SEOUL, South Korea, April 9, 2026 /PRNewswire/ -- Kia Corporation (Kia) today shared its mid-to-long-term business strategies and financial targets at its 2026 CEO Investor Day held in Seoul, Korea.
This year's event focused on reviewing the five-year progress of Kia's 'Total Transformation' initiative, following the company's brand relaunch in 2021. Kia also outlined its mid- to long-term growth roadmap across all business sectors.
"Building on the achievements of innovation across all areas over the past five years —including brand, EVs, PBVs, and ESG — EVs, HEVs, autonomous driving, and robotics will serve as key drivers for Kia's fastest growth to date. Even amid the evolving global environment, Kia will proactively respond to changing market conditions through differentiated strategies." – Ho Sung Song, President and CEO of Kia Corporation.
2030 Mid- to Long-Term Business Strategy
Kia aims to pursue a strategy to accelerate exponential growth, targeting global sales of 4.13 million units by 2030 with a 4.5 percent market share. This compares with a sales goal of 3.35 million units with a 3.8 percent market share in 2026.
Kia places customers at the centre of its business strategy and, over the mid- to long-term, the company intends to expand its mobility ecosystem with a strategic focus on PBVs, autonomous driving, and robotics, connecting people and infrastructure to drive enhanced value creation for both customers and wider society.
Overview of Key Announcements at Kia 2026 CEO Investor Day
Category | Content | ||
2030 | Global Sales Targets |
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ICE & HEV |
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EV | Sales Target |
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Enhancing EV Product |
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Improving EV Accessibility |
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Strengthening |
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PBV |
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Regional | U.S. |
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Europe |
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Emerging |
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Future | Autonomous Driving |
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Robotics |
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2026 Business Plan & |
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For more information, visit the Kia Global Newsroom.
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Ganztägige Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr haben in Bayern erneut für erhebliche Einschränkungen gesorgt. In zahlreichen Städten blieben U-Bahnen, Busse und Trambahnen ganz oder teilweise in den Depots, während S-Bahnen, Regionalzüge und Regionalbuslinien regulär fuhren. Betroffen waren vor allem Schülerinnen und Schüler sowie Berufstätige, die sich am Morgen nach Alternativen umsehen mussten – von Fahrgemeinschaften bis hin zum Homeoffice.
Zum Arbeitskampf aufgerufen hatte die Gewerkschaft Verdi, die den Druck vor der für Mittwoch angesetzten fünften Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des kommunalen Nahverkehrs erhöhen will. Bestreikt wurden unter anderem München und Nürnberg, wo der Betrieb von U-Bahn, Bus und Tram weitgehend zum Erliegen kommen sollte. Auch in Augsburg, Regensburg, Fürth, Bayreuth, Dachau, Passau, Landshut und Schweinfurt waren die kommunalen Verkehrsbetriebe von den Warnstreiks erfasst. In Aschaffenburg beteiligte sich laut Verdi vor allem das Werkstattpersonal, Auswirkungen auf die Fahrgäste wurden dort aber nicht erwartet.
In München gelang es der Verkehrsgesellschaft MVG trotz des Ausstands, Teile des Netzes in Betrieb zu halten. Am Morgen fuhren U-Bahnen auf dem Abschnitt Münchner Freiheit–Sendlinger Tor, zusätzlich sollte der Verkehr zwischen Fürstenried West und Fröttmaning anlaufen. Im Tramnetz war die Linie 20 unterwegs, die Linien 17 (teilweise) und 25 sollten folgen. Bei den Bussen war nach Angaben der MVG mehr als die Hälfte der Fahrzeuge im Einsatz, wenn auch mit unregelmäßigen Taktfolgen. Andere Städte wie Regensburg kündigten vorab Notfahrpläne an, im Busbereich kamen teilweise externe Dienstleister zum Einsatz, um ein reduziertes Angebot sicherzustellen.
Hintergrund der Arbeitsniederlegungen ist der laufende Tarifkonflikt für den kommunalen Nahverkehr in Bayern. Verdi fordert nach eigener Darstellung inzwischen eine Erhöhung der Entgelte um insgesamt 550 Euro in zwei Schritten bei einer Laufzeit von 24 Monaten sowie eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Die Arbeitgeber verweisen darauf, ihr Angebot nach der letzten Runde bereits verbessert zu haben, lehnen die Forderung der Gewerkschaft jedoch weiterhin als „realitätsfern“ ab. Ob der massive Warnstreik am Vortag der Verhandlungen zu einer Annäherung der Positionen führt, ist vorerst offen.