Globaler Market Maker der nächsten Generation baut seine Präsenz in Europa aus, um institutionelle Kunden und die europäischen Kapitalmärkte besser bedienen zu können
MIAMI, 22. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Citadel Securities, ein technologieorientierter, globaler Market Maker der nächsten Generation, gab heute die Eröffnung einer neuen Niederlassung in Amsterdam bekannt und richtet damit eine europäische Drehscheibe für sein Aktienoptionsgeschäft ein. Diese Expansion spiegelt das anhaltende Engagement von Citadel Securities in den tiefgreifenden und dynamischen Kapitalmärkten Europas wider. dynamischen Kapitalmärkten Europas wider.
Die Niederlassung wird Teams aus den Bereichen Handel, Technologie und quantitative Analyse zusammenführen, um das wachsende Aktienoptionsgeschäft des Unternehmens zu unterstützen und die Liquidität an den europäischen Märkten für börsennotierte Derivate zu verbessern.
„Amsterdams Stellung als führender Standort für Aktienderivate und sein starker Pool an Fach- und Handelsfachkräften machen die Stadt für uns zu einem naheliegenden Standort, um unsere Präsenz in Europa auszubauen", sagte Dave Silber, Head of Institutional Equity Derivatives bei Citadel Securities. „Wir sind bestrebt, weiterhin in die Mitarbeiter, die Technologie und die Infrastruktur zu investieren, die die Widerstandsfähigkeit der Märkte stärken, die Liquidität verbessern und das weitere Wachstum des Ökosystems der europäischen Kapitalmärkte fördern."
Citadel Securities ist einer der weltweit führenden Market Maker in den Bereichen Aktien, Aktienoptionen, Unternehmensanleihen, Staatsanleihen, Zinsswaps und Devisen. Die technologieorientierte Plattform des Unternehmens stellt weltweit Tausenden von institutionellen und Privatkunden Liquidität zur Verfügung und trägt durch konsistente Preisgestaltung, hohe Liquidität und zuverlässige Ausführung zur Verbesserung der Markteffizienz bei.
Die Expansion nach Amsterdam ergänzt das wachsende Netzwerk von Citadel Securities, das mittlerweile 15 Niederlassungen in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum umfasst, und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, Kunden auf der ganzen Welt zu betreuen.
Informationen zu Citadel Securities
Citadel Securities ist ein technologieorientierter, globaler Market Maker der nächsten Generation. Wir bieten institutionellen und privaten Anlegern erstklassige Liquidität, wettbewerbsfähige Preise und eine nahtlose Front-to-Back-Abwicklung bei einer breiten Palette von Finanzprodukten.
Unsere Teams aus Ingenieuren, Händlern und Analysten nutzen modernste quantitative Forschungsmethoden sowie die zunehmende Leistungsfähigkeit von Rechenleistung, maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz, um unsere Analysen voranzutreiben und die wichtigsten Herausforderungen des Marktes sowie unserer Kunden zu bewältigen.
Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Kapitalmärkte. Weitere Informationen finden Sie unter CitadelSecurities.com.
Kontakt:
Media@CitadelSecurities.com
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Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.