CGTN AMERICA & CCTV UN: UN-Tag der chinesischen Sprache mit der Veranstaltung „Chinese Language Shining Civilizations" gefeiert

12.04.2026

WASHINGTON, April 12, 2026 /PRNewswire/ -- CGTN America & CCTV UN veröffentlicht „UN Chinese Language Day Celebration with "Chinese Language Shining Civilizations" Event"

(Dieses Material wird von MediaLinks TV, LLC im Auftrag von CCTV verbreitet. Weitere Informationen sind beim US-Justizministerium, Department of Justice, Washington, D.C. erhältlich.)

Anlässlich des 17. jährlichen UN-Tages der chinesischen Sprache präsentiert die Ständige Vertretung der Volksrepublik China bei den Vereinten Nationen in Zusammenarbeit mit der China Media Group „Chinese Language Shining Civilizations".

Diese internationale Veranstaltung am 13. April 2026 wird das reiche kulturelle Erbe und die globale Bedeutung der chinesischen Sprache feiern.

Der 2010 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene UN-Tag der chinesischen Sprache wird jedes Jahr am 20. April zu Ehren von Cang Jie begangen, der legendären Figur, der die Erfindung der chinesischen Schriftzeichen zugeschrieben wird. Das Datum stimmt mit dem traditionellen chinesischen Sonnenbegriff „Getreideregen" (Guyu) überein und verweist auf die tiefen kulturellen Wurzeln und das historische Erbe eines der ältesten Schriftsysteme der Welt.

Mit über einer Milliarde Muttersprachlern ist Mandarin-Chinesisch seit 1946 eine der sechs offiziellen Sprachen der Vereinten Nationen. Chinesisch spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung der Mehrsprachigkeit und der kulturellen Vielfalt auf globalen Plattformen.

Auf der ganzen Welt wächst das Interesse an Mandarin-Chinesisch als einer einzigartigen Kraft zum Verstehen, Schreiben und Ausdrücken der Realität. Sie bringt die Gesellschaften einander näher und schafft einen Geist der Freundschaft. Der UN-Tag der chinesischen Sprache schafft eine Plattform für den Dialog und die Förderung des gegenseitigen Lernens, des kulturellen Austauschs und der globalen Zusammenarbeit.

Mandarin-Chinesisch ist nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern auch ein Band, das Freundschaften stärkt und zahllosen Schülern die Türen zu neuen Karrierewegen und zum Verständnis der chinesischen Zivilisation öffnet.

Bei der Veranstaltung am Montag im UN-Hauptquartier in New York City werden neben klassischen musikalischen Darbietungen, die chinesische Kunsttraditionen zelebrieren, auch Grundsatzreden von angesehenen Diplomaten und Sprachexperten gehalten.

„Chinese Language Shining Civilizations" ist eine stolze Erinnerung an den anhaltenden Einfluss der chinesischen Sprache im Laufe der Geschichte und an ihre wichtige Rolle, die sie heute bei der Förderung der Kommunikation und des kulturellen Austauschs weltweit spielt.

Kontakt: Jose

Distribution@cgtnamerica.com

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/cgtn-america--cctv-un-un-tag-der-chinesischen-sprache-mit-der-veranstaltung-chinese-language-shining-civilizations-gefeiert-302739950.html

Gutachten soll Lücke bei Finanzierung des Bahnprojekts Leipzig–Chemnitz offenlegen

14.04.2026

Ein neues Gutachten soll Bewegung in den stockenden Ausbau der Bahnstrecke Leipzig–Chemnitz bringen. Nach Angaben des sächsischen Infrastrukturministeriums wird derzeit eine Machbarkeitsuntersuchung für den Nordabschnitt zwischen Geithain und Leipzig erarbeitet. Die Deutsche Bahn hat dafür ein externes Büro beauftragt. Zu den konkreten Inhalten des Auftrags wurden bislang keine Angaben gemacht, Ziel ist jedoch mehr Klarheit über technische Optionen, Kosten und mögliche Ausbauvarianten.

Die Verbindung zwischen Leipzig und Chemnitz gilt als zentrale Achse für Pendler und die Industrieregion Südwestsachsen. Die Strecke bindet die Region an den Fernverkehr an und wird zugleich vom Güterverkehr genutzt. Historische Belastungen erschweren jedoch den heutigen Betrieb: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde einer der beiden Gleisstränge als Reparation demontiert, zudem fehlt bis heute eine Oberleitung. Seit Jahren wird daher über einen zweigleisigen Ausbau und eine Elektrifizierung diskutiert, die einen 30-Minuten-Takt im Regionalverkehr und Fernzüge bis nach Chemnitz ermöglichen sollen.

Konkreter ist bisher lediglich der südliche Abschnitt zwischen Geithain und Chemnitz. Nach jüngsten Aussagen des Infrastrukturministeriums sollen die Bauarbeiten dort 2032 beginnen und bis 2035 dauern. Die Finanzierung dieses Abschnitts ist über Mittel von Bund und Land vorgesehen. Deutlich weniger greifbar ist dagegen der Fahrplan für den Nordabschnitt bis Leipzig: Hier stehen grundlegende Planungen noch aus, weshalb es keinen belastbaren Zeitplan gibt.

Für den nördlichen Teil der Strecke sind im Rahmen des Strukturwandels in Kohleregionen knapp 500 Millionen Euro eingeplant. Nach Einschätzung der Beteiligten wird dieser Betrag für einen vollständigen Ausbau jedoch nicht ausreichen. Das laufende Gutachten soll deshalb auch die Finanzierungslücke präziser beziffern und Entscheidungsgrundlagen für weitere Mittel schaffen. Bis die Ergebnisse vorliegen und politische Beschlüsse folgen, bleibt der Ausbau der Schienenverbindung zwischen Leipzig und Chemnitz ein Langfristprojekt mit offenen finanziellen und zeitlichen Parametern.