, Ziel ist jedoch mehr Klarheit über technische Optionen, Kosten und mögliche Ausbauvarianten.
Die Verbindung zwischen Leipzig und Chemnitz gilt als zentrale Achse für Pendler und die Industrieregion Südwestsachsen. Die Strecke bindet die Region an den Fernverkehr an und wird zugleich vom Güterverkehr genutzt. Historische Belastungen erschweren jedoch den heutigen Betrieb: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde einer der beiden Gleisstränge als Reparation demontiert, zudem fehlt bis heute eine Oberleitung. Seit Jahren wird daher über einen zweigleisigen Ausbau und eine Elektrifizierung diskutiert, die einen 30-Minuten-Takt im Regionalverkehr und Fernzüge bis nach Chemnitz ermöglichen sollen.
Konkreter ist bisher lediglich der südliche Abschnitt zwischen Geithain und Chemnitz. Nach jüngsten Aussagen des Infrastrukturministeriums sollen die Bauarbeiten dort 2032 beginnen und bis 2035 dauern. Die Finanzierung dieses Abschnitts ist über Mittel von Bund und Land vorgesehen. Deutlich weniger greifbar ist dagegen der Fahrplan für den Nordabschnitt bis Leipzig: Hier stehen grundlegende Planungen noch aus, weshalb es keinen belastbaren Zeitplan gibt.
Für den nördlichen Teil der Strecke sind im Rahmen des Strukturwandels in Kohleregionen knapp 500 Millionen Euro eingeplant. Nach Einschätzung der Beteiligten wird dieser Betrag für einen vollständigen Ausbau jedoch nicht ausreichen. Das laufende Gutachten soll deshalb auch die Finanzierungslücke präziser beziffern und Entscheidungsgrundlagen für weitere Mittel schaffen. Bis die Ergebnisse vorliegen und politische Beschlüsse folgen, bleibt der Ausbau der Schienenverbindung zwischen Leipzig und Chemnitz ein Langfristprojekt mit offenen finanziellen und zeitlichen Parametern.