GUANGZHOU, China, 28. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Ein Nachrichtenbericht von aus dem Süden:
Guangdong hat am 27. Juni die Videoserie „Beacon Over Lingnan" auf wichtigen Online-Plattformen gestartet. Die dritte Folge präsentiert ein Gespräch mit He Xiaopeng, dem Vorsitzenden und CEO von XPeng Inc.
Die chinesische Branche für Fahrzeuge mit neuer Antriebstechnik (NEV) befindet sich im Wandel: von einer Phase blühenden Wettbewerbs hin zu einer harten Marktbereinigung. Erleben Sie ein exklusives Gespräch mit He Xiaopeng, in dem er seine Einschätzungen zur Zukunft darlegt.
Die erste Staffel von „Beacon Over Lingnan" umfasst 20 Folgen, die in vier Kapitel unterteilt sind: Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Bildung sowie Lebensbelange der Bevölkerung. Zwanzig Gäste werden ihre Gedanken zu Arbeit und Leben teilen und aus ihrer persönlichen Sicht Geschichten über Guangdong, die Greater Bay Area und China erzählen.
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Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.