LONDRA, 12 marzo 2026 /PRNewswire/ -- Asia's 50 Best Restaurants, sponsorizzato da S.Pellegrino & Acqua Panna, ha annunciato la lista 51-100 di quest'anno in vista della cerimonia di premiazione che si terrà a Hong Kong. La lista estesa è stata votata dall'Asia's 50 Best Restaurants Academy, una giuria composta da oltre 350 figure influenti del settore, tra cui ristoratori, chef, professionisti della cucina, scrittori e critici gastronomici provenienti da tutta la regione.

Approfondimenti significativi riguardo alla classifica 51-100 di quest'anno:
Per l'elenco completo da 51-100, cliccare qui.
Un portavoce di Asia's 50 Best Restaurants ha dichiarato: "Siamo lieti di svelare la lista 51-100 dei ristoranti, dando il benvenuto a nuovi locali eccezionali nell'elenco ampliato di quest'anno. L'elenco 51-100 mette ancora una volta in evidenza l'incredibile ricchezza e la diversità della scena culinaria della regione, che quest'anno include ristoranti provenienti da 27 città, con 12 ristoranti presenti per la prima volta nella lista Asia's 50 Best Restaurants".
La lista degli Asia's 50 Best Restaurants del 2026 sarà svelata durante la cerimonia di premiazione che si terrà il 25 marzo 2026 a Hong Kong, in collaborazione con il partner ospitante Hong Kong Tourism Board. La cerimonia sarà trasmessa in diretta streaming sul canale YouTube di 50 Best, a partire dalle 20:00 ora di Hong Kong.
Contatto per i media:
asias50bestrestaurants@ghcasia.com
Centro media:
https://mediacentre.theworlds50best.com
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2929022/50_Best_Asia.jpg
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2922156/Asia_50_Best_Restaurants_2026_Logo.jpg

View original content:https://www.prnewswire.com/it/comunicati-stampa/asias-50-best-restaurants-2026-svela-la-lista-estesa-51-100-di-questanno-302709060.html

In Deutschland ist die Zahl der Organspender im vergangenen Jahr leicht gestiegen – der Bedarf bleibt jedoch deutlich höher. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) haben 985 Menschen nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe gespendet, ein Plus von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden damit mehr als 3.000 Organe übertragen. Gleichzeitig stehen laut DSO rund 8.200 Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten und warten oft vergeblich auf ein Spenderorgan.
Die DSO und die Landesärztekammer Hessen nehmen diese Diskrepanz zum Anlass, in einer Veranstaltung in Frankfurt die Wirkung von Organspenden sichtbar zu machen. Empfängerinnen und Empfänger schildern dort, wie Transplantationen ihr Leben verändert haben, Angehörige berichten, wie sie die Entscheidung zur Spende getroffen haben. Ziel ist es, die abstrakte Statistik mit persönlichen Erfahrungen zu verbinden – und damit mehr Menschen zu motivieren, sich frühzeitig mit der eigenen Haltung zur Organspende zu beschäftigen und diese zu dokumentieren.
Ein Beispiel dafür ist Lea Jantschke. Ihre Mutter starb 2020 plötzlich an einem Hirnaneurysma, die Familie entschied sich zur Organspende. Ein Jahr später erhielt Jantschke den ersten Brief eines Empfängers der Niere ihrer Mutter. Der Kontakt erfolgt anonym, doch der emotionale Effekt ist für die Angehörigen groß. Der Brief sei für sie „wie ein kleiner Gruß“ von der Mutter gewesen, sagt die 27-Jährige. Das Schreiben habe ihrer Familie in der Trauerphase Halt gegeben, der Gedanke, die Mutter sei nun „ein Teil von dieser Familie“, habe sie besonders berührt.
Gleichzeitig macht die DSO deutlich, wie hoch der Druck auf Angehörige ist, wenn keine dokumentierte Entscheidung des Verstorbenen vorliegt. In den meisten Fällen hätten sich Betroffene zu Lebzeiten nicht mit dem Thema Organspende auseinandergesetzt, erläutert die Stiftung. Dann müssen Angehörige in einer emotionalen Ausnahmesituation und unter Zeitdruck entscheiden – häufig mit dem Ergebnis, dass sie eine Spende ablehnen, weil der Wille der verstorbenen Person nicht bekannt ist. Ärztliche Vertreter der DSO werben deshalb nachdrücklich dafür, den eigenen Standpunkt zur Organspende zu Lebzeiten festzuhalten, um sowohl Wartende auf ein Organ als auch die eigenen Angehörigen zu entlasten.