GUANGZHOU, China, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Die 139. China Import and Export Fair (Canton Fair) hat neun neue Produktbereiche eingeführt, wobei in Phase 2 vier weitere hinzugekommen sind, die sich auf Wohnqualität konzentrieren und nachhaltige Materialien, raffinierte Handwerkskunst und kulturell geprägtes modernes Wohndesign hervorheben.
Die Aussteller in der Zone Fertighaus- und Hofanlagen betonen umweltfreundliche Materialien, strukturelle Stabilität und modulare Anpassungsfähigkeit, wobei sich die Produkte von einzelnen Paneelen zu umfassenden modularen Lösungen entwickeln. Hochfeste Metallpaneele, Dämmstoffe und vorgefertigte Bauelemente werden für die Bereiche Wohnen, Gewerbe, Tourismus und öffentliche Nutzung vorgestellt. Verbesserte Leistungen in Bereichen wie Wärmedämmung, Feuerbeständigkeit und Windschutz machen integrierte Häuser zu einer wettbewerbsfähigen Option auf den globalen Märkten und unterstreichen den Übergang des Sektors von der Materialversorgung zu ganzheitlichen Ökosystemen für grünes Bauen.
Nachhaltigkeit ist das Herzstück der Zonen Bamboo Tableware & Kitchenware und Bamboo Household Items , wo traditionelle Materialien für eine kohlenstoffarme Welt angepasst werden. Vollständig abbaubares Bambusgeschirr entwickelt sich zu einer erstklassigen Alternative zu Einwegplastik und passt perfekt zu den weltweiten Initiativen zur Verringerung von Plastik. Durch die Verbindung von traditioneller Handwerkskunst mit moderner Technologie bieten diese Produkte eine natürliche Ästhetik sowie hervorragende antibakterielle und hitzebeständige Eigenschaften. Darüber hinaus hat die Einführung automatisierter Produktionslinien die rasche Umwandlung von Bambusabfällen in Fertigerzeugnisse ermöglicht und die Kreislaufwirtschaft in der gesamten Branche erheblich beschleunigt.
Der Bereich Modeschmuck ist ein Ort, an dem Technologie auf Tradition trifft und sich durch eine Mischung aus High-Tech-Fertigung und traditioneller Handwerkskunst auszeichnet. Führende Aussteller demonstrieren die Möglichkeiten der vollständigen Verarbeitung von im Labor gezüchteten Diamanten und Moissanit. Diese hochkarätigen, leicht zugänglichen Luxussteine haben bei jüngeren, umweltbewussten Verbrauchern an Beliebtheit gewonnen. Neben der Technologie wird in diesem Gebiet auch die traditionelle Handwerkskunst wieder geschätzt. Filigrane Intarsien, Cloisonné-Emaille und andere altehrwürdige Techniken werden für den zeitgenössischen Stil neu interpretiert und signalisieren einen Wandel hin zu Schmuck, der sowohl kulturelle Identität als auch handwerkliche Präzision trägt.
Diese neuen Produktbereiche sind durch eine einheitliche Vision miteinander verbunden: die Verschmelzung von nachhaltigen Materialien, technischen Innovationen und kulturellen Erzählungen. Die 139.Canton Fair hat gezeigt, dass sich die chinesischen Hersteller auf hochwertige, qualitätsorientierte Lebenslösungen zubewegen, was unterstreicht, dass moderne Exporte nicht nur funktional, sondern auch emotional ansprechen müssen.
Für die Vorregistrierung klicken Sie bitte hier: https://buyer.cantonfair.org.cn/register/buyer/email?source_type=16

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Im hessischen Wirtschaftsministerium steht ein personeller Einschnitt an: Ressortchef Kaweh Mansoori (SPD) hat Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) darum gebeten, seinen Staatssekretär Umut Sönmez mit sofortiger Wirkung aus dem Beamtenverhältnis zu entlassen. Das teilte das Ministerium am Montag mit. Offiziell nannte eine Sprecherin keine Gründe für den Schritt, sprach aber von einer Entscheidung, die rasch umgesetzt werden solle. Nach Angaben der Staatskanzlei ist für die formale Entlassung noch ein Kabinettsbeschluss erforderlich.
Hintergrund der Personalentscheidung sind Vorwürfe sexueller Belästigung gegen den 43-jährigen SPD-Politiker. Einem früheren Bericht des Hessischen Rundfunks zufolge läuft im Wirtschaftsministerium eine interne Untersuchung zu Vorkommnissen bei einer Fastnachtsfeier für Beschäftigte des Hauses. Bei der Veranstaltung soll es demnach zu einer sexuellen Belästigung gekommen sein. Sönmez soll laut dem Bericht eine Mitarbeiterin wiederholt angefasst, sie zum Tanzen gedrängt und unangemessen eng mit ihr getanzt haben. Die Betroffene habe sich anschließend offiziell im Ministerium beschwert.
Aus der Staatskanzlei hieß es, das für eine „gedeihliche Zusammenarbeit erforderliche Vertrauensverhältnis“ sei nicht mehr gegeben. Ministerpräsident Rhein werde Sönmez daher mit sofortiger Wirkung entlassen, sobald das Kabinett den formalen Beschluss gefasst habe. Politisch ist der Fall brisant, weil Sönmez als Amtschef bislang auch für Personalfragen im Haus zuständig war – ein Punkt, den die Grünen im Landtag bereits kritisch als möglichen Interessenkonflikt bei der Aufklärung der Vorwürfe bezeichnet hatten.
Sönmez selbst weist die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen zurück. In einer von einem privaten Mail-Konto verschickten Stellungnahme sprach er von „vorverurteilender Presseberichterstattung“ über ein „angebliches Vergehen“ seinerseits. Zugleich begrüßte er seine Entlassung ausdrücklich, um Schaden vom Land Hessen, dem Ministerium, der Koalition und der SPD abzuwenden. Den Vorwurf einer sexuellen Belästigung weise er entschieden zurück, betonte Sönmez. Er begrüße die eingeleitete interne Untersuchung und erhoffe sich von dem im öffentlichen Dienst etablierten Verfahren die Möglichkeit zur Richtigstellung und Rehabilitation.